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Kleist-Ausstellung:
"Krise und Experiment"

Informieren Sie sich ausführlich über die Kleist-Doppelausstellung in Berlin und Frankfurt (Oder).

Kleist-Ausstellung OG1 Modul 3

Die aktuellen Termine des
Kleist-Museums als PDF zum Herunterladen.


Kleist-Museum
Faberstraße 7
D-15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: +49-(0)335-53 11 55
Fax: +49-(0)335-500 49 45
E-Mail: info@kleist-museum.de

Mail-Art

Mail-Art ist eine interaktive Form der Kunst, die darin besteht, eine Postkarte zu gestalten und diese an jemanden zu schicken, verbunden mit der Aufforderung, sie frei nach der Denkart „Ich sende Ihnen einen Gedanken zu. Bitte denken Sie ihn weiter.“ (Robert Rehfeldt) zu beantworten. Dabei kann  mit Wort und/oder Bild, mit einer anderen oder mit derselben Karte, erwidert werden. Der Empfänger kann sie erweitern, reduzieren, korrigieren, falten und schalten, so wie er will. 

  • Antwortkarte von Bärbel und Achim Kleist
  • Antwortkarte von Helmut von Kleist

In den 1970er Jahren von Ray Johnson in New York begründet, nahm die Geschichte der „Mail-Art“ ihren Lauf - bis nach Frankfurt (Oder). Dort erhielt der Kunst Leistungskurs der 12. Klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt (Oder) unter der Leitung von Herrn Winfried Bellgardt die Klausuraufgabe, ein Bildmotiv für ein Mail-Art-Projekt zu Kleist und der Kleist-WG zu gestalten. Aus der einstigen Pflicht entstand in Kooperation mit dem Kleist-Museum Frankfurt (Oder) ein begeisterndes, museumspädagogisches Projekt: Die 16 gestalteten Bildmotive wurden auf Postkarten gedruckt und 1000-fach an alle (von) Kleists sowie Schulklassen, Prominente und  Verwandte der ganzen Welt verschickt, mit der Bitte zu antworten. All’ diese einzigartigen Antwortkarten sind nun endlich in der Kleist-WG ausgestellt und zu bewundern.

Die 16 Bildmotive


Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms "VIELFALT  TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie"