Countdown im Garten des Kleist-Museums
Rückblick: Countdown im Garten des Kleist-Museums

Das Kleist-Jahr 2011

Das Kleist-Jahr 2011 steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff. Am 4. März wurde es in Frankfurt (Oder), der Geburtsstadt Heinrich von Kleists, feierlich eröffnet. Den Auftakt nahm das Gedenkjahr mit dem ersten Spatenstich für den Erweiterungsbau des Kleist-Museums und einem Festakt in der Konzerthalle „Carl Philipp Emanuel Bach“, der ehemaligen Taufkirche Heinrich von Kleists, im Beisein des Kulturstaatsministers Bernd Neumann. Weitere Höhepunkte des Tages waren das Festkonzert des Brandenburgischen Staatsorchesters zu Kleist-Kompositionen, das gleichzeitig das Eröffnungskonzert der Musikfesttage an der Oder ist, sowie die Aufführung der Koproduktion des Maxim Gorki Theaters Berlin und des Staatsschauspiels Dresden „Das Erdbeben in Chili“ im Kleist Forum. 

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Erfahren Sie mehr über ausgewählte Schwerpunktprojekte im Kleist-Jahr 2011:


Kleist: Krise und Experiment

Die Ausstellung im Ephraim-Palais der Stiftung Stadtmuseum Berlin und im Kleist-Museum Frankfurt (Oder) schlägt einen Bogen vom Leben Kleists zu den Motiven seinen Denkens und Forschens. mehr...


Das komplette dramatische Werk Kleists

Das Maxim Gorki Theater Berlin präsentiert im Rahmen eines mehrwöchigen Festivals das dramatische Gesamtwerk Heinrich von Kleists. mehr...


Herrmann's Battle

Die Theatergruppe Rimini Protokoll nimmt das künstlerische Erbe Kleists zum Ausgangspunkt für eine zeitgenössische theatrale Auseinandersetzung mit seinen Werk. mehr...


Neunmal Kleist

Das interdisziplinäre Projekt „Neunmal Kleist“ stellt Biografie und Briefwechsel des Dichters eine Auswahl seiner literarischen Werke gegenüber. Über die Auseinandersetzung mit dem Menschen Kleist soll ein neuer Zugang zu seinen Texten, sollen Bezüge zur Gegenwart in seinem Werk herausgearbeitet werden. mehr...


Vierunddreißig zu Kleist

Ausstellung von Bildern und Blättern in der Kirche St. Marien Frankfurt (Oder), kuratiert von Anke Zeisler

34 Künstler überwiegend aus dem Raum Berlin-Brandenburg wurden eingeladen, sich dem Denken und Schaffen Heinrich von Kleists mit je einem Werk zu widmen. mehr...


Nicht ich – über das Marionettentheater

Szenisches Konzert mit Tanz über „Das Marionettentheater“ von Heinrich von Kleist. Ein Konzert der Komponistin Isabel Mundry für Instrumental- und Vokalensemble, Tänzer und Sopranistin, mit dem sie Struktur und Problematik von Kleists Essay aufnimmt und das Verhältnis von Mensch, Maschine, Kunst und Natur umkreist. mehr...


Kleist-Festtage 2011

Das diesjährige Motto der Kleist-Festtage, „Achtung: Vertrauen“, wird vom 18. bis 30. Oktober in Theaterinszenierungen, Podiumsdiskussionen, Lesungen und Performances reflektiert. Zu erleben sind die Uraufführung des Projekts „Einen Kleist“ der Theatergruppe Rimini Protokoll, Kleist-Inszenierungen des Maxim Gorki Theaters Berlin, die Verleihung des Kleist-Förderpreises 2011 an Wolfram Lotz mit anschließender Präsentation seines Stückes „Der große Marsch“ (in Kooperation mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen) sowie das Frankfurter Bürgerprojekt „Käthchen“. Eine Kooperation der Messe und Veranstaltungs GmbH und des Kleist-Museums, Frankfurt (Oder). mehr...


Kleist in Kundus

In dem Audiowalk stehen Heinrich von Kleist, seine militärische Laufbahn sowie die Stadt Potsdam als Soldaten- und Garnisonstadt im Mittelpunkt einer doku-fiktionalen Recherche. mehr...


Das akustische Kleist-Denkmal

Hörspielinstallation des Berliner Regisseurs und Autors Paul Plamper: Akustisch geführter Parcours am Todesort von Heinrich von Kleist und Henriette Vogel am Wannsee. Ausgestattet mit Kopfhörer und Audioplayer, begeht der Besucher das Kleistgrab und dessen Umgebung. mehr...


Neugestaltung des Kleist-Grabes am Kleinen Wannsee

Der Ort des doppelten Freitods von Kleist und seiner Todesgefährtin Henriette Vogel wird bis zum November 2011 durch eine umfassende „gartendenkmalpflegerisch-landschaftsplanerische“ Umgestaltung des Geländes wieder als Gedenkstätte attraktiv. Zur Neugestaltung des Kleist-Grabes stellt die Cornelsen Kulturstiftung für die Landschaftsgestaltung des Umfeldes insgesamt 500.000 Euro zur Verfügung mehr...


Gefördert durch die

Kulturstiftung