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Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Die Kleist-WG

Internationales museumspädagogisches Projekt des Kleist-Museums Frankfurt (Oder) - 20 Installationen auf 500qm mehr

Fr | 07.10.2011

Heiliggeistkirche Heidelberg

Ausstellung

Heinrich von Kleist – Etappen der Werkgeschichte

Ort: Heiliggeistkirche Heidelberg

Uhrzeit: 11:00 bis 17:00 Uhr

Literaturhistorische Ausstellung zu Kleists Arbeitsweise und Publikationspraxis 

Kuratoren: Roland Reuß und Peter Staengle

Die Ausstellung zeichnet den Werdegang des Dichters nach und eröffnet einen breitgefächerten Einblick in Kleists Arbeitsweise und Publikationspraxis. Das in mehr als zwanzigjähriger Sammeltätigkeit aufgebaute Archiv der Kleist-Arbeitsstelle stellt hierzu einen reichen Fundus bereit, ergänzt um Originale von privaten und öffentlichen Leihgebern.

Gezeigt werden sämtliche Erstausgaben der Werke und Briefe, darunter zahlreiche seltene Exponate, die erstmals in der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Ausstellung umfasst u. a. zwei im Druck voneinander abweichende Ausgaben von Kleists Erstling „Die Familie Schroffenstein“. Zu sehen ist zudem ein kompletter Jahrgang des von Kleist und Adam Müller im Jahr 1808 in Dresden herausgegebenen Kunstjournals „Phöbus“.

Über Kleists Biographie informiert eine Schautafel-Installation mit einer ausführlichen Chronik.

Kontakt:
Prof. Dr. Roland Reuß
Germanistisches Seminar
Tel: (06221) 54-3206
E-Mail: roland.reuss@urz.uni-heidelberg.de

Kommunikation und Marketing
Pressestelle, Telefon (06221) 54-2311
presse@rektorat.uni-heidelberg.de

Ausstellungsort:
Heiliggeistkirche Heidelberg
Hauptstraße 187
69117 Heidelberg

Fr | 07.10.2011

Kleist Forum, Frankfurt (Oder)

Ausstellung

kleist SCHAUPLATZ: „Kleists Frankfurt. Frankfurt (Oder) um 1800“

kleist SCHAUPLATZ: „Kleists Frankfurt. Frankfurt (Oder) um 1800“

Ort: Kleist Forum, Frankfurt (Oder)

Das studentische Ausstellungsprojekt zur Stadt- und Universitätsgeschichte zu Gast im Kleist Forum.

Was war das eigentlich für eine Stadt, in der Heinrich von Kleist aufwuchs, in der er studierte und zu der er zeitlebens durch familiäre und freundschaftliche Bande enge Beziehungen pflegte? Wodurch zeichnete sich Frankfurt mit seinen Stadtteilen beiderseits der Oder an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert aus? Studierende der Europa-Universität Viadrina sind diesen und weiterführenden Fragen im Wintersemester 2010/2011 im Rahmen eines Projektseminars nachgegangen und haben daraus in Kooperation mit dem Kleist-Museum und dem Collegium Polonicum eine Ausstellung entstehen lassen, die unterschiedlichste Aspekte der Frankfurter Stadt- und Universitätsgeschichte um 1800 beleuchtet und mit dem Lebensweg Heinrich von Kleists in Beziehung setzt.

Veranstaltungsort:

Kleist Forum
Platz der Einheit 1
15230 Frankfurt (Oder)

Kontakt: 

Koordinationsteam für die „Kleist-Semester“ der Europa-Universität Viadrina:

Prof. Dr. Reinhard Blänkner
blaenkner@europa-uni.de

Alexander Lahl
lahl@europa-uni.de

Stefanie Schrader
schrader@europa-uni.de

 

Fr | 07.10.2011

Biblioteka Jagiellońska, Kraków

Ausstellung

Heinrich von Kleist und die Briefkultur seiner Zeit

Heinrich von Kleist und die Briefkultur seiner Zeit

Ort: Biblioteka Jagiellońska, Kraków

Am 21. November 2011 jährt sich zum 200. Mal der Todestag Heinrich von Kleists — eines der bedeutendsten deutschen Schriftsteller, eines wichtigen Vorbilds für die literarische Moderne um 1900 und eines bis heute sehr populären Theaterautors. Aus diesem Anlass ergreifen das Institut für Germanische Philologie der Jagellonen-Universität Krakau, die Krakauer Jagellonen-Bibliothek und das Institut für Deutsche Sprache und Literatur der Universität zu Köln die Gelegenheit, an das Leben und Œuvre dieses Dichters in einer Ausstellung zu erinnern.

Im Zentrum des Interesses steht dabei das in der Biblioteka Jagiellońska befindliche Konvolut von ca. 100 Kleist-Briefen, das durch Kriegswirren aus der ehemaligen Preußischen Staatsbibliothek Berlin nach Krakau kam und etwa die Hälfte der insgesamt erhaltenen Kleist-Briefe ausmacht. Hierzu zählen vor allem Briefe an Familienmitglieder, die zeitweilige Verlobte, Freunde und Schriftsteller-Kollegen. Zudem finden sich hier der einzige erhaltene Brief Goethes an Kleist, Brief-Abschriften aus dem Nachlass Varnhagens zu Kleists Selbstmord und weitere Dokumente zu Kleists Leben und Werk. Damit lassen sich die wesentlichen Lebensstationen Kleists in groben Zügen dokumentieren. Besonders hervorgehoben werden muss, dass diese Manuskripte wahrscheinlich zum ersten Mal überhaupt — wenn auch nur in einer Auswahl — der breiteren Öffentlichkeit gezeigt werden.

Wie es der Titel der Ausstellung ankündigt, ist es auch unsere Absicht, Heinrich von Kleist und dessen Briefwechsel nicht isoliert, sondern vor einem breiteren Hintergrund zu präsentieren, den man allgemein mit dem Begriff Briefkultur um 1800 umschreiben könnte. Es sollten daher in der Ausstellung nicht nur deutsche, sondern auch europäische, darunter polnische Kontexte beleuchtet werden. Neben den ausgewählten Handschriften von Kleist werden aus dieser Überlegung heraus auch Briefsteller und Briefromane sowie eine Auswahl von Briefen bedeutender Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Deutschland (wie Goethe oder Jean Paul), Polen (Niemcewicz, Mickiewicz, Norwid) und Europa (Hugo, Puschkin, Dickens) ausgestellt.
Wir hoffen, dass die Besucher der Biblioteka Jagiellońska durch diese Zusammenstellung der Exponate nicht nur einen interessanten Einblick in die persönliche Korrespondenz Heinrich von Kleists, sondern zugleich auch in die Briefkultur um 1800 werden gewinnen können.

Die Ausstellung wird gefördert durch die "Dorothee Wilms-Stiftung" und "KölnAlumni - Freunde und Förerer der Kölner Universität".

Kuratoren
Dr. Ingo Breuer
Dr. habil Katarzyna Jaśta
Dr. Paweł Zarychta

Mitveranstalter
Dr. Monika Jaglarz
Mag. Małgorzata Kusak
Mag. Mariusz Paluch

Preise: Eintritt frei

Ausstellungsort:
Biblioteka Jagiellońska, ul. Oleandry 3
Ausstellungsraum
PL-30-121Kraków

Öffnungszeiten:
Mo-Mi 10-15 Uhr
Do-Fr 10-17 Uhr

Fr | 07.10.2011

Goethe-Institut Minsk

Ausstellung

Heinrich-von-Kleist-Ausstellung

Ort: Goethe-Institut Minsk

Uhrzeit: 8:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Ausstellung auf Russisch

2011 jährt sich das Todesjahr des großen deutschen Dichters Heinrich von Kleist zum zweihundertsten Mal. Aus diesem Anlass wurde in Deutschland das Jahr 2011 zum Kleist-Jahr erklärt. Das Werk Kleists ist auch heute aktuell, weil sich der Dichter mit den gesellschaftlichen Verunsicherungen seiner Zeit befasste und ihnen Ideen entgegensetzte, die selbst 200 Jahre nach seinem Tod am 21. November 2011 genau so brisant erscheinen wie damals.

