Kleist-Museum Frankfurt (Oder)

Fr | 18.08.2017

Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Ständige Ausstellung

Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Veranstaltungsort:Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Uhrzeit:10.00 - 18.00 Uhr

Schließtage:Montag

Preise:5,- Euro / erm. 3,- Euro

Mit drei grundsätzlichen Fragen muss sich eine Ausstellung über Leben und Werk des Schriftstellers Heinrich von Kleist auseinandersetzen: Wie lässt sich im visuellen Medium Ausstellung ein Leben attraktiv präsentieren, das — außer einer Miniatur — keine anderen gegenständlichen Zeugnisse hinterließ als beschriebene Blätter? Welche Beziehung zwischen der Person Heinrich von Kleist und den von ihm geschaffenen literarischen Werken soll hergestellt werden? Und wie stellt man eigentlich Literatur aus? Die neue Dauerausstellung des Kleist-Museums geht nun das Wagnis ein, Leben und Werk Kleists getrennt zu präsentieren.

Kuratorin: Dr. Barbara Gribnitz, Kleist-Museum
Ausstellungsgestaltung: Arge Panatom und szenographie valentine koppenhöfer
Foto: (c) Lorenz Kienzle

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: 0335 - 387 221 0

Fr | 18.08.2017

Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Ausstellung

Kleist und die Religion. Bilder von Ideen und ihren Folgen

Veranstaltungsort:Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Uhrzeit:10.00 - 18.00 Uhr

Schließtage:Montag

Preise:5,- Euro / erm. 3,- Euro

Das Lutherjahr 2017 ist für das Kleist-Museum Anlass, Heinrich von Kleists Leben und Werk auf Religion und das Nachwirken Luthers zu befragen.
kunst projekte e.v. widmet sich dem Lutherjahr mit Kunst-Ausstellungen zum weitgreifenden Thema Bilder von Ideen und ihren Folgen an vier Ausstellungsorten. Die Expositionen hier und in Strausberg, Frankenthal (Pfalz) und der Frankfurter Marienkirche werden in dem Band Luther und Babylon: Kleist und die Religion begleitet und dokumentiert. Im Kleist-Museum zeigen Bildende Künstler Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit Kleists Erzählung Michael Kohlhaas und der darin gestalteten Luther-Figur einerseits und mit Kleists Leben andererseits, wobei Assoziationen zu Kleists Religiosität einen neuen Aspekt bilden. Dazu finden wir Werke von Heinrich Bethke, Dieter Goltzsche, Hans-Hendrik Grimmling, Helge Leiberg und Heidi Vogel. Die Bildner Birgit Bellmann, Frank Diersch, Jürgen K. Hultenreich, Kai Klahre, Hagen Klennert, Harald-Alexander Klimek, Jürgen Köhler, Sophie Natuschke, Erika Stürmer-Alex und Ruth Tesmar schufen – angeregt von der Thematik – Neues. Als Ausdruck ihres persönlichen Blicks, der auch durch die Ereignisse des Heute hindurchgeht, beziehen ihre Kunstwerke jene Frische und Spannung, die Ideen, Ereignisse und Zeiten gedanklich korrespondieren lassen und damit auch unseren Blick befragen und vielleicht erneuern können.

Kuratorin: Anke Zeisler

Ein Projekt von kunst projekte e.v. in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum, gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Kulturland Brandenburg 2017 "Wort und Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg", der Stadt Frankfurt (Oder) und der Sparkasse Märkisch-Oderland.

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: 0335 - 387 221 0

Fr | 18.08.2017

Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Ausstellung

Friedrich Wilhelm August Schmidt, genannt Schmidt von Werneuchen

Veranstaltungsort:Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Uhrzeit:10.00 - 18.00 Uhr

Schließtage:Montag

Preise:5,- Euro / erm. 3,- Euro

Friedrich Wilhelm August Schmidt (1764-1838) gehört zu den einst populären, heute nahezu vergessenen Dichtern der Mark. Der in Fahrland geborene Pfarrerssohn verlor früh seinen Vater und wurde seit seinem 9. Lebensjahr in einem Waisenhaus erzogen, studierte Theologie in Halle und bekam schon mit 22 Jahren eine Stelle als Militärgeistlicher in Berlin. Ihn aber zog es auf's Land, 1795 konnte er glücklich die Pfarre in Werneuchen übernehmen. In seiner Dichtung schildert Schmidt in sorgsamer Kleinmalerei das von ihm geschätzte Landleben, den Wechsel der Jahreszeiten, das Glück häuslicher Zufriedenheit sowie Garten, Feld und Flur in seinem geliebten Werneuchen. Aus Anlass der Premiere des F.W.A. Schmidt gewidmeten 60. Frankfurter Buntbuches, das Günter de Bruyn schrieb, zeigen wir im alten Veranstaltungsraum eine kleine Ausstellung mit Bildern und Texten von und über den Dichterpfarrer aus der Mark.     

Kurator: Hans Jürgen Rehfeld

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: 0335 - 387 221 0

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