Das Kleist-Museum im Rückblick 2011


Bitte beachten Sie: Das Kleist-Museum und die Kleist-WG sind am 24., 25. und 31. Dezember 2011 sowie am 1. Januar 2012 geschlossen. Am Montag, 26. Dezember, hat das Kleist-Museum von 10 bis 18 Uhr geöffnet, die Kleist-WG ist auch an diesem Tag geschlossen.

Wir wünschen allen Besuchern unserer Internetseite und unseres Hauses ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, gesundes Jahr 2012.

Ab 3. Januar 2012 begrüßen wir Sie im Kleist-Museum gern wieder zu den üblichen Öffnungszeiten. 


Sonderöffnung des Kleist-Museums

Montag, 3. Oktober

Am Tag der Deutschen Einheit wird unser Haus in der Zeit
von 10 bis 18 Uhr für Sie geöffnet sein.


Verleihung des BKM-Preises Kulturelle Bildung 2011

Dienstag, 13. September 2011 
Schloss Genshagen

Zum dritten Mal wird am 13. September der BKM-Preis Kulturelle Bildung durch Staatsminister Bernd Neumann verliehen.
Eine unabhängige Fachjury hat aus über hundert eingegangenen Projektvorschlägen zehn ausgewählt und in einer „Shortlist“ veröffentlicht. Die Kleist-WG, das internationale Schüler-Kunst-Projekt des Kleist-Museums, wurde in diesen engen Kreis der „10 Finalisten für den BKM-Preis Kulturelle Bildung 2011“ aufgenommen. In Genshagen präsentieren sich alle 10 Finalistenprojekte, aus denen der erste Preisträger bestimmt wird. mehr


Reinigung des Denkmals für Ewald Christian von Kleist

Gegenwärtig wird in der Kleist-Stadt das Grabdenkmal für den 1759 in der Schlacht bei Kunersdorf tödlich verwundeten Major Ewald Christian von Kleist auf dem Anger fachgerecht und umfassend gereinigt. Durch den Berliner Steinrestaurator Torsten Weiß werden alle Oberflächen von Verunreinigungen und pflanzlichen Bewuchs befreit. In einem zweiten Arbeitsgang werden offene Fugen sowie kleine Fehlstellen und Abbrüche geschlossen sowie teilweise eine farbige Retusche aufgetragen.

Der 1777 von der Frankfurter Freimaurerloge in Auftrag gegebene dreiseitige Sandsteinobelisk ist ein Werk des Bildhauers Johann Melchior Kambly. 

Ebenfalls gereinigt wird das von Johann Gottfried Schadow geschaffene Grabdenkmal für Joachim Georg Darjes. Die Maßnahmen erfolgen in Abstimmung mit der Unteren Denkmalschutzbehörde.


Gedankenstriche – Ein Journal des Kleist-Museums

Mit dem Kleist-Jahr beginnend, gibt das Kleist-Museum jährlich wieder eine museumseigene Publikation heraus. Unter dem Titel Gedankenstriche – Ein Journal des Kleist-Museums werden Ergebnisse und Neuigkeiten aus allen Bereichen der Arbeit der Kleist- Gedenk- und Forschungstätte präsentiert, aus den Sammlungen und der Bibliothek, der Forschung, dem Veranstaltungsbereich und der Museumspädagogik – und lesenswerte Neuerscheinungen vorgestellt. Das erste Heft enthält u. a. einen kurzen Rückblick auf das Kleistjahr 1911 und eine neu entdeckte Unterschrift Kleists.


HanseStadtfest „Bunter Hering“ vom 8. Juli bis 10. Juli 2011

Zum diesjährigen „Bunten Hering“ lädt das Kleist-Museum mit verlängerten Öffnungszeiten. Am Freitag und Samstag ist das Haus bis 22 Uhr geöffnet, und am Sonntag können die Ausstellungen bis 20 Uhr besucht werden. Mit einem Infostand auf dem nördlichen Holzmarkt präsentiert sich das Kleist-Museum mit aktuellen Publikationen, u. a. mit dem literarischen Reiseführer auf Kleists Spuren in Brandenburg und Berlin und dem brandneuen Museumsjournal „Gedankenstriche“.

Am Samstag findet auf Einladung der traditionelle Frühschoppen des Hanseclubs Wirtschaft Frankfurt (Oder)/Eisenhüttenstadt im Garten des Kleist-Museums statt, und an allen Stadtfesttagen lädt der Garten zum Entspannen ein.
www.bunterhering.de


Käthchen mit einem Augenzwinkern

Chorteam 2000 aus Heilbronn beteiligt sich mit „à propos Käthchen“ am Kleist-Jahr 2011

Die Friedenskirche, Frankfurts älteste Kirche, war am 25. Juni Schauplatz eines Liebesdramas. Das Chorteam 2000, der aktive Chor des Liederkranzes Heilbronn, aus Frankfurts Partnerstadt beteiligte sich mit einem Konzert unter dem Motto „Apropos Käthchen“ am Veranstaltungsreigen zum 200. Todestag des berühmten Sohnes der Stadt – Heinrich von Kleist. Unterstützt wird das Projekt vom Förderkreis Oekumenisches Europa-Centrum e.V.

„Wir nehmen das Käthchen mit einem Augenwinkern“, versprach Liederkranz-Vorsitzende Irmgard Maier. Dabei hilft vor allem die schwäbische Fassung des Klassikers „S’Käthle von Heilbronn“ von Torsten Hirschberger. „Kaum jemand weiß wirklich, um was es in dem Stück eigentlich geht, deswegen benutzen wir Passagen aus dem Buch als Moderation zwischen den Gesangsstücken.“ Für das Frankfurter Publikum wurden die schwäbischen Texte ins Hochdeutsche übersetzt. Gelesen wurden sie vom amtierenden Käthchen Angela Covato.

Passend zum jeweiligen Ausschnitt wurden die Lieder ausgesucht. Da folgt zum Beispiel auf die Zeilen „Doch Hals iwwer Kopf, fir de Vadder isch des bitter, hat se sich verguckt in an edle Ritter“ der alte Klassiker „Ich will keine Schokolade“. Maier verspricht ein abwechslungsreiches Repertoire: Von Volksliedern und Swing über Neue deutsche Welle bis zu Musical und aktuellem Pop ist alles dabei. „Das Käthchen muss nicht altbacken sein, das werden die Zuschauer an den Titeln sehen.“

Veranstaltungsort:
Friedenskirche Frankfurt (Oder) an der Oderbrücke

Programmflyer


Das Theater GAUDIUM gastierte mit „Der zerbrochne Krug“ im Theater des Lachens

Veranstaltungsort: Theater des Lachens, Frankfurt (Oder)

Im Dezember 2009 präsentierte das Kleist-Museum in Eupen, dem Zentrum der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, die Ausstellung „Heinrich von Kleist: Unterwegs in Europa“. Seit dieser Zeit gibt es die unterschiedlichsten Kontakte zwischen der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens und dem Kleist-Museum.

Anlässlich des Kleist-Jahres 2011 gastierte das Theater GAUDIUM aus Hauset (Belgien) am 27. Mai mit einer modernen Adaption von Heinrich von Kleists Lustspiel „Der zerbrochne Krug“ in Frankfurt (Oder). Für diese Inszenierung wurde dem Laientheater in Belgien die höchste Einstufung, der Ehrenpreis, verliehen. Der Regisseur Günther Lorreng hat Kleists „zerbrochnen Krug“ mitten in die heutige Realität gesetzt, erinnert den Zuschauer an Korruption und Skandale des letzten Jahres.

Zu dieser Aufführung lud die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens und das Kleist-Museum ein.


Landpartie auf den Spuren Heinrich von Kleists

Schloss Nennhausen

Am Samstag, dem 21. Mai 2011, lud das Kleist-Museum zu einer Fahrt ins Grüne.

Auf den Spuren des Dichters Heinrich von Kleist führten Hans-Jürgen Rehfeld, Autor des literarischen Reiseführers „Der arme Kauz aus Brandenburg. Heinrich von Kleist in Brandenburg und Berlin“ und Dr. Barbara Gribnitz, Verfasserin des Frankfurter Buntbuches „Caroline de la Motte Fouqué, geborene von Briest, auf Nennhausen“ auf Schlösser und Herrenhäuser in Brandenburg, die Kleist besuchte oder mit deren früheren Besitzern er in regem Austausch stand.

Die Fahrt ging über Steinhöfel und Alt Madlitz nach Friedersdorf. Im dortigen Kunstspeicher war eine gemeinsame Mittagstafel vorbereitet.

Von Friedersdorf führte die Landpartie nach Nennhausen. Dort lud die Familie von Stechow, die ihr Haus regelmäßig für kulturelle Begegnungen öffnet, zu einer Kaffeetafel im Landschaftspark Nennhausen ein, bevor um 17.00 Uhr Günter de Bruyn, Schriftsteller und ausgewiesener Kenner der Geschichte Preußens, zu einer Lesung aus seinem Buch „Die Zeit der schweren Not. Schicksale aus dem Kulturleben Berlins 1807 – 1815“ einlud.

Ab 18.30 Uhr fand eine Parkführung statt. Mit einem kleinen Empfang im Schloss klang die Landpartie zu Kleist aus, gegen 21 Uhr ging es zurück nach Berlin.

Abfahrt Frankfurt (Oder) um 7.00 Uhr
ab Kleist-Museum, Faberstraße 7

Abfahrt Berlin um  9.00 Uhr
ab Hollywood Media Hotel
Kurfürstendamm 202
10719 Berlin

Zum weiteren Programmablauf

Sollten Sie Interesse an einer weiteren Fahrt dieser Art haben, wenden Sie sich bitte an uns: 

E-Mail: info@kleist-museum.de
Telefon: 0335 - 53 11 55 
Fax: 0335 – 500 49 45 


Ausstellungen im Kleist-Museum

© pur/ Fotolia

Kleist: Krise und Experiment

Am 30. April wurde die bisherige ständige Ausstellung des Kleist-Museums, „Heinrich von Kleist (1777-1811). Leben-Werk-Wirkung. Blickpunkte“ mit einer Finissage geschlossen. 
Platz gemacht wurde für die Doppelausstellung Kleist: Krise und Experiment, die bis zu 29. Januar 2012 im Ephraim-Palais Berlin und im Kleist-Museum gezeigt wird.


Kooperationsvereinbarung zwischen Kleist-Museum und Schule des Zweiten Bildungsweges "Heinrich-von-Kleist"

Bereits im Februar unterzeichneten die Schule „Heinrich-von-Kleist“ in Potsdam und das Kleist-Museum eine Kooperationsvereinbarung, die die schon seit 2002 bestehende Zusammenarbeit im Kleist-Jahr noch vertieft. Die Kooperation umfasst, dass Mitarbeiter des Museums vor den Schülern Vorträge halten, für sie Führungen durch das Kleist-Museum organisieren oder sie bei Projektarbeiten unterstützen. Gleichzeitig ist es den Schülern der Potsdamer Schule möglich, die Bibliothek und die Sammlung des Museums in Frankfurt (Oder) zu nutzen. Im Gegenzug trägt die Schule zur Bekanntmachung des Kleist-Museums in der Brandenburgischen Landeshauptstadt bei und bemüht sich, junge Mitglieder für den Trägerverein des Kleist-Museums zu gewinnen.
Angela Hoffmann als Leiterin der Schule des Zweiten Bildungsweges und Wolfgang de Bruyn, Direktor des Kleist-Museums, unterzeichneten die Vereinbarung.  


Wir auf der Leipziger Buchmesse

Vom 17. bis 20. März präsentierte das Kleist-Museum auf der Leipziger Buchmesse in Zusammenarbeit mit der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und der Stadt Frankfurt (Oder) sowie mit bewährter Unterstützung durch die ALG – Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten – am Gemeinschaftsstand der ALG (Halle 5, A 107) Programm und Projekte des Kleist-Jahres.

Am 17.3., 12.00 Uhr, fand auf der Buchmesse die Buchpremiere des literarischen Reiseführers „Der arme Kauz aus Brandenburg. Heinrich von Kleist in Brandenburg und Berlin“ von Hans-Jürgen Rehfeld statt. (Halle 5, E 600, Leipzig liest-Forum; eine gemeinsame Veranstaltung von Findling Verlag und Kleist-Museum)

Am 18.3., 13.00 Uhr, stellten Günter Blamberger, Präsident der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und Wolfgang de Bruyn, Direktor des Kleist-Museums Inhalte und Programmhöhepunkte des Kleist-Jahres vor und stellten sich den Fragen des Publikums.

(Halle 5, E 600, Leipzig liest-Forum)

Am 18.3., ab 16.30 Uhr, luden die Projektpartner zu einem Empfang am Stand der ALG

(Halle 5, A 107) ein.

www.leipziger-buchmesse.de


ITB in Berlin

Vom 9. bis 13. März war das Kleist-Museum gemeinsam mit der Stiftung Stadtmuseum Berlin und maßgeblich unterstützt von der der Stadt Frankfurt (Oder) erstmals auf der ITB vertreten. Vorgestellt wurde dabei insbesondere die ab 20./22. Mai beginnende Doppelausstellung „Kleist: Krise und Experiment“. Das Maxim-Gorki-Theater, das im November ein ebenfalls von der Kulturstiftung des Bundes gefördertes Kleistfestival veranstaltet beteiligte sich ebenso an dem gemeinsamen Messestand.


Seminar „Kleists Frankfurt. Frankfurt (Oder) um 1800“ (Teil II) für Studierende des Studiengangs Kulturwissenschaften

Im Wintersemester 2010/2011 findet der zweite Teil des Seminars „Kleists Frankfurt. Frankfurt (Oder) um 1800“ für Studierende des Studiengangs Kulturwissenschaften einmal wöchentlich statt. In Vorbereitung auf das Kleist-Jahr 2011 wird unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Blänkner und Hans-Jürgen Rehfeld (Kleist-Museum) Heinrich von Kleists Lebenswelt in Frankfurt (Oder) um 1800 nachgespürt. 
Themenschwerpunkte Teil II: Stadtentwicklung um 1800; Verlegung der Viadrina nach Breslau; Französische Besatzungszeit (Friedrich Ludwig Jahn, Frankfurt unter französischer Herrschaft, Befreiungskriege); Frankfurt im Wandel (Regierungs- und Verwaltungssitz, soziale und kulturelle Entwicklung); Professoren der Viadrina (Christian Ernst Wünsch, Carl Renatus Hausen, Ludwig Gottfried Madihn). 
Die auf zwei Semester angelegte Lehrveranstaltung beinhaltet die gemeinsame Erarbeitung der gleichnamigen Ausstellung, die zu Beginn des Sommersemesters im Kleist-Jahr 2011 eröffnet wird.

Seminar: BA Kulturwissenschaften (Kulturgeschichte-Vertiefung)
8 ECTS
Di. 14.00-16.00 Uhr (Veranstaltungsbeginn: 19.10.2010)
Raum: Gräfin-Dönhoff-Gebäude, GD 312 (zu Semesterbeginn) und Kleist-Museum (im weiteren Verlauf des Semesters) / wechselnd
Prof. Dr. Reinhard Blänkner / Hans-Jürgen Rehfeld

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7. Kinder-Universität in Frankfurt (Oder)

Am 9. März fand die erste Vorlesung der diesjährigen Kinder-Uni der Europa-Universität Viadrina mit dem Thema „Der Frankfurter Dichter Heinrich von Kleist und der Tanz der Marionetten“ statt. 
Während der Auftaktveranstaltung der vierteiligen Vorlesungsreihe führte Dr. Wolfgang de Bruyn in die Biografie von Heinrich von Kleist ein und berichtete im nahezu voll besetzten Hörsaal 1 des Gräfin-Dönhoff-Gebäudes, dass wertvolle Archivalien, insbesondere Handschriften, nur mit weißen Handschuhen berührt und unter Glas betrachtet werden dürfen. Im Anschluss daran stellte Museumspädagogin Christina Dalchau die Kleist-WG vor und Laura Hoffmann präsentierte ihren Film „Dahinter geschaut“. Beeindruckt waren die Kinder im Alter von acht bis dreizehn Jahren zudem über das Puppenspiel von Torsten Gesser (Theater des Lachens), der Teile des Essays „Über das Marionettentheater“ vortrug und es am Beispiel von zwei Marionetten spielte.

Mehr Informationen zur Kinder-Uni


Kleist-Museum ist sensationeller Autographen-Ankauf gelungen

Brief Carl von Zenges, © Kleist-Museum

Das Kleist-Museum konnte mit Mitteln der Struckmann-Stiftung 26 Briefe aus dem unmittelbaren Umfeld Heinrich von Kleists erwerben. Die Briefe aus dem Zeitraum von 1796 bis 1801 stammen von Carl von Zenge (1777-1802), dem Bruder Wilhelmines, der Verlobten Heinrich von Kleists. 

Carl von Zenge diente seit 1797 im Regiment von Kunheim in Berlin und seine Wohnung, Contreescarpe 65, teilte er mit Kleist in der Zeit zwischen dessen Rückkehr aus Würzburg und der Reise nach Frankreich. Der Briefschreiber berichtet seiner Schwester Luise (1782-1855), Kleist nannte sie die „goldne“ Schwester, über Alltäglichkeiten in Berlin und vom Zusammenleben mit Kleist. So erfahren wir durch die überkommenen Briefe, dass Kleist durch Carl von Zenge in die Berliner Gesellschaft eingeführt wurde und dort „viel Beifall“ genoss, „wenn die Menschen es ehrlich meinen“. Am 5. August 1801 teilte Carl von Zenge der Schwester Wilhelmine mit, dass er „große Freude gehabt“ habe, da er einen Brief von Heinrich von Kleist aus Paris erhalten hat. 

Die Briefe gelangten nach dem Tode Luise von Zenges in den Besitz ihres Bruders August und verblieben bei dessen Nachkommen. Erst vor wenigen Jahren wechselten sie den Besitzer. Dieser bot sie, nachdem er das Kleist-Heft der Zeitschrift „Die Mark“ gelesen hatte, dem Museum zum Kauf an.

In einem Pressegespräch gaben der Direktor Dr. Wolfgang de Bruyn und Hans-Jürgen Rehfeld, Bibliothekar und verantwortlich für die Autographensammlung des Hauses am 11. Januar Auskunft über die Briefsammlung, ihren Inhalt und Kontext und erzählen von den glücklichen Umständen, die zum Erwerb der Autographen geführt haben. 

Erläuterungen zu der Briefsammlung von Carl von Zenge