Die Ausstellung wurde von Heinrich-von-Kleist-Museum in Zusammenarbeit mit der Stadt Frankfurt an der Oder vorbereitet. Auf großen Schautafeln wird das Leben und Werk des Dichters dargestellt. Wir laden alle Interessenten herzlich ein, sich über die Persönlichkeit Kleists und sein Schaffen zu informieren.

Preise: Eintritt frei

Ausstellungsort:
Goethe-Institut Minsk
Wul. V. Charushaj 25/3 4. Etage

+375 17 2377119

Fr | 07.10.2011

Truman-Haus, Potsdam-Babelsberg

Ausstellung

Was für ein Kerl! - Heinrich von Kleist im „Dritten Reich“

Was für ein Kerl! - Heinrich von Kleist im „Dritten Reich“

Ort: Truman-Haus, Potsdam-Babelsberg

Uhrzeit: 17:00 Uhr bis 19:00 Uhr

2008 veranstalteten die Stiftung Schloss Neuhardenberg und das
Kleist-Museum eine umfassende kulturhistorische Ausstellung zur Kleist-Rezeption im Nationalsozialismus. Während das Kleist-Museum die Verstrickung der Kleist-Gesellschaft in die nationalsozialistische Kulturpolitik zeigte, wurde in  Neuhardenberg durch über 300 Exponate (Briefe, Bücher, Gemälde, Plakate, Bühnenbildentwürfe, Filmausschnitte) das Ausmaß der Vereinnahmung Heinrich von Kleists deutlich. Eine aus dem gemeinsamen Projekt hervorgegangene Tafelausstellung dokumentiert die überaus erfolgreiche, bundesweit wahrgenommene Exposition. In Potsdam ist letztmalig Gelegenheit, diese Ausstellung zu sehen.

In Zusammenarbeit mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, Regionalbüro Berlin-Brandenburg.

Abbildung: Arno Breker, Ajax; © Kleist-Museum

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit
Truman-Haus
Karl-Marx-Str. 2
14482 Potsdam
www.freiheit.org

Fr | 07.10.2011

Meiningen, Schloss Elisabethenburg

Ausstellung

Ein literarischer Außenseiter tritt ins Rampenlicht

Ein literarischer Außenseiter tritt ins Rampenlicht

Ort: Meiningen, Schloss Elisabethenburg

Uhrzeit: 10:00 bis 18:00 Uhr

Jubiläumsausstellung zum 200. Todestag von Heinrich von Kleist
Schloss Elisabethenburg, Obere Galerie
15. Mai bis 30. Oktober 2011

Am 21. November 2011 jährt sich der Todestag Heinrich von Kleists zum 200sten mal. In Meiningen haben wir allen Grund, dieses Tages zu gedenken. Kein anderes deutschsprachiges Theater hat sich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts so intensiv um das Werk des unglücklichen Dramatikers bemüht, wie das Meininger Hoftheater. Reichhaltiges Material, vor allem zu den großen Gastspielreiseinszenierungen „Hermannsschlacht“, „Käthchen von Heilbronn“ und „Prinz von Homburg“, hat die Zeiten überdauert und harrt einer Gesamtpräsentation. Die Ausstellungseröffnung findet im Rahmen des Internationalen Museumstages statt.

Kulturstiftung Meiningen-Eisenach
Meininger Museen
Schlossplatz 1
98617 Meiningen

Tel: 03693 - 50 36 41
kontakt@meiningermuseen.de.

Postanschrift:
PSF 100554
98605 Meinigen

Fr | 07.10.2011

Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Ausstellung

Heinrich von Kleist: Leben, Werk, Wirkung

Ort: Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Uhrzeit: 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Parallel zu der stark szenografisch gestalteten und auf Krisen und deren Bewältigung fokussierten Doppelausstellung "Kleist: Krise und Experiment", präsentiert das Kleist-Museum eine um ausgewählte Exponate erweiterte Tafelausstellung, die einen Überblick über die wichtigsten Lebensstationen des Dichters gibt und einige seiner Werke und deren Wirkungsgeschichte vorstellt.

