Ausbildung

Das Kleist-Museum ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb der IHK Ostbrandenburg.


Forschungstipendien und Gastforscher

Hannah Lotte Lund - Kleist-Fellowship

Das Kleist-Fellowship 2010 wurde an Hannah Lotte Lund aus Berlin vergeben, die sich mit den Salons und Musenhöfen in Berlin und Brandenburg um 1800 beschäftigt. Ziel ist die Erforschung des vibrierenden kommunikativen Netzes, das sich um 1800 an und zwischen den verschiedenen Orten der Geselligkeit in Stadt und Land entspann. 2012 findet ein deutsch-polnisches Kooperationsprojekt zum Thema statt, mit einer zweisprachigen Wanderausstellung, und Veranstaltungen in - und zu der Tradition der Salons und Musenhöfe. Darauf aufbauend ist ein gemeinsames Forschungsvorhaben zwischen dem Kleist-Museum und der Europa-Universität geplant. Dank der großzügigen Unterstützung durch die Meyer-Struckmann-Stiftung konnte das Kleist-Fellowship bereits 2009 an den Kunstwissenschaftler Thomas Kumlehn aus Potsdam vergeben werden, der die Kunstsammlung des Kleist-Museums aufgearbeitet hat. Noch bis 2012 stehen Mittel für Kleist-Fellowships zur Verfügung.

Angelika Vaskinevitch - Kleist-Königsberg-Stipendium

Im August/September 2010 hat sich Frau Vaskinevitch über das von der Marga und Kurt Möllgaard-Stiftung finanzierte Kleist-Königsberg-Stipendium für Wissenschaftler der Russischen Staatlichen Immanuel-Kant-Universität in Kaliningrad für einen Forschungsaufenthalt zum Thema Heinrich von Kleist und seine Königsberger Zeit am Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) befunden.