Veranstaltungen im Kleist-Museum


Buchwunschbaum

Kulturelle Bildung

4. Dezember bis 19. Dezember 2017

Der vorweihnachtliche Buchwunschbaum im Kleist-Museum ist für viele Frankfurter Kinder eine liebgewordene Tradition. Auch in diesem Jahr können sie in der Vorweihnachtszeit einen Weihnachtsbuchwunsch an den Buchwunschbaum hängen. Mindestens drei Wunschzettel werden ausgelost und die Bücherwünsche noch vor dem Weihnachtsfest erfüllt. Wir freuen uns, wenn uns Buchhandlungen, Verlage und Privatpersonen bei weiteren Wunscherfüllungen unterstützen.

Bücherwünsche können zu den Öffnungszeiten des Kleist-Museums an den Baum gehängt werden.


Tolles Buch. Die Buchempfehlungsshow mit Tina Kemnitz

Tina Kemnitz; Foto: © Kleist-Museum

Kulturelle Bildung

Dienstag, 19. Dezember 2017, 8, 10 und 11.30 Uhr

Tina Kemnitz, Vorleserin, Kinderbuchautorin und Literaturvermittlerin, stellt auf unterhaltsame und spielerische Weise tolle aktuelle Kinder- und Jugendbücher vor. Für jeden ist etwas dabei! Versteckte Wörter unter den Stühlen, Rätsel und Gespräche regen zum Mitmachen und vor allem zum Lesen an.

Eintritt: 5,- Euro


„Lies mal Kleist!“ – INISEK I

Kulturelle Bildung

Montag/Dienstag, 8./9. Januar 2018, 8, 9.45 und 12 Uhr

Vortrags- und Kommunikationstraining für die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen der Oberschule Ulrich von Hutten Frankfurt (Oder) im Rahmen INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I mit der diplomierten Sprechwissenschaftlerin Tina Kemnitz.

Geschlossene Veranstaltungen!

Ein INISEK-I-Projekt im Rahmen der Kulturellen Bildung des Kleist-Museums in Zusammenarbeit mit der Oberschule „Ulrich von Hutten“ in Frankfurt (Oder).

Die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert.


Worte, Worte, nichts als Worte… − Wortspiele für die Familie

Blick in die Sonderausstellung

Kuratorenführung und Spielenachmittag

Sonntag, 14. Januar 2018, 16 Uhr

Im Begleitprogramm unserer Sonderausstellung Worte, Worte, nichts als Worte. Wortgeschichten von Luther und Kleist  laden wir Sie um 16 Uhr zu einer letzten Führung mit der Kuratorin Dr. Barbara Gribnitz ein. Im Anschluss daran können ab 17 Uhr gesellige Wortspiele für die ganze Familie (wieder-)entdeckt werden. Spielen Sie mit uns das Kleist-Wort-Memo, das als Begleitpublikation zur Ausstellung herausgegeben wurde, Charaden, Worträtsel und vielleicht auch das altbekannte Stadt-Land-Fluss?

Eintritt: 3,- Euro


Abiturprüfung Deutsch 2018: Epochenbegriff

Lehrerfortbildung Deutsch

Mittwoch, 17. Januar 2018, 15.30 Uhr

Ausgehend vom Prüfungsschwerpunkt „Literarische Strömungen und Epochenbegriff“ gibt Dr. Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kleist-Museums, eine Einführung in die aktuellen Diskussionen um den Epochenbegriff in der Literaturgeschichte. Ausgewählte Texte werden als Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. Außerdem informieren wir über ein mögliches Spezialseminar für Schülerinnen und Schüler zum genannten Thema im Kleist-Museum.

Anmeldung: Christina Dalchau, dalchau@kleist-museum.de oder im Fortbildungsnetz des LISUM

LISUM-Nr.: 17F301401


Poesie und Piano: Regina Hilber und Søren Gundermann

Regina Hilber, © Helmut Lackinger

Lesung und Musik

Freitag, 19. Januar 2018, 18 Uhr

Die österreichische Lyrikerin Regina Hilber ist derzeit Burgschreiberin in Beeskow und in literarischen sowie künstlerischen und musikalischen Kreisen in Brandenburg bestens vernetzt. Gemeinsam mit dem Frankfurt Musiker Søren Gundermann lädt sie zu einem kongenialen Zusammenspiel von Text und Ton ein. Im Mittelpunkt des Abends steht eine moderne Rotkäppchenadaption in lyrischer Form, deren Protagonisten aus Wien und Berlin kommen. Søren Gundermann schuf für die außergewöhnlichen Aufzeichnungen der Lyrikerin neue Kompositionen. Diese werden ebenso wie textliche und musikalische Improvisationen zu Gehör gebracht.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro


Heinrich von Kleists Nachruhm: Alles Kleist oder was?!