Kleist-Museum
Faberstraße 7
D-15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: +49-(0)335-53 11 55
Fax: +49-(0)335-500 49 45
E-Mail: info@kleist-museum.de

Fr | 07.10.2011

Museum Strauhof Literaturausstellungen, Zürich

Ausstellung

Ich will ein Bauer werden - Heinrich von Kleist und die Schweiz

Ich will ein Bauer werden - Heinrich von Kleist und die Schweiz

Ort: Museum Strauhof Literaturausstellungen, Zürich

Uhrzeit: 12:00 Uhr - 18:00 Uhr

Kuratoren: PD Dr. Anett Lütteken, Dr. Philipp Burkard

Eine Ausstellung des Museums Strauhof in Zusammenarbeit mit dem Schlossmuseum Thun und dem Kleist-Museum, Frankfurt (Oder).

Zu einem Zeitpunkt, zu dem sich ganz Europa in einem politischen und sozialen Aufruhr befindet, bereist Heinrich von Kleist seit Ende 1801 die Schweiz. Er plant, sich dauerhaft im gerade erst im Zeichen der Revolution begründeten Kanton Oberland anzusiedeln. Thun, genauer gesagt die obere Aare-Insel mit ihrem grandiosen Blick auf das Berner Oberland, soll seine neue Heimat werden. Preussen möchte er für immer ganz hinter sich lassen. Doch das ist leichter gesagt als getan: Der Traum, fortan als Bauer unter einfachsten ländlichen Bedingungen zu leben, erweist sich schnell als utopisch. Er belastet das Verhältnis zu seiner im fernen Berlin ansässigen Verlobten Wilhelmine von Zenge bis zum Zerbrechen. Kleist mangelt es zudem an Geld, und sein Wissen über die Arbeit auf dem Land ist rudimentär. Zusehends unübersichtlich wird auch die politische Situation vor Ort. Die berechtigte Furcht, "anstelle eines Schweizerbürgers durch einen Taschenspielerskunstgriff ein Franzose zu werden", ergreift ihn. Ebenso rasch verfliegt die Euphorie des kühnen Neuanfangs in der Nachfolge Rousseaus.

Nach längerer Krankheit, die er im Sommer 1802 in Bern auskuriert, bricht Kleist mit nun ganz anders gearteten Plänen zu neuen Ufern auf: Der neue Aufenthaltsort, das Weimar der Klassiker, soll ihm zum Durchbruch als Schriftsteller verhelfen.

Das Kleists Leben bestimmende Muster von leidenschaftlicher Begeisterung für Unerprobtes und den hieraus resultierenden Krisenerfahrungen wird beim Schweiz-Aufenthalt des Jahres 1802 erstmals deutlich erkennbar. Dennoch ist seine Schweizer Zeit aber vor allem eine Erfolgsgeschichte: Sein Erstling "Die Familie Schroffenstein" erscheint Anfang 1803, verlegt vom Buchhändler und "Nationalbuchdrucker" Heinrich Gessner, anonym in Zürich und Bern. Das Buch findet eine verhältnismässig grosse Resonanz. Und mehr noch: in Bern gelingt es Kleist, wichtige Freundschaften zu knüpfen. Seine Freunde haben Teil am politischen Geschehen der turbulenten postrevolutionären Phase. Heinrich Zschokke zählt zu ihnen ebenso wie der Sohn Christoph Martin Wielands, Ludwig Wieland, oder eben Heinrich Gessner. Gemeinsam ist ihnen auch die Freude an der Literatur, wie sie sich im "Dichter-Wettstreit" um den "Zerbrochenen Krug" manifestiert, eben jenes Lustspiel, das Kleists spätere Popularität am nachhaltigsten begründet hat.

Neben dem, was sich im Umfeld von Kleists Aufenthalt in der Schweiz ereignet hat, wird gezeigt, welche Folgen dieser Aufenthalt auf der Aare-Insel aus Sicht anderer kreativer Menschen gehabt hat. Die Spuren der Denkfigur "Kleist in der Schweiz" gilt es daher in Literatur, Malerei und Musik, bei Robert und Karl Walser ebenso wie bei Othmar Schoeck zu verfolgen.

Ausstellungsflyer

Preise: Fr. 10,- / ermäßigt 8,-

Ausstellungsort:

Museum Strauhof
Literaturausstellungen
Augustinergasse 9
8001 Zürich

Tel. +41 - (0)44 412 31 39

www.strauhof.ch

Fr | 07.10.2011

Ephraim-Palais | Stadtmuseum Berlin und Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Ausstellung

Kleist: Krise und Experiment

Kleist: Krise und Experiment

Ort: Ephraim-Palais | Stadtmuseum Berlin und Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Die Ausstellung inszeniert die Persönlichkeit sowie das Leben und Werk des Dichters zeitgleich an den zwei Orten, die für sein Leben bedeutungsvoll waren: Frankfurt (Oder) und Berlin. Zwischen diesen beiden Polen von Geburt und Tod erstreckte sich das wechselvolle Leben Kleists voller Krisen und Katastrophen. Er begegnete ihnen mit zahlreichen Experimenten sich ständig wechselnder Lebensentwürfe und innovativer Projekte. Als Mensch war er dabei schonungslos gegen sich und seine Mitmenschen, als Schriftsteller radikal in seinem Formwillen. Die Protagonisten seiner literarischen Werke agieren frei von melancholischer Grübelei und scheitern letztlich an der Realität. Genau das macht Kleist bis heute so attraktiv. Die Ausstellung stellt dem Besucher die Kleistsche Welt durch assoziative Bilder und Installationen vor – in ihrer Emotionalität, Zerrissenheit und vor allem in ihrem Bezug zur heutigen Welt. Die Szenografie der Ausstellung arbeitet mit bühnenbildartigen Aufbauten, kombiniert mit Künstlerarbeiten, Originalexponaten und Handschriften von Kleist und seinen Zeitgenossen.

Kuratoren: Günter Blamberger, Stefan Iglhaut

Gefördert von der Kulturstiftung des Bundes.
Ein Gemeinschaftsprojekt der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft, des Kleist-Museums und der Stiftung Stadtmuseum Berlin

Ephraim-Palais | Stadtmuseum Berlin
Poststr. 16
10178 Berlin

Infoline: 030/24002162
www.stadtmuseum.de

Kleist-Museum
Faberstraße 7
15230 Frankfurt (Oder)

Tel. 0335/531155
www.kleist-museum.de

Fr | 07.10.2011

Kunstraum / Scheibenstraße 6, Thun

Ausstellung

An der Aare

Ort: Kunstraum / Scheibenstraße 6, Thun

Ausstellungsprojekt von Klaus Zwick, das sich mittels zeitgenössischer Kunst mit dem Dichter Heinrich von Kleist auseinandersetzt.

Preise: Eintritt frei

www.vongunten-kunst.ch

Fr | 07.10.2011

Verwaltungs- und Sozialgericht Stade / Treppenhaus

Ausstellung

„Akte Kleist“ - Malereien von Anja Seelke

Ort: Verwaltungs- und Sozialgericht Stade / Treppenhaus

Uhrzeit: 07:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Ausstellung mit Malerei und Radierungen von Anja Seelke

Heinrich von Kleist hat Anja Seelke schon während ihrer Studienzeit fasziniert, besonders seine Darstellungen des Außer-sich-Seins in „Penthesilea" und „Michael Kohlhaas". Über die Erzählung vom Roßhändler „Michael Kohlhaas", der Unrecht erleidet und dann Unrecht begeht, wollte die Malerin schon länger arbeiten. In diesem Kontext stellte sich die Künstlerin die Frage: Lassen sich Grenzen, Übertretungen und Verläufe auch malerisch visualisieren? Antworten finden Sie in der frei zugänglichen Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Verwaltungs- und Sozialgerichts.

Verwaltungsgericht Stade
Am Sande 4a Postfach 3171
21682 Stade 21670 Stade
Tel.: (04141) 406 - 0
Fax: (04141) 406 - 292

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