Eigene Forschung

unveröffentlichter Brief Caroline de la Motte Fouqués an die Schwiegertochter, 1816; © Kleist-Museum

Die Forschung des Kleist-Museums beruht vornehmlich auf den museumseigenen Beständen. Sie umfasst somit eine rezeptionsgeschichtliche Ausrichtung (Kunst- und Theatersammlung, Bibliothek mit der Kleistiana-Sammlung) und die wissenschaftliche Erschließung, Aufbereitung und Veröffentlichung vom Museum erworbener, unedierter Handschriften. Ein weiterer Fokus liegt auf personal-, sozial- und kulturgeschichtlichen Untersuchungen der Frankfurter und brandenburgischen Region um 1800. Den thematischen Schwerpunkt bildet Heinrich von Kleist (1777-1811); daneben gehören aber auch Ewald Christian von Kleist (1715-1759), Franz Alexander von Kleist (1769-1797), Friedrich (1777-1843) und Caroline de la Motte Fouqué (1775-1831) zum Forschungsfeld.

Das Kleist-Museum realisiert seine Forschungsvorhaben zum einen stellengebunden durch den/die ständige/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in des Museums und zum anderen durch Projekte mit eingeworbenen Mitteln und zusätzlichem Personal.