Heinrich von Kleist, Miniatur-Malerei auf Elfenbein, © Sammlung Burkhard Wolter

Salon Kleist

Dienstag, 23. Januar 2018, 17 Uhr

Der Kleist-Sammler Burkhard Wolter nutzt seine Sammlungstätigkeit auch, um heute vergessene Facetten der Wirkungsgeschichte Heinrich von Kleists wieder sichtbar zu machen. Im ersten „Salon Kleist“ im neuen Jahr gibt er einen Einblick in Phänomene des Sammelns und verdeutlicht an einigen Exponaten die Bandbreite seiner Beschäftigung mit Kleist: Seine Sammlung reicht von der Ansichtskarte über Notgeld bis zu Werbemarken, von Münzen und Medaillen bis zur Druckgrafik. Auch einige Skurrilitäten wie Erde vom Berliner Kleistgrab oder Bierdeckel und Aschenbecher mit Kleist-Motiven gehören dazu. Ein Kleist-Quiz rundet die Veranstaltung ab.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro; inkl. Salontee und Gebäck


Anita Kühnel: Charlotte E. Pauly in Friedrichshagen

Frankfurter Buntbuch Nr. 61

Buchvorstellung

Donnerstag, 25. Januar 2018, 19 Uhr, Erkner

Die Malerin und Schriftstellerin Charlotte E. Pauly (1886 – 1981), bis 1946 in Agnetendorf im Riesengebirge ansässig und mit Gerhart Hauptmann befreundet, konnte Schlesien mit dem Sonderzug verlassen, der den toten Nobelpreisträger über Berlin nach Hiddensee überführte. Sie entschied sich für den Osten der geteilten Stadt. Ihre Wohnung in Friedrichshagen, die Wolf Biermann als „wildromantische Bohème-Bude einer greisen Weltenbummlerin“ beschrieb, wurde zum Treffpunkt vieler junger Intellektueller. Dr. Anita Kühnel stellt ihr der Weltbürgerin Pauly, gewidmetes Buntbuch Nr. 61 vor. Stefan Rohlfs, Leiter des Gerhart-Hauptmann-Museums, präsentiert Arbeiten der Pauly, die sich im Besitz des Hauses befinden.  

Eintritt: 5,- Euro 

Kartenreservierungen unter: 03362/3663 oder info@hauptmannmuseum.de

Ort:
Gerhart-Hauptmann-Museum Erkner
Gerhart-Hauptmann-Straße 1 – 2
15537 Erkner


Richard Pietraß: Amerikanische Grillen.
Ein pennsylvanisches Tagebuch

Richard Pietraß, © privat

Im Haus des Dichters

Freitag, 2. Februar 2018, 18 Uhr

Im Indian Summer 2007 geht Richard Pietraß, Lyriker, Übersetzer und Herausgeber u. a. der legendären Lyrikreihe Poesiealbum, am ehrwürdigen Backstein-College von Meadville der Aufgabe nach, seinen Schützlingen die Schönheit deutscher Dichtung nahezubringen. Er verbindet dies mit Streifzügen durch Penns Waldland und Ausflügen zu den Großen Seen bis an die Niagarafälle und die Absturzstelle eines der 2001 entführten Flugzeuge… Das Tagebuch eines neugierigen Dichters öffnet Fenster in die amerikanische Provinz und senkt Sonden in ihre ihm so nahe wie fremde Seele.

Eintritt:
5,- Euro, erm. 3,- Euro


Stefan Schwarz: Lass uns lieber morgen

Stefan Schwarz, © Stefanie Fiebrig

Lesung mit Musik zum Valentinstag

Mittwoch, 14. Februar 2018, 19 Uhr

Stefan Schwarz schreibt Romane, Kurzgeschichten, Drehbücher, Einkaufszettel. Er kennt sich aus mit heiklen Liebes- und Lebenslagen und macht daraus beste Unterhaltung. Das prädestiniert ihn selbstverständlich, nun schon zum zweiten Mal zum Valentinstag im Kleist-Museum seine Weisheiten über Verliebte, Verlobte, Verheiratete und Geschiedene zu verkünden. Er macht das wie immer klug, witzig und sprachlich elegant. Wenn es überhaupt eine Wahrheit über Paare und Familien gibt, finden Sie sie hier. Auch in diesem Jahr laden wir zu einem Glas Sekt zur Einstimmung auf einen entspannten, geselligen Abend ein, der noch gekrönt wird von der musikalischen Begleitung durch Jacek Fałdyna auf Saxophon und Klarinette. 

Eintritt: 10,- Euro, erm. 8,- Euro; Paarticket: 18,- Euro

Voranmeldung unter Tel.: 0335 - 387 22 1-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de empfohlen.


Käthe Kollwitz liest Heinrich von Kleist und Wieland Förster spricht mit ihm…

Lesung zur Ausstellung

Donnerstag, 15. Februar 2018, 18.30 Uhr, Berlin

Käthe Kollwitz und Wieland Förster sind einander nicht nur über große bildkünstlerische Themen, sondern, als Doppelbegabungen, auch über ihre literarischen Interessen verbunden. Zum Abschluss der Ausstellung Im Dialog mit Käthe Kollwitz: Wieland Förster lesen Astrid Böttcher, Anette Handke und Dr. Hannah Lotte Lund Briefe, Tagebücher und Zeugnisse literarischer Auseinandersetzung und bringen die beiden großen Bildhauer ins Gespräch über – und mit – Heinrich von Kleist.

Eintritt frei!

Ort:
Käthe-Kollwitz-Museum
Fasanenstraße 24
10719 Berlin


Abiturprüfung Deutsch 2018: Literatur im 20./21. Jahrhundert

Lehrerfortbildung Deutsch

Donnerstag, 22. Februar 2018, 15 Uhr

Ausgehend vom Prüfungsschwerpunkt „Literatur im 20. und 21. Jahrhundert“ stellen Marion Acker und Matthias Lüthjohann literarische und pragmatische Texte der Gegenwart aus literaturwissenschaftlicher Perspektive vor. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Literatur im Wechselspiel neuer Medien (Schwerpunkt im Schuljahr 2017/18) und Fragen interkultureller Kontexte (Schuljahr 2018/19). Besprochen werden überwiegend kürzere Prosatexte und Gedichte, die sich zur Unterrichtsgrundlage in der Abiturstufe eignen.
Die Referent*innen sind wissenschaftliche Mitarbeiter im Teilprojekt „Geteilte Gefühle. Zugehörigkeit in der transkulturellen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur“ der Freien Universität Berlin.

Anmeldung: Christina Dalchau, dalchau@kleist-museum.de oder im Fortbildungsnetz des LISUM

LISUM-Nr.: 17F301501

Penthesilea: SchlachtGänge zwischen Text und Inszenierung

Vernissage

Freitag, 23. Februar 2018, 17 Uhr

Begrüßung:
Dr. Hannah Lotte Lund
Lesung: Studierende der Freien Universität Berlin

Eintritt frei!


Carl Friedrich von Rumohr und die Entdeckung der Kulturgeschichte

Friedrich Nerly: Studie zum Rumohr, Porträt (1823); © Wikimedia Commons

Salon Kleist

Dienstag, 27. Februar 2018, 17 Uhr

Carl Friedrich von Rumohr (1785-1843), Zeitgenosse Heinrich von Kleists, war ein wirkungsmächtiger Dilettant der deutschen Kultur: Künstler und Förderer der Künste, Mitbegründer der Kunstgeschichte, Literat und Gastrosoph. Seine interdisziplinären Untersuchungen zeigen ihn als Fachmann in den Gebieten Kulturgeschichte, Volkskunde sowie Staats- und Rechtslehre.
Sein spannendes, abenteuerlich gefärbtes Leben in der Umbruchzeit beleuchtet der Historiker Prof. Dr. Achatz von Müller, Verwalter der Professur Humanities am College der Leuphana Universität Lüneburg, im „Salon Kleist“.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro; inkl. Salontee und Gebäck


„Ich sage vom Gesetz der Fraun mich los" – Penthesilea und ihre Nachfahrinnen

Anselm Feuerbach: Die Amazonenschlacht, 1873; Detail © Wikimedia Commons

Vortrag und Gespräch

Donnerstag, 8. März 2018, 18 Uhr

Amazonen – Frauen, die zeitgenössische Rollenbilder sprengen – faszinierten Männer und Frauen über Jahrhunderte. Um 1800 war Amazone geradezu ein Schimpfwort, auch unter den Gebildeten.  Zum Internationalen Frauentag gibt Dr. Hannah Lotte Lund mit einem „Powervortrag“ Einblicke in die Rezeption der Amazonen zur Kleistzeit und ihre Rolle in der Kulturgeschichte des Geschlechterkampfs bis heute. Debatte erwünscht.

