Informieren Sie sich ausführlich über die Kleist-Doppelausstellung in Berlin und Frankfurt (Oder).
Die aktuellen Termine des
Kleist-Museums als PDF zum Herunterladen.
Kleist-Museum
Faberstraße 7
D-15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: +49-(0)335-53 11 55
Fax: +49-(0)335-500 49 45
E-Mail: info@kleist-museum.de
Dienstag, 17. Januar, 19 Uhr
Ort: Nikolaikirche Berlin
Die ausgewählten Briefe zeigen Kleists Ringen um seinen Lebensweg, die Reisen eines Suchenden und den Versuch eines Journalismus, der Einfluss auf die Zeitläufe nehmen will. Franziska Nentwig, Generaldirektorin des Stadtmuseums, führt in die Veranstaltung ein, Wolfgang de Bruyn, Direktor des Kleist-Museums, kommentiert die Briefe.
Eintritt 8,- Euro / ermäßigt 5,- Euro
Eine gemeinsame Veranstaltung von Stadtmuseum Berlin und Kleist-Museum, Frankfurt (Oder).
Freitag, 20. Januar, 19 Uhr
Ort: Alte Feuerwache, Eichwalde
"Ingeborg Voss zählt zu den wenigen Künstlerinnen und Künstlern, die unmittelbar und direkt im Theater gezeichnet haben. (...) Die Theaterzeichnungen von Ingeborg Voss sind keine Entwürfe, die zur Umsetzung für ein Bühnenbild oder für ein Gemälde gedacht und angelegt worden sind. Ihre zeichnerischen Stenogramme, ihre Notationen sind in sich geschlossen, kleine Kunstwerke, die durch Spontanität und poetische Abstraktion den Betrachter bezaubern." (Sibylle Badstübner-Gröger)
Eintritt frei
Grußwort: Dr. Wolfgang de Bruyn
Laudatio: Dr. Sibylle Badstübner-Gröger
Musik: Natasha Tarasova, Klavier und Gesang
Eine gemeinsame Veranstaltung von Gemeinde Eichwalde, Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) und Kind und Kegel e.V.

Mittwoch, 7. März, 19 Uhr
Ort: Stadt- und Regionalbibliothek, Frankfurt (Oder)
Josef Haslinger, 1955 in Zwettl/Niederösterreich geboren, lebt in Wien und Leipzig. Sein 1995 erschienener Roman "Opernball" war ein Bestseller und machte Haslinger über die Grenzen Österreichs bekannt. Der promovierte Germanist studierte auch Theaterwissenschaften und Philosophie, seit 1996 ist Haslinger Professor am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und unterrichtet Literarische Ästhetik, derzeit ist er auch Direktor des traditionsreichen Instituts. 2011 erschien sein Roman "Jáchymov", eine Familiengeschichte, verstrickt in die Tragödien des 20. Jahrhunderts. Haslinger erhielt zahlreiche Preise, zuletzt den Preis der Stadt Wien, den Ehrenpreis des österreichischen Buchhandels und den Rheingau Literaturpreis.
Eintritt 5,- Euro / ermäßigt 3,- Euro
Eine gemeinsame Veranstaltung von Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder) und Kleist-Museum.

Freitag, 16. März
Die Leipziger Buchmesse ist durch die einzigartige Verbindung von Messe und Lesefest "Leipzig liest" seit Jahren ein Publikumsmagnet. Die Mischung aus Lesungen, Fachvorträgen, Podiumsdiskussionen, Fortbildungsveranstaltungen und Preisverleihungen macht die Messe zum spannenden und abwechslungsreichen Erlebnis für Jung und Alt. Volkshochschule und Kleist-Museum laden ein zu einer Gruppenfahrt nach Leipzig. Auf der Buchmesse wird das "Berliner Zimmer" besucht, in dem Neuerscheingungen aus Berliner und Brandenburger Verlagen vorgestellt werden, u. a. auch Publikationen des Kleist-Museums. Vor allem ist aber auch viel Zeit, um in Ruhe von Stand zu Stand zu schlendern, an einer der zahlreichen Lesungen in den verschiedenen Foren teilzunehmen und so Lust auf neue Bücher zu bekommen.
Kursgebühr: 31 Euro (Fahrkarte plus Gruppeneintrittskarte)
Anmeldung nur bei der VHS: Kurs R 201.01A
www.vhs-frankfurt-oder.de und 0335 / 54 20 25
Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2012.
Eine gemeinsames Projekt von VHS Frankfurt (Oder) und Kleist-Museum.

15. und 16. März
Am Stand der ALG - Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften, ist das Kleist-Museum mit einer Auswahl der neuesten Publikationen vertreten.
26. Januar: ZLB, Kleiner Säulensaal, Berlin, 19 Uhr
"Ich will im eigentlichsten Verstande ein Bauer werden ..." Kleist und die Schweiz
(Dr. Wolfgang de Bruyn)
1. Februar: Theater Baden-Baden, 15.30 und 17.00 Uhr
Über Michael Kohlhaas
(Dr. Barbara Gribnitz)
16. Februar: Ernst-Barlach-Stiftung, Güstrow, 19 Uhr
Kleist, Kohlhaas und Barlach
(Dr. Barbara Gribnitz)