Sammlungen

Kleist-Porträt von Max Slevogt (1868–1932), Kleist-Museum

Die Sammlungen gliedern sich in mehrere Bereiche. Der wichtigste Teil, die Kunstsammlung, umfasst Zeugnisse der Auseinandersetzung bildender Künstlerinnen und Künstler mit Leben und Werk Heinrich von Kleists; beispielsweise befinden sich Arbeiten der Künstler Max Slevogt, Oskar Kokoschka, Max Liebermann oder Horst Janssen im Besitz des Museums. Ein Schwerpunkt liegt auf der Sammlung DDR-Kunst zu Kleist, die Werke namhafter Künstler wie Wieland Förster, Werner Stötzer, Christine Perthen, Gerhard Gossmann, Fritz Cremer, Annette Peuker-Krisper, Joachim John, Erika Stürmer-Alex u. a. bewahrt und auch Figurinen, Bühnenbildskizzen und Szenenstudien bekannter Bühnenbildnerinnen und Bühnenbildner, z. B. Hans Brosch, Ingeborg Voss, Falk von Wangelin, einschließt. Durch Ausschreibungen und Projekte förderte und fördert das Kleist-Museum die künstlerische Beschäftigung mit Heinrich von Kleist. Einen umfangreichen Bereich der Sammlungen bilden die Theatralia, Materialien zu Inszenierungen der Kleistschen Werke auf deutsch- und fremdsprachigen Bühnen, zu denen Programmhefte, Plakate, Strichfassungen, Bühnenmodelle, Szenenfotos zählen. Weiterhin gehören Musealia, auf Kleist bezogene Gegenstände wie Briefmarken, Postkarten, Kartenspiele, Porzellan, Münzen, und mediale Objekte wie Tonaufnahmen und filmische Kleist-Adaptionen und Dokumentationen zu den Sammlungen.

"Penthesilea" von Roland Rother, Kleist-Museum
Kleist-Porträt von Gerhard Wienckowski, Kleist-Museum
"Penthesilea" von Paul Wunderlich, Kleist-Museum

Öffnungszeiten Sammlungen:
Montag bis Donnerstag 9-12 und 13-16 Uhr
Freitag 9-13 Uhr

Wir bitten um telefonische Voranmeldung
unter Tel.: 0335 – 387 221 13 / E-Mail: kalk@kleist-museum.de

 

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