Eintritt: 3,- Euro; inkl. einem Glas Sekt


Die Passion der Jungfrau von Orleans
D, 1928, Stummfilm

Filmfrühstück

Sonntag, 11. März 2018, 11 Uhr

Zu den berühmtesten grenzüberschreitenden Frauen der Geschichte, die sich im Kampf und Krieg beweisen, zählt Jeanne d’Arc. Das Filmfrühstück im Begleitprogramm der Penthesilea-Ausstellung zeigt Die Passion der Jungfrau von Orleans/La passion de Jeanne d‘Arc von Carl Theodor Dreyer aus dem Jahre 1928. Der eindrucksvolle Stummfilm, der die letzten Stunden der Jungfrau von Orleans aus den Prozessakten rekonstruiert, wurde 2010 auf Platz 1 der 100 einflussreichsten Filme aller Zeiten gewählt; Maria Falconettis Darstellung schrieb Filmgeschichte. Wir zeigen den Film mit deutschen Untertiteln und der neu eingespielten Musik des renommierten Stummfilmpianisten Joachim Bärenz.

Einführung:
Dr. Detlef Kannapin

Eintritt: 8,- Euro, erm. 6,- Euro; inkl. Kaffee und Croissant


Kleists Anekdoten – Zur Größe der kleinen Formen

Tagung

Montag/Dienstag, 12./13. März 2018

Innerhalb der Kleist-Forschung bilden die Anekdoten wohl die am stärksten vernachlässigte Werkgruppe des Kleist’schen Œuvres.
Gegenstand der Tagung sind daher die ca. 40 Anekdoten von Heinrich von Kleist (z. B. Der Griffel Gottes, Anekdote aus dem letzten Kriege), die sämtlich in einem sehr kurzen Zeitraum in der von ihm herausgegebenen Tageszeitung Berliner Abendblätter (1810/11) erschienen sind. Die Anekdoten sind trotz ihres geringen Umfangs von zum Teil nur wenigen Zeilen hochkomplexe und vielschichtige Mikrotexte; in ihnen lässt sich der Klassiker Kleist am ehesten noch einmal neu entdecken. Die große Qualität von Kleists kleinen Texten möchte die Tagung näher herausarbeiten und bestimmen. Dabei sollen die werkbiographischen, historisch-diskursiven und gattungsgeschichtlichen Kontexte ebenso in den Blick genommen werden wie die Rezeption durch spätere Autoren (wie etwa Franz Kafka).

Eine Veranstaltung unter der Leitung von Prof. Dr. Matthias Lorenz und Thomas Nehrlich, M.A., beide Universität Bern, in Kooperation mit dem Kleist-Museum.


Leipziger Buchmesse 2018

Präsentation

Donnerstag, 15. März bis Sonntag, 18. März 2018, Leipzig

Am Stand der ALG – Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten in Halle 5 der Leipziger Messe ist das Kleist-Museum auch in diesem Jahr mit einer Präsentationstafel und einer Auswahl neuerer Publikationen vertreten. Am Donnerstag und Freitag werden zwei Neuerscheinungen auf Buchmesseforen vorgestellt: das Frankfurter Buntbuch Nr. 62 von Sebastian Januszewski über den Schriftsteller Essad Bey und der gemeinsam von Kleist-Museum, Gleimhaus Halberstadt und Goethe-Museum Düsseldorf  herausgegebene Band mit Dichterporträts von Stephan Klenner-Otto.

Nähere Informationen ab Mitte Februar unter www.leipziger-buchmesse.de, Leipzig liest, und auf hier auf der website.


Kleists Jugendfreund Ernst von Pfuel und Jahnsfelde

Schloss Jahnsfelde; © Marco Schulz

Salon Kleist

Dienstag, 20. März 2018, 17 Uhr

Jahnsfelde, der Geburtsort von Ernst von Pfuel (1779-1866), wurde fast ein halbes Jahrtausend von einem uralten Adelsgeschlecht geprägt. Traditionen wurden gepflegt und von Generation zu Generation weiter gegeben. Aus über zwanzigjähriger Forschung und Recherche berichtet Marco Schulz, Genealoge des uradeligen Geschlechts von Pfuel und Ortschronist von Jahnsfelde, über das Traditionsbewusstsein der Familie und welche Zeugnisse über die Pfuels – und speziell über Ernst von Pfuel – noch heute in Jahnsfelde vorhanden sind.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro; inkl. Salontee und Gebäck


Ein Haus für Kleist
Rudolf Lochs Frankfurter Erinnerungen 1963-1969

Lesung und Gespräch

Freitag, 23. März 2018, 17 Uhr

Das Kleist-Museum lädt zu einer besonderen Buchpremiere, mit zwei Männern, die ein Großteil ihres Lebens der Kleist-Forschung gewidmet haben: Günther Emig, Direktor des Kleist-Archivs Sembdner Heilbronn, berichtet von seiner überaus bemerkenswerten Tätigkeit als Herausgeber.
Dr. Rudolf Loch, der Begründer der Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte Frankfurt (Oder) und deren langjähriger Direktor, liest aus seinen in den 29. „Heilbronner Kleist-Blättern“ erschienenen Erinnerungen „Ein Haus für Kleist. Meine frühen Frankfurter Jahre.“

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro