Veranstaltungen im Kleist-Museum und anderswo 2015


Musik und Wort zur Weihnachtszeit mit Petra Hinze und dem Catori-Quartett

Das Catori-Quartett; Foto: privat

Neue Hausmusik bei Kleist (3)

Sonntag, 13. Dezember 2015, 17 Uhr

Zum traditionellen Weihnachtskonzert im Kleist-Museum können wir in diesem Jahr wieder das Catori-Quartett begrüßen. Die Kammermusiker des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Oder) Klaudyna Schulze-Broniewska (v), Claudia Georgi (va), Thomas Georgi (vc) und Stefan Hunger (v) spielen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Felix Mendelssohn Bartholdy und Maurice Ravel.

Petra Hinze, Berliner Schauspielerin und Sprecherin, gebürtige Frankfurterin und früheres Mitglied des Schauspielensembles des Deutschen Fernsehfunks liest Weihnachtsbriefe von Schriftstellerinnen und Schriftstellern aus zwei Jahrhunderten.

Wie immer laden wir alle Gäste des Konzerts ab 16 Uhr zum Adventscafé in unser Haus ein.

Eintritt: 10,- Euro / erm. 8,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.


Yoko Tawada

Yoko Tawada; Foto: Heike Steinweg

Öffentliche Performance Lecture

Donnerstag, 10. Dezember 2015, 18 Uhr

Fremdheit ist eine Voraussetzung, um eine Sprache und Kultur überhaupt wahrzunehmen. Dieser Satz erscheint wie ein roter Faden für das Werk der Schriftstellerin Yoko Tawada, die in ihren Arbeiten nicht zwischen Poesie und Poetik trennt. Yoko Tawada schreibt auf Japanisch und Deutsch. Die zwei Sprachen spiegeln sich ineinander und inspirieren sich gegenseitig. Literatur spricht immer schon mehrere Sprachen.
Die 1960 in Tokyo geborene Schriftstellerin lebt seit 1982 in Deutschland, seit 2007 in Berlin. Yoko Tawada ist promovierte Literaturwissenschaftlerin. Ihr Werk wurde mehrfach übersetzt und ist bei konkursbuch erschienen.

Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.

Eine Veranstaltung des Lehrstuhls Westeuropäische Literaturen der Europa-Universität Viadrina in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum.


Tolles Buch. Die Literaturempfehlungsshow

Kulturelle Bildung

Mittwoch, 9. und Donnerstag, 17. Dezember 2015, 9 Uhr

Auch in diesem Jahr: Für jeden ist etwas dabei! Interaktiv und spannend, kurzweilig und Leselust weckend stellt die Literaturvermittlerin Tina Kemnitz neue Kinderbücher vor.
Abenteuer-, Grusel-, Tiergeschichten, dicke Wälzer und dünne Bücher, kurz vor Weihnachten gibt es Tipps für den Wunschzettel.

Eintritt: 3,- Euro

Anmeldung: Christina Dalchau; dalchau@kleist-museum.de

Spiel(e)abend im Kleist-Museum

Spielen zur Kleistzeit

Donnerstag, 3. Dezember 2015, 19 Uhr

Zum letzten Mal in diesem Jahr laden wir zum Spielabend ein. Glocke und Hammer, Piquet, Tarock, Pharo und Biribi aber auch das allseits bekannte und beliebte Gänsespiel kann an diesem Salonabend entdeckt, gelernt oder auch wieder einmal gespielt werden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kleist-Museums laden Sie zum spielerischen Wettstreit ein.
Der Abend eignet sich auch für ein geselliges Beisammensein kleinerer Freundeskreise oder Arbeitsteams – wir bitten um Voranmeldung zur Vorbereitung der Spieltische.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.


Mittwochsführung

Blick in die ständige Ausstellung, Foto: Anastasia Hermann, Waldemar Salesski, Berlin

Euer Kleist! & Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Mittwoch, 2. Dezember 2015, 16 Uhr

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung ein. Parallel bieten wir in diesem Quartal die Möglichkeit einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung "Euer Kleist! Spielt ihr ihn?" Inszenierungen im geteilten Deutschland an.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro 


Intensiver als je zuvor

Gudrun Kühne; Foto: Thomas Burckhardt

Künstlergespräch

Donnerstag, 26. November 2015, 18 Uhr

Nicht zum ersten Mal, „aber diesmal intensiver als je zuvor“, wie Erika Stürmer-Alex versichert, haben sich Künstlerinnen und Künstler der Region auf Einladung des Kleist-Museums und der Burg Beeskow mit dem Werk und der Biografie Heinrich von Kleists beschäftigt. Der Kalender Brandenburger ART 2016 zeigt einige Ergebnisse, doch er enthält in Malerei, Zeichnung und Skulptur auch Landschaftsbilder und Porträts. In einem Gespräch erzählen Erika Stürmer-Alex, Christiane Wartenberg, Matthias Friedrich Muecke und Gudrun Kühne von den unterschiedlichen Wegen der Inspiration für ihre Arbeit.

Eintritt frei!


Bundesweiter Vorlesetag

Kulturelle Bildung

Freitag, 20. November 2015

Anlässlich des Bundesweiten Vorlesetages ist Wolfgang de Bruyn, Direktor des Kleist-Museums, in der Astrid-Lindgren-Grundschule Frankfurt (Oder) zu Gast. In der Bibliothek der Schule liest er für interessierte Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassen. Im Anschluss an die Lesung wird ein Kooperationsvertrag zwischen der Grundschule und dem Kleist-Museum unterzeichnet, der die weitere Zusammenarbeit festschreibt.

Der Vorlesetag ist eine gemeinsame Initiative der Wochenzeitung DIE ZEIT, der Stiftung Lesen und der Deutsche Bahn Stiftung.


Kleist und die Frauen (II)

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 18. November 2015, 16 Uhr

Nachdem im September-Seminar Ulrike von Kleist im Mittelpunkt stand, wird diesmal Leben und Wirken von Wilhelmine von Zenge genauer beleuchtet. Im Frühjahr 1800 verlobte sich Heinrich von Kleist mit der Tochter Frankfurter Stadtkommandanten, General August Wilhelm Hartmann von Zenge. Kleist löste 1802 während seines Aufenthaltes in Thun brieflich die Verlobung. Der Großzügigkeit Wilhelmine von Zenges, die trotz der brüsken Absage Kleists nicht alle Erinnerungen an ihn vernichtete, verdanken wir zahlreiche Briefe des Dichters. 1804 heiratete sie den Frankfurter Philosophieprofessor Wilhelm Traugott Krug und folgte ihm nach Königsberg und Leipzig. Wenn die Zeit reicht, werden auch Kleists Beziehungen zu Marie von Kleist und Henriette Vogel thematisiert. Über Frauen in Kleists Umfeld spricht Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kleist-Museum.

Eintritt für eingetragene Gästeführer frei.

Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Joanna Bator „Wolkenfern“

Joanna Bator; Foto: Artur Andrzej, Suhrkamp Verlag

Polnische Autoren im Land Brandenburg 2015

Dienstag, 17. November 2015, 18 Uhr

Nach einem Verkehrsunfall erwacht Dominika aus dem Koma, umsorgt von ihrer Mutter und Grazynka Rozpuch, einer alten Familienfreundin, in einer Spezialklinik bei München. Statt nach Polen zurückzukehren, bricht sie ins Ungewisse auf… Hineingewoben in diese weibliche Odyssee ist die Geschichte Grazynkas, die vor dem Krieg als Findelkind von einem Frauenpaar, den „Teetanten“, aufgezogen wird. Als die SS im Städtchen die polnische Bevölkerung deportiert, gelingt es den Teetanten, das Kind in die Obhut einer Nonne zu geben. Aus dem KZ zurückgekehrt, sehen sie, wie ihre Nachbarn sich um die Besitztümer der verschwundenen jüdischen Familien streiten. Und von Grazynka keine Spur…
Joanna Bator, 1968 geboren, studierte in Wrocław Kulturwissenschaft und Philosophie, publizierte in wichtigen polnischen Zeitungen und Zeitschriften. Die deutsche Übersetzung ihres Romans Sandberg (2012) durch Esther Kinsky war ein literarisches Ereignis. Seither gilt Joanna Bator als eine der wichtigsten neuen Stimmen der europäischen Literatur.

Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.

Eine Veranstaltung des Brandenburgischen Literaturbüros in Kooperation mit der Kulturwissenschaftlichen Fakultät der Europa-Universität Viadrina und dem Kleist-Museum.


Monika Rinck, Kleist-Preisträgerin 2015, zu Gast im Kleist-Museum

Monika Rinck; Foto: Ute Rinck

Lesung und Gespräch

Mittwoch, 11. November 2015, 19 Uhr

„Bekannt geworden ist sie durch Lyrik, Prosa und Essays, durch interdisziplinäre wie intermediale Grenz-überschreitungen, die sie als Meisterin aller Tonlagen zeigen. Rincks Registerreichtum ist so stupend wie ihr Witz. Ihre Texte können alles zugleich sein: virtuos und gelehrsam, berührend und pointenreich, humorvoll und melancholisch“, so die Kleist-Gesellschaft in ihrer Pressemitteilung zur Zuerkennung des Kleist-Preises 2015 an Monika Rinck durch Heinrich Detering, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. „Sie wirbelt das Denken auf“, schrieb DIE ZEIT über die 1969 geborene Lyrikerin, Essayistin und Schriftstellerin.

Monika Rinck studierte Religionswissenschaft, Geschichte und Vergleichende Literaturwissenschaft und lebt seit Anfang der 90er Jahre in Berlin. Zu ihren wichtigsten Gedichtbänden gehören Verzückte Distanzen, zum fernbleiben der umarmung, Helle Verwirrung sowie Honigprotokolle (kookbooks 2012). Soeben erschien ebenfalls bei kookbooks ihr Essayband Risiko und Idiotie. Zehn Tage vor der Verleihung des Kleist-Preises stellt sich Monika Rinck in der Kleist-Stadt mit einer Lesung vor.

Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.


Frankfurter Theatergespräch mit Horst Damm, Hans-Heinrich Hardt und Diether Jäger

Blick in die Ausstellung
Foto: © Patrick Pleul

Euer Kleist! Spielt ihr ihn?

Donnerstag, 5. November 2015, 19 Uhr

Begleitend zur aktuellen Sonderausstellung zu Inszenierungen im geteilten Deutschland laden wir zum Theatergespräch ein! Mit Horst Damm, Hans-Heinrich Hardt und Diether Jäger, ehemals Schauspieler am Kleist-Theater Frankfurt (Oder), blicken wir zurück auf ein Stück Frankfurter Theatergeschichte. Wir sprechen über Kleists zuletzt entstandenes Drama Prinz Friedrich von Homburg, über Kleist-Inszenierungen vor und nach der Wende und erfahren Kurioses aus dem Leben eines Theaterschauspielers. Auf dem Podium treffen an diesem Abend drei ereignisreiche Schauspielkarrieren aufeinander:  
Hans-Heinrich Hardt ist nicht nur auf der Bühne aktiv, sondern begegnet Krimifans auch regelmäßig in Serien wie Tatort, Polizeiruf und Soko Wismar. Horst Damm hat den Fokus auf die Tätigkeit als Bühnendarsteller gelegt und arbeitete mit prägenden Regisseuren wie Andreas Kriegenburg und Armin Petras zusammen. Diether Jäger ist Frankfurtern natürlich nicht nur aus dem Kleist-Theater bekannt, sondern auch von Engagements am Kabarett „Die Oderbühne“ und im Modernen Theater Oderland sowie als häufig engagierter Vorleser. 
Wir hören Anekdoten über die Zusammenarbeit mit bekannten Größen der deutsch-deutschen Bühnen und freuen uns auf Einblicke in die spannende Arbeit vor der Kamera sowie auf Theatergeschichten aus Frankfurt, aus Rudolstadt und Weimar, Berlin und Potsdam.

Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.


Mittwochsführung

Euer Kleist! & Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Mittwoch, 4. November, 16 Uhr

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung ein. Parallel bieten wir in diesem Quartal die Möglichkeit einer Führung durch die aktuelle Sonderausstellung "Euer Kleist! Spielt ihr ihn?" Inszenierungen im geteilten Deutschland an.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro 


Freundschaft und Förderung.
Ewald und Franz von Kleist in den Sammlungen des Gleimhauses

Ewald Christian von Kleist, Gemälde von Gottfried Hempel, 1751; Foto: Gleimhaus

Vortrag und Gespräch

Donnerstag, 29. Oktober 2015, 17 Uhr

Ewald Christian von Kleist (1715-1759) zählt zu den engsten Wegbegleitern des Dichters und Sammlers Johann Wilhelm Ludwig Gleim (1719-1803). Aber auch Franz Alexander von Kleist (1769-1797) stand mit diesem in freundschaftlicher Verbindung.
Das Gleimhaus in Halberstadt bewahrt den Nachlass Gleims, zu dem eine umfangreiche Kleist-Sammlung gehört. Die Direktorin des Gleimhauses Ute Pott stellt die unterschiedlichen Freundschaftsverbindungen und ihre Überlieferung durch Bildnisse, Bücher und Handschriften in diesem ältesten deutschen Literaturarchiv vor.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.

Eine Veranstaltung von Kleist-Museum und Gleimhaus, Halberstadt.


Stadtführung auf den Spuren Heinrich von Kleist

Wieland Förster: Plastik "Hommage à Kleist"

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 15 Uhr

Die Stadtführung beginnt diesmal in der Großen Oderstraße, am Ort des ehemaligen Wohnhauses der Familie von Kleist. Der Weg führt vom früheren Kommandantenhaus über die Standorte der Wohnhäuser von Christian Ernst Wünsch und Carl Renatus Hausen bis zum Sterbeort von Ewald Christian von Kleist. Weiter geht es zum ehemaligen Lienauhaus und von dort über die heutige Friedenskirche bis zur ehemaligen Garnisonkirche. An der Oder wird an Leopold von Braunschweig erinnert, dem die dankbaren Bürger der Stadt ein Denkmal auf der östlichen Oderseite errichteten. In bewährter Weise lädt Hans-Jürgen Rehfeld, ausgewiesener Kenner der Frankfurter Stadtgeschichte, zum Spaziergang ein.


Treffpunkt:
Große Oderstraße, an der Plastik Hommage à Kleist von Wieland Förster

Preis: Teilnahme für eingetragene Gästeführer frei!
Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Euer Kleist! Spielt ihr ihn?

Blick in die Ausstellung

Theater im Museum!
Sonderführung für Kinder und Jugendliche

Mittwoch, 28. Oktober 2015, 10.30 Uhr

Was bleibt vom Theater, wenn der Vorhang fällt? Und wie kommt Theater eigentlich ins Museum? Projektmitarbeiterin Beatrice Häusler bietet in den Herbstferien eine Sonderführung durch die Ausstellung Inszenierungen im geteilten Deutschland an. Neben einer kurzen Einführung in das Stück Prinz Friedrich von Homburg stehen vor allem die verschiedenen Objektgruppen – Fotos, Kostüme, Programmhefte, Zeitungsausschnitte etc. – im Vordergrund der Präsentation. Kurze Anekdoten zu ausgewählten Exponaten vermitteln spannende Einblicke in die Erarbeitung und Gestaltung einer (Theater)Ausstellung!

Eintritt: für Schülerinnen/Schüler: 1,- Euro; für Erwachsene: 3,- Euro

Anmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.


Spielenachmittag im Kleist-Museum

Spielen zur Kleistzeit

Dienstag, 27. Oktober 2015, 14 Uhr

Mit dem Herbst beginnt auch wieder die „Spielzeit“ im Kleist-Museum. In den Ferien laden wir Kinder und Eltern, Großeltern und Enkel aber auch kleine Gruppen zum Spielen ein. Glocke und Hammer, Piquet und das beliebte Gänsespiel stehen auf dem „Spielplan“.

Eintritt:
5,- Euro / erm. 3,- Euro, /für Kinder 1,- Euro

Zur Vorbereitung der Spieltische bitten wir um Voranmeldung unter
Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.


Brandenburger Art 2016

Erika Stürmer-Alex:
Porträt Heinrich von Kleist

Vernissage und Kalenderpremiere

Donnerstag, 15. Oktober 2015,
18 Uhr

Begrüßung: Anette Handke
Grußwort: Frank Mangelsdorf
Einführung: Peter Liebers
Musikalische Begleitung: Hermann Naehring

Eintritt frei!
Mit freundlicher Unterstützung der IHK Ostbrandenburg.


Abiturprüfung 2017 / Kommunikation

Lehrerweiterbildung

Mittwoch, 14. Oktober 2015, 15 Uhr  

Ausgehend vom Prüfungsschwerpunkt „Kommunikation“ stellt Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kleist-Museum, Kommunikationsmodelle in pragmatischen und literarischen Texten Kleists und anderer Autoren zur Diskussion. Ausgewählte Texte werden als Arbeitsmaterial zur Verfügung gestellt. Außerdem informieren wir über Möglichkeiten der Buchung eines Spezialseminars für Schülerinnen und Schüler zum genannten Thema im Kleist-Museum.

Eintritt frei!

Einlass aufgrund der begrenzten Platzzahl nur nach vorheriger Anmeldung möglich.
Anmeldung: Christina Dalchau;
dalchau@kleist-museum.de

In Zusammenarbeit mit dem LISUM Berlin-Brandenburg: 15F300301


Filmfrühstück - Kleist-Festtage 2015

Friedo Solter, Gunter Schoß, Detlef Gieß; Foto: Deutsches Rundfunkarchiv, Babelsberg, Tassilo Leher

Prinz Friedrich von Homburg, Schauspiel von Heinrich von Kleist in einer Inszenierung des Fernsehens der DDR, 1989

Sonntag, 11. Oktober 2015, 14 Uhr

Das traditionelle Filmfrühstück im Kleist-Museum wird zu den diesjährigen Kleist-Festtagen etwas später als üblich eingenommen: Nachdem wir um 13 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die aktuelle Wechselausstellung Euer Kleist! Spielt ihr ihn? Eingeladen haben, bieten wir um 14 Uhr Gelegenheit zum Wiedersehen bedeutender Theaterschauspielerinnen und -schauspieler. Fritz Bornemannn inszenierte für das Fernsehen der DDR Prinz Friedrich von Homburg, am 24.3.1989 wurde Kleists Drama ausgestrahlt. Die Titelrolle spielt Ulrich Mühe, als Kurfürst ist Friedo Solter zu sehen, die Kurfürstin spielt Christine Schorn, Martin Trettau ist Obrist Kottwitz, Nadja Engel ist Natalie, Detlef Gieß spielt die Rolle des Graf Hohenzollern, Arno Wyzniewski den Feldmarschall Dörfling und Gunter Schoß ist Rittmeister von der Golz. Die Kamera führte Wolfram Beyer, mit dem Bornemann bei weiteren Literaturverfilmungen zusammenarbeitete, ebenso wie mit Bernd Wefelmeyer, der die Musik zum Film komponierte und mit Gudrun Müller, die für die Ausstattung verantwortlich war. Gemeinsam realisierten sie u. a. den preisgekrönten Fernsehfilm Passage nach dem Schauspiel von Christoph Hein (Erstausstrahlung 23.11.1988) und weitere Filme nach Vorlagen von Hein, Seghers, Borchert und Václav Havel. Die Übertragung theatraler Mittel in das Medium Fernsehen in dieser Inszenierung ist absolut sehenswert und das ausgezeichnete Schauspielensemble überzeugt im Ganzen ebenso wie Ulrich Mühe in der Titelrolle.

Eintritt: 8,- Euro, erm. 6,- Euro / Festival-Pass: 4,- Euro


Gehorsam. Die Bustour - Kleist-Festtage 2015

Künstlerisch-wissenschaftliche Expedition durch Ostbrandenburg

Samstag, 10. Oktober 2015, 9.30 Uhr  

Die Brandenburger kennen die Hinterlassenschaften von Militär, Krieg und Gewalt in der Region an der Oder. Bis heute finden anonyme Beisetzungen auf Soldatenfriedhöfen statt, und in der Landschaft finden sich Ruinen von Bunkern und Befehlsständen. Auf dieser Bustour geht es aber um mehr: Wir machen uns auf die Suche nach Zeugnissen von Gehorsam und Widerstand im militärischen und feudalen Erbe der Region. Eingeladen auf die Spurensuche sind die Gäste der Kleist-Festtage sowie KünstlerInnen und WissenschaftlerInnen, die an ausgewählten Stationen auf der – streng geheimen – Busroute ihre Kreativität und Erkenntnisse in Beziehung zu den Orten setzen.

Für eine warme Mahlzeit und Getränke ist gesorgt. Ab 9.30 Uhr lädt das Kleist-Museum alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Kennenlernen bei einer Tasse Kaffee im Foyer ein.

Mit Beata Absalon, Roman Hagenbrock, Sebastion Köthe, Klaus Vetter und anderen.

Abfahrt am Kleist-Museum, 10.30 Uhr / Rückkehr zum Kleist Forum, 17.30 Uhr

Preis: mit Verpflegung 30,- Euro / Festival-Pass 15,- Euro

Abonnenten erhalten Eintrittskarten für Die Marquise von O. für 5,- Euro.
Buchbar bis Freitag, 9. Oktober, 14 Uhr

Der Bus ist pünktlich zurück zum Abendprogramm im Kleist Forum!


Kleist: UNGEHEUER GEHORSAM?! - Kleist-Festtage 2015

Friedo Solter

Friedo Solter zu Gast im Kleist-Museum

Freitag, 9. Oktober 2015, 19 Uhr  

Der Name Friedo Solter ist untrennbar mit dem Deutschen Theater verbunden. 1959 holte der damalige Intendant, Wolfgang Langhoff, Solter vom traditionsreichen Theater Meiningen an die bedeutendste Schauspielbühne der DDR. Hier war der Schauspieler u. a. als Wilhelm Tell zu sehen und als Just in Minna von Barnhelm, als König Claudius im Hamlet und als Hofrat Podkelessin in Gogols Heirat. Seit den 60er Jahren arbeitete Solter, der schon als Schauspielschüler bei Brecht am Berliner Ensemble hospitierte, auch regelmäßig als Regisseur und schuf Klassikerinszenierungen von Rang; u. a. sein Nathan sorgte 1966 für Aufsehen, die Wiederaufnahme von 1987 stand am 9. November 1989 auf dem Spielplan des Deutschen Theaters, am Abend, als die Mauer fiel. 1983 wurde Friedo Solter unter dem Intendanten Dieter Mann Oberspielleiter am DT.
Solter hat Kleist gespielt und inszeniert, 1989 war er der Kurfürst in dem Fernsehfilm Der Prinz von Homburg von Fritz Bornemann. Mit eben diesem Regisseur drehte Solter 1987 Dantons Tod und erhielt für die Titelrolle den Internationalen Fernsehpreis. Und manch einer kennt ihn auch noch aus der bezaubernden Märchenverfilmung Sechse kommen durch die ganze Welt von Rainer Simon.

Im Kleist-Museum erzählt Friedo Solter von seiner Theaterarbeit und seinen Filmen, über Kleist und Kultur, Politik und (Un-)Gehorsam.

Eintritt: 10,- Euro, erm. 8,- Euro / Festival-Pass 5,- Euro!


Vor und hinter dem Vorhang. Kleists Texte und das Theater - Kleist-Festtage 2015

5. Wissenschaftliches Kolloquium für NachwuchswissenschaftlerInnen

Freitag, 9. Oktober, 10 Uhr und Samstag, 10. Oktober 2015, 10 Uhr

Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Kleists Werke als Theatertexte und ihre deutschsprachigen Bühneninszenierungen.

Seit über 200 Jahren sind Kleists Werke auf der Bühne präsent, doch vor allem seit den letzten dreißig Jahren ist Kleist einer der meistgespielten Autoren. Was machte welche Werke Kleists wann und unter welchen Bedingungen für welche Theater attraktiv? Welche Inszenierungen entstanden wann und in welchen Abhängigkeiten auf Grundlage welcher Texte bzw. Textinterpretationen? Das Kolloquium diskutiert sowohl Fragen zur Dramentheorie als auch zur Inszenierungsgeschichte. Inwiefern unterscheiden sich Kleists Dramen untereinander und von anderen zeitgenössischen hinsichtlich ihrer Theaterbezogenheit? Welche Rolle spielen Szenenanweisungen? Angesichts der Bühnenpräsenz Kleists im 20./21. Jahrhundert stellt sich die Frage nach der Anziehungskraft seiner Werke für gegenwärtige Theaterkonzepte. Im Fokus der Untersuchungen stehen sowohl Strichfassungen, Programmhefte und Bühnenbilder als auch Beobachtungen, Szenenfotos und Theaterkritiken. Wie verhält sich der Metatext Inszenierung zum Dramenmanuskript: Werktreue versus Umstellungen bis hin zur bloßen Materialverwertung; Kostüme und Bühnenbilder in Anlehnung an eine bestimmte Zeit bis hin zur freien Assoziation.

Tagungsleitung: Barbara Gribnitz

Zuhörer sind herzlich willkommen!

Eintritt frei! 


ge | hor | sam | st KLEIST - Kleist-Festtage 2015

Präsentation der Ergebnisse des museumspädagogischen Workshops

Freitag, 9. Oktober 2015, 11 Uhr 

Gemeinsam mit Brandenburger Schülerinnen und Schülern erarbeitet die Museumspädagogin Christina Dalchau während der Kleist-Festtage 2015 eine Text-Bild-Spielcollage zum Thema Gehorsam bei Kleist und im Prinz von Homburg. Der Workshop findet in einer geschlossenen Gruppe vom 6. bis 8. Oktober jeweils von 8 bis 11.30 Uhr statt.

Zur Präsentation im neuen Veranstaltungsraum des Kleist-Museums sind Schulklassen ebenso wie einzelne Gäste herzlich willkommen, eine Anmeldung ist erforderlich!

Eintritt: 1,- Euro für Schülerinnen und Schüler / 3,- Euro für Erwachsene
Anmeldung: dalchau@kleist-museum.de  


KLEIST.digital - Kleist-Festtage 2015

Re-Launch-Party und Pressegespräch

Donnerstag, 8. Oktober 2015, 11 Uhr

Wie oft taucht das Wort Gehorsam im Käthchen auf? Was schrieb Heinrich von Kleist an seine Vertraute Marie von Kleist? Welches Paar trifft aufeinander in der Verlobung von St. Domingo?

Diese und viele weitere, tiefergehende Fragen beantwortet die erste textkritische digitale Kleist-Edition kleist.digital. Seit 2008 hat Günter Dunz-Wolff in eigener Initiative diese Edition vorbereitet, die seit 2014 Schritt für Schritt der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Derzeit ist etwa die Hälfte des Kleist‘schen Werkes zugänglich, und nur ein Verdienst dieser Edition ist, dass sie die Fehler der sehr guten, wegen zahlreicher Unkorrektheiten aber auch umstrittenen Münchner Ausgabe berichtigt. Mit der Freischaltung zu den Kleist-Festtagen ist kleist.digital nun auch über die Website des Kleist-Museums erreichbar.

www.kleist-digital.de
www.kleist-museum.de/kleist.digital/
www.heinrich-von-kleist.org/kleist.digital/


Euer Kleist! Spielt ihr ihn? - Kleist-Festtage 2015

Kuratorenführung

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 16 Uhr

In diesem Monat findet die Mittwochsführung als Kuratorenführung durch die neue Wechselausstellung statt. Nadja Kupsch führt durch die Sonderausstellung Inszenierungen im geteilten Deutschland. Sie berichtet vom Entstehungsprozess der Ausstellung und gewährt Einblicke in die mannigfaltigen Gedanken zu Konzeption, Gestaltung und Durchführung einer Theaterausstellung über Kleist.

Weitere Termine: Sonntag 11. Oktober, 13 Uhr und Sonntag, 15. November, 12 Uhr.

Für Gäste, die die ständige Ausstellung besichtigen wollen, wird parallel eine Führung durch Rätsel, Kämpfe, Brüche. Die Kleist-Ausstellung angeboten.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Wir können alles werden! - Kleist-Festtage 2015

Ein musikalisches Kinderprogramm über die spannende Welt der Berufe von und mit Florian Fleißig / Wolfgang Rieck für Kinder von 5 – 11 Jahren

Mittwoch, 7. Oktober 2015, 10 Uhr  

AUSVERKAUFT!

Wolfgang Rieck, Rostocker Sänger und Liedermacher –alias Florian Fleißig – entführt in die aufregende Welt der Berufe. Allerlei seriöse und kuriose Betätigungen begegnen dem jungen Publikum, Berufe, die uns in der Kindheit schon immer fasziniert haben: Schornsteinfeger, Feuerwehrmann, Kapitän, Zauberer, Bibliothekar, Clown. Begleitet wird er in diesem Programm von Maxi und Max, seinen beiden jungen Freunden aus Rostock, die natürlich später einmal etwas ganz Besonderes werden wollen...! Und ein gewohnt vielfarbiges Instrumentarium von Gitarre, Banjo, Ukulele über Ziehharmonika, Lotusflöte, Mundharmonika bis hin zum Flügelhorn, Taschen-Trompete und Tenorhorn unterstützt ihn. Bei so viel Musik darf natürlich auch fröhlich mitgesungen werden!

Eintritt: 1,- Euro für Schülerinnen und Schüler / 3,- Euro für Erwachsene  


Vernissage

Dienstag, 6. Oktober 2015, 18 Uhr


Kleist-Festtage 2015


Mehr als Abendlicht. Lesung für Stephan Hermlin

Lesung und Gespräch

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 16 Uhr

Am 13. April 2015 wäre der Schriftsteller, Dichter und Übersetzer Stephan Hermlin 100 Jahre alt geworden. Im Anschluss an ihre Jahrestagung lesen Mitglieder des Verbandes deutscher Schriftsteller, Landesverband Brandenburg, in einer öffentlichen Veranstaltung Texte des Dichters und persönliche Erinnerungen an ihn - gemeinsam mit Andrej Hermlin. Der 1965 in Berlin geborene Sohn Stephan Hermlins ist Absolvent der Hochschule für Musik Hanns Eisler und seit fast 30 Jahren mit seinem SWING DANCE ORCHESTRA erfolgreich in Konzertsälen, Kirchen, Ball- und Kulturhäusern zu Gast. Die Veranstaltung wird von Rudolf Loch moderiert und von Søren Gundermann musikalisch begleitet.

Eintritt: 6,- Euro / erm. 4,- Euro

Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de empfohlen.


Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeiten

Franziska Ritter; Foto: privat

Szenische Lesung

Freitag, 25. September 2015, 19.30 Uhr

„Die Gattungen nicht vermischen.“ Dieses Gesetz wird außer Kraft gesetzt. Hier werden Worte aufeinander losgelassen wie wilde Hunde bis das Ungeheure Form annimmt – buchstäblich und zwischen den Zeilen. In einer szenischen Lesung vornehmlich kleiner Schriften Kleists unternehmen die Berliner Theater- und Filmschauspielerin Franziska Ritter und der Regisseur und Autor Sascha Bunge den Versuch, die Texte als Wesen sui generis zur Sprache zu bringen, deren Nachrichtenwert in ihrer wahrhaftigen Unwahrscheinlichkeit besteht: Unarten ereignen sich!

Eintritt (für Gäste): 5,- Euro / erm. 3,- Euro

Eine Veranstaltung des Heinrich-von-Kleist-Instituts der Europa-Universität Viadrina in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum im Rahmen der Tagung Unarten. Kleist und das Gesetz der Gattung


Unarten. Kleist und das Gesetz der Gattung

Tagung

Donnerstag, 24. September bis Samstag, 26. September 2015

„Gattung“, so die Hypothese, ist mehr als eine literaturgeschichtliche Kategorie. Die Beiträge zur Tagung bearbeiten die Unarten des Denkens und Schreibens der Gattung in Kleists Texten und machen diese – aus unterschiedlichen Blickwinkeln – zum Programm. Zentral ist dabei die Frage, wie die epistemische Charge von Kleists Schriften die Kriterien poetischer Gattungen überschießt und jegliche nähere Bestimmung von Natur und Leben einbezieht.

Programm und Abstracts

Eine Tagung des Heinrich-von-Kleist-Instituts für Literatur und Politik der Europa-Universität Viadrina in Zusammenarbeit mit dem Nachwuchsforscher_innen-Netzwerk Cultural and Literay Animal Studies (CLAS) und dem Kleist-Museum.


Podiumsgespräch, Seelsorgecafé, Führungen

Evangelischer Kreiskirchentag Oderland-Spree

Sonntag, 20. September 2015

Ab 13 Uhr steht für individuelle Gespräche das Seelsorge-Café im alten Veranstaltungsraum zur Verfügung. Um 15 Uhr moderieren Anemone Bekemeyer und Steffen Madloch ein Podiumsgespräch zum Thema „Ihr seid auch Fremdlinge … gewesen“ mit Angela Kiefer-Hofmann (Autorin von Niemandszeit), Wiaam Al-Rubai (Dolmetscherin, Sozialarbeiterin im Al Re Ju in Fürstenwalde) und der syrischen Familie Andrews, die zurzeit in Beeskow lebt.

13 Uhr, 15.30 Uhr und 17 Uhr finden Führungen durch die ständige Ausstellung Rätsel. Kämpfe. Brüche statt.

Besucher des Kirchentages erhalten ermäßigten Eintritt in das Kleist-Museum und können kostenlos an den Führungen teilnehmen.

www.kirche-oderland-spree.de


Salons und Musenhöfe beiderseits der Oder

Franz Stadler Ansicht von Buchwald, um 1805 (Detail); Schles. digit. Bibl. Katowice

Vernissage

Sonntag, 20. September 2015, 17.30 Uhr, Bukowiec/Buchwald

Begrüßung: Grażyna Kolarzyk, Direktorin der Stiftung Schlösser und Gärten im Hirschberger Tal
Einführung in die Ausstellung: Anette Handke, Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Eintritt frei!                       

Ort: Bukowiec-Pałac/Schloss Buchwald, Bukowiec, ul. Robotnicza 6, 58-533 Mysłakowice

In Kooperation mit ZGK und der Stiftung Schlösser und Gärten im Hirschberger Tal / Fundacja Doliny Pałaców i Ogrodów Kotliny Jeleniogórskiej.


Kurze Nacht der Frankfurter Museen

Spielplanheft Kleist-Theater, Frankfurt (Oder); Spielzeit 1977/78

Euer Kleist! Spielt Ihr ihn?

Freitag, 11. September 2015, 17 Uhr

Zur Eröffnung der Kurzen Nacht laden wir zu einem ersten Blick hinter die Kulissen der im Oktober beginnenden Wechselausstellung des Kleist-Museums zu Theaterinszenierungen in Ost und West ein. Nadja Kupsch, Kuratorin der Ausstellung, spricht mit dem Frankfurter Schauspieler Diether Jäger, der u.a. an zwei Homburg-Inszenierungen im Kleist-Theater mitwirkte. Nach dem Gespräch liest Diether Jäger unter dem Titel „…vielleicht auch Rochus Pumpernickel“ aus den sarkastischen Theatertexten der Berliner Abendblätter. Die Veranstaltung wird moderiert von Beatrice Häusler. 

Eintritt frei!

Lesung und Gespräch beginnen um 17 Uhr, das Museum ist bis 23 Uhr geöffnet.

www.museumsnacht-frankfurt-oder.de


Kleist und die Frauen

Wilhelmine von Zenge; Miniatur, 1801; Foto: © Kleist-Museum

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 9. September 2015, 16 Uhr  

Der Titel des neunten Seminars ist – absichtlich – etwas irreführend gewählt. Über Heinrich von Kleists Beziehung zu einzelnen Frauen bzw. sein Verhältnis zu Frauen im Allgemeinen wissen wir wenig. Wir wollen Frauen aus Kleists Umfeld vorstellen, die auf unterschiedliche Weise eine wichtige Rolle in seinem Leben und für sein Werk gespielt haben. Neben Ulrike von Kleist, der Halbschwester des Dichters, wird seine kurzzeitige Verlobte, die Generalstochter Wilhelmine von Zenge im Mittelpunkt des Seminars stehen, aber auch seine Beziehungen zu Marie von Kleist und Henriette Vogel sowie die Zeugnisse, die wir davon haben, werden thematisiert. Über Frauen in Kleists Umfeld spricht Dr. Barbara Gribnitz.

Eintritt für eingetragene Gästeführer frei.               
Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro
Kartentelefon: 0335 - 387 22 1-30  


Mittwochsführung – Spezial

Blick in die Ausstellung; Foto: © Lorenz Kienzle

Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Mittwoch, 2. September 2015, 16 Uhr 

Die monatliche öffentliche Mittwochsführung findet in regelmäßigen Abständen als Sonderführung statt. Jeweils ein Raum – und damit ein Themenkomplex der Ausstellung – wird genauer vorgestellt. Im September lädt die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Barbara Gribnitz, in jenen Raum der Ausstellung ein, in dem der gemeinsam gewählte Tod von Henriette Vogel und Heinrich von Kleist thematisiert wird.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro    


Der Prinz von Homburg. - Ein Film von Marco Bellocchio

Gerard Philippe (Homburg) und Jeanne Moreau (Natalie), Avignon 1951

Filmfrühstück

Sonntag, 30. August 2015, 11 Uhr 

Am 6. Oktober eröffnet das Kleist-Museum die neue Wechselausstellung „Euer Kleist! Spielt Ihr ihn?“ – Inszenierungen im geteilten Deutschland. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Theateraufführungen in Ost und West von Kleists 1821 erstmals veröffentlichtem Drama Prinz Friedrich von Homburg. Nach 1945 von den Bühnen verbannt, taucht das Drama erst Anfang der 50er Jahre unter dem Eindruck der französischen Erstaufführung in Avignon wieder auf. In beiden deutschen Staaten entstehen die Theatergeschichte prägende Inszenierungen. Im Vorfeld der Ausstellung zeigen wir eine jüngere italienische Filmadaption des Dramas. 1997 startete der von Kritikern als „stilvolle, werkgetreue Inszenierung“ bezeichnete Film von Marco Bellocchio als offizieller Wettbewerbsbeitrag bei den Internationalen Filmfestspielen in Cannes. In dunklen Farben und mit Mut zu langen Dialogszenen sucht der vielfach ausgezeichnete Regisseur seine Annäherung an die Literaturvorlage. In den Rollen von Prinz, Natalie und Kurfürst sind Andrea di Stefano, Barbora Bobulova und Toni Bertorelli zu sehen. 

Eintritt: 8,- Euro / erm. 6,- Euro; inkl. Kaffee und Croissant    

Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de empfohlen.


Kunstpreis der LOSCON-Kulturstiftung

Preisverleihung

Samstag, 22. August 2015, 15 Uhr

Bereits zum dritten Mal vergibt die LOSCON-Kulturstiftung für Ostbrandenburg den Preis für besondere künstlerische oder kulturpolitische Leistungen. Nach Waltraud Johne (2013) und Erika Stürmer-Alex (2014) erhält Matthias Steier aus Eisenhüttenstadt den Preis für 2015. Ausgewählt wurde der Maler und Grafiker, der zudem seit vielen Jahren kunstpädagogisch tätig ist, von den Vorstandsmitgliedern der Stiftung. Neben dem Preisgeld erhält Matthias Steier eine gläserne Skulptur, die von Beate Bolender speziell für den diesjährigen Preisträger geschaffen wurde. Musikalisch begleitet wird die Veranstaltung vom Jazzmusiker Hannes Zerbe. Im Anschluss an die Preisvergabe bittet die LOSCON-Kulturstiftung zu einem kleinen Empfang.

Eintritt frei!


Peter Schlemihl. Die Geschichte eines Buches

Frontispiz der Erstausgabe von Chamissos „Peter Schlemihl“, Kupferstich von F. J. Leopold Foto: © Kleist-Museum

Landpartie nach Nennhausen und Vernissage

Samstag, 15. August 2015, 16 Uhr, Nennhausen

Begrüßung: Benita von Stechow
Einführung: Wolfgang de Bruyn

Vortrag: Die Frauen von Friedland im Wandel der Zeiten
Margot Prust, Geschäftsführerin der Chamisso-Gesellschaft und des Kunersdorfer Musenhof e. V.

Eintritt frei!

Ort: Landschaftspark Nennhausen, Fouqué-Platz 4, 14715 Nennhausen

Eine gemeinsame Veranstaltung von Kleist-Museum und Förderverein Schloss und Landschaftspark Nennhausen e. V. im Rahmen des BUGA-Begleitprogramms, mit freundlicher Unterstützung durch den Landkreis Havelland.  


Mittwochsführung

Blick in die Ausstellung, Detail
Foto: Anastasia Hermann, Waldemar Salesski, Berlin

Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Mittwoch, 5. August 2015, 16 Uhr

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums ein.
Die Spezialführung, die sich vertieft mit einem Raum des siebenteiligen Ausstellungsparcours beschäftigt, findet in diesem Quartal erst am 3. September statt.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro    


Fahr doch allein Karussell.

Barbara Schnitzler; Foto: Fabian Schellhorn

Lieder vom Leben mit Barbara Schnitzler und Nikolai Orloff

Mittwoch, 29. Juli 2015, 19 Uhr

Barbara Schnitzler gehört seit fast 40 Jahren dem Ensemble des Deutschen Theaters an. Sie arbeitete u.a. mit Klaus Piontek, Michael Thalheimer, Roland Schimmelpfennig, Jürgen Gosch, Bastian Kraft, Stephan Kimmig und Jette Steckel. Im DT spielt Barbara Schnitzler derzeit in sechs Inszenierungen und ist durch ein reiches Repertoire eigener Lesungen/Liederabende präsent. Neben ihrem Theaterengagement ist die Schauspielerin auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Im Kino spielte sie 2014 in Jessica Hausners Kleist-Film Amour fou die – fiktive – Rolle der Mutter von Henriette Vogel. Die „Lieder vom Leben“ hatten am 8. März 2013 Premiere und waren bis Frühjahr 2015 im DT zu erleben. Mit Blick auf Vergangenes trifft Barbara Schnitzler hier auf Lieder von Bertolt Brecht, Paul Dessau, Kurt Weill, Wolf Biermann, Hildegard Knef, Gitte, Jürgen Walter, Hana Hegerova, Friedrich Hollaender, Mischa Spoliansky...
Am Flügel: Nikolai Orloff.

Eintritt: 12,- Euro / erm. 10,- Euro

Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de empfohlen.


Stadtführung auf den Spuren Heinrich von Kleists

Historischer Stadtplan von Frankfurt (Oder); Foto: © Kleist-Museum

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 15. Juli 2015, 16 Uhr

Die dritte Stadtführung im Rahmen der Kleist-Seminare für Gästeführer beginnt am Kleistpark.
Hans-Jürgen Rehfeld, ehemaliger Bibliothekar des Kleist-Museums und ausgezeichneter Kenner der Frankfurter Stadtgeschichte sowie der „Kleist-Orte“ in Frankfurt und darüber hinaus in ganz Brandenburg und Berlin, lädt zum Spaziergang über den ehemaligen Friedhof der Garnisonstadt Frankfurt ein. 1801 eingeweiht, wurde der Friedhof nach 1878 nur noch selten für Beisetzungen genutzt. Pläne für eine Umwidmung zu einem städtischen Park gab es seit den 1920er Jahren, aber erst in den 50er Jahren wurden diese umgesetzt und der heutige Kleistpark gestaltet.

Treffpunkt: Café am Kleistpark, Garten       

Eintritt für eingetragene Gästeführer frei.
Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro
Kartentelefon: 0335 - 387 22 1-30.


„typisch oder anders“

Studentische Projektgruppe

Open Air in Frankfurt (Oder) anlässlich des 200. Geburtstages von Johann Gottfried Piefke im Rahmen des HanseStadtFestes „Bunter Hering“ 2015

10. Juli bis 12. Juli 2015, Garten Kleist-Museum

Studierende der Europa Universität Viadrina Frankfurt (Oder) laden anlässlich des 200. Geburtstages von Johann Gottfried Piefke zu einem dreitägigen kulturellen Event in den Garten des Kleist-Museums ein. 

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung, dem Flyer sowie dem
Künstler-Programm

Eintritt frei!

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Europa Universität Viadrina mit der Stadt Frankfurt (Oder) und dem Kleist-Museum.

www.bunterhering.de
www.europa-uni.de


Slam Poetry mit dem deutschen Meister Lars Ruppel

Lars Ruppel

Kulturelle Bildung

Freitag, 10. Juli 2015, 10 Uhr

Der Meister über sich: „Seit 1985 dabei. In Gambach/Hessen groß geworden, nach Marburg und dann nach Berlin gezogen. Kein sehr guter Fußballer, trotzdem Trainer der Fußballnationalmannschaft der Poetry Slammer bis 2013. Warum er Gedichte macht? Nun, er kann wirklich nichts anderes. So widmet er seine Zeit ganz und gar dem gesprochenen Wort. Er macht Poetry Slam von ganzem Herzen seit 2001 oder 2002, sicher weiß er es nicht. Schafft es auf bis zu 300 Bühnen im Jahr. Hui! Und Arte war bei ihm zu Hause.“
Zum Schuljahresabschluss kommt der Slam Poet zu Schülern der 7. und 8. Klasse des Karl-Liebknecht-Gymnasiums in das Kleist-Museum. 

Eintritt: 3,- Euro

10 Gastplätze vorhanden, Interessenten melden sich unter
Tel.: 0335-387 22 1-30. 


Schüler der KleistMusikSchule musizieren

Konzert der KleistMusikSchule 2014; Foto: Lothar Tanzyna

SOMMERVORSPIELE

Samstag und Sonntag, 4. und 5. Juli 2015, 16 Uhr 

In diesem Jahr lädt die KleistMusikSchule erstmals zu ihren öffentlichen Sommervorspielen in das Kleist-Museum ein. In einer zwanglosen Atmosphäre präsentieren Schüler der privaten Musikschule ihre im Schuljahr erarbeiteten Musikstücke und geben so in einem abwechslungsreichen Programm einen Einblick in die Arbeit der verschiedenen Fachbereiche aus Klassik und Popularmusik. Im Vorfeld der Schülerkonzerte finden jeweils um 15.15 Uhr 30-minütige Kurzführungen durch Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung statt. Bitte melden Sie sich auf www.kleistmusikschule als Gast an. Unter „Service“ finden Sie dort das Formular „Gästeanmeldung Sommervorspiele“. Im Anschluss an die Konzerte laden die Veranstalter zum gemeinsamen Ausklang in den Garten des Kleist-Museums ein.

Eintritt frei!
Einlass aufgrund der begrenzten Anzahl an Sitzplätzen nur nach vorheriger Anmeldung möglich. 

Eine Veranstaltung der KleistMusikSchule in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum.


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung; Foto: © Lorenz Kienzle

Mittwochsführung

Mittwoch, 1. Juli 2015, 16 Uhr

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums ein.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Beidseitig Kleist. Kulturvermittlung im geteilten Deutschland. Sammlungen, Objekte, Forschungen zur Rezeptionsgeschichte Heinrich von Kleists

Die Herrmannsschlacht, 1987, Kleist-Theater, Frankfurt (Oder); Foto: © Kleist-Museum

Workshop

Montag, 29. Juni und Dienstag, 30. Juni 2015 

Die Rezeptionsgeschichte kaum eines anderen deutschen Dichters erhellt so umfänglich das Wechselverhältnis von Literatur und Politik, Kunst und Wertediskussion; Kleists zentrale Themen, die Beziehung zwischen Individuum und Staat, zwischen Recht und Gerechtigkeit oder zwischen Gewalt und Kontingenz, seine komplexe Sprachbehandlung sowie die zumeist auf Ambivalenzen beruhende Ausdrucksweise bieten Ansatzpunkte für verschiedene, ja sogar widersprüchliche Aneignungen. Der Workshop dient der Vorbereitung eines Kooperationsprojektes zwischen dem Kleist-Museum, der Akademie der Künste, dem Institut für Theaterwissenschaften der Freien Universität Berlin und Einrichtungen der Schulbuchforschung. Ziel des Workshops ist es, auf der Grundlage der Sammlungen des Kleist-Museums sowie ergänzender Sammlungen einen Forschungsrahmen abzustecken, innerhalb dessen belastbare Thesen zur vergleichenden deutsch-deutschen Rezeption von Leben und Werk Heinrich von Kleists erarbeitet werden können. Zu diesem Zweck vereint der Workshop Fachleute verschiedenster Disziplinen, die ihre Quellen und Methoden zusammenführen.

Programm

Zuhörer herzlich willkommen! 
Eintritt für Gäste: 5,- Euro / ermäßigt 3,- Euro


Beidseitig Kleist.

Detail aus dem Programmheft zur Inszenierung "Die Familie Schroffenstein", Kleist-Theater Frankfurt (Oder), 1990/91

Zeitzeugen aus dem Theater

Montag, 29. Juni 2015, 19 Uhr

Gespräch mit Michael Funke, Torsten Spohn und Rolf Günther (angefragt)

über Theater vor und nach der Wende, Kleist auf den Theaterbühnen der DDR und insbesondere im Kleist-Theater Frankfurt (Oder), die 'Wende-Inszenierung' der Familie Schroffenstein und …  

Moderation: Nadja Kupsch, Kuratorin der Ausstellung „Euer Kleist! Spielt ihr ihn? – Inszenierungen im geteilten Deutschland“ .

Eintritt: für Tagungsteilnehmer frei!      
Gäste: 5,- Euro / ermäßigt 3,- Euro

Kartenreservierung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de dringend empfohlen. 


Zeigt Euch! Menschen aus Steinhöfel

Film-Still

Filmpräsentation und Gespräch

Sonntag, 28. Juni 2015, 11 Uhr

ZEIGT EUCH! ist ein Dokumentarfilm von und über Menschen in Steinhöfel, die in direkter Begegnung mit dem Medium Film ermutigt werden, über ihren Lieblingsort zu erzählen. Wie denken Sie über ihre Heimat? Was bewegt sie in der heutigen Zeit und wie stellen sie sich Zukunft vor? In kleinen Tableaus entstehen neue Perspektiven auf die Region und ihre Bewohner/innen. Menschen gestalten dort ihr Leben im Einklang mit der Natur- und Kulturlandschaft Steinhöfel und engagieren sich für eine bessere Gesellschaft. Der Dokumentarfilm ist an der Europa-Universität im Rahmen des Seminars "Regionale europäische Identität und Kulturtourismus" am Lehrstuhl "Mittelalterliche Geschichte Mitteleuropas und regionale Kulturgeschichte" von Herrn Prof. Dr. Dr. Knefelkamp entstanden. Das Filmteam lädt zur Film- und Projektpräsentation mit anschließendem Gespräch ein. Das Filmgespräch will Antworten finden auf die Fragen: Was ist mit dem Film in Steinhöfel geplant? Was kann der Film dort erreichen? Welche Funktion haben solche Filmprojekte? Wie ist das Filmprojekt entstanden? Warum wurde der Film produziert? Was kann der Film an der Universität bewirken?

www.portofrei.eu/steinhoefel

Veranstaltungsorganisation: Alexander Sage in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum.

Eintritt frei!

Platzreservierung: 0335 387 22 1-30


Gastveranstaltung: Jörg Kokott

Jörg Kokott

„Der Krieger über Fünfzig“

Freitag, 26. Juni 2015, 20 Uhr


Der Sänger und Poet Jörg Kokott feierte dieser Tage seinen sechzigsten Geburtstag und begeht dieses schöne Jubiläum mit einer Tour. Sie trägt den Namen "Der Krieger über Fünfzig".
Am 26. Juni gastiert er damit ab  20.00 Uhr im Kleist-Museum. 

In Leipzig wurde Jörg „Ko“ Kokott geboren, besuchte die Thomasschule und spielt seit seinem 9. Lebensjahr Gitarre. Der frühe Kontakt zu den Sängern des Thomanerchors hat ihn geprägt und wiederholt finden sich in seiner Biografie Querverbindungen zu ehemaligen Thomanern. 1978 war er Mitbegründer der legendären Folkband »Wacholder«. Sein Musikstudium beendete er in Cottbus, seit 1980 ist KO freiberuflich als Musiker, Sänger, Dichter und Komponist tätig.

KO ist ein leidenschaftlicher Musikant, er bezeichnet sich selbst als Liedhaber. Er stand mit Hannes Wader, Eric Bogle, Konstantin Wecker, Klaus Doldinger, Dick Gaughan, der Sands Family u.v.a. auf der Bühne und gab Gastspiele in vielen Ländern Europas und den USA. 

In seinem aktuellen Programm "Der Krieger über Fünfzig" präsentiert er neue Lieder nach eigenen und Texten von Gerd Püschel, Kerstin Becker und weiteren Autoren, die er gemeinsam mit einem musikalischen Rückblick auf die vergangenen Jahre und Jahrzehnte auf diversen Gitarren und dem wohlklingenden Mandoloncello spielen und mit seiner unverwechselbaren Stimme interpretieren wird.
www.ko-art.de 

Veranstaltungsorganisation: Thomas Strauch

Eintritt: 12,- Euro / erm. 8,- Euro   

Voranmeldung unter Telefon 0335 387 221-30 oder kasse@kleist-museum.de empfohlen.


Konflikt oder Konsens? Leben in Generationen

Kulturelle Bildung

Freitag, 26. Juni 2015, 9 Uhr
Universität Viadrina

Unter obigem Thema findet das Finale des Rhetorikwettstreits statt, zu dem in schöner Tradition das Karl-Liebknecht-Gymnasium und das Kleist-Museum gemeinsam einladen.

Der Präsident der Europa Universität Viadrina, Professor Dr. Alexander Wöll, eröffnet die Veranstaltung und ist Mitglied der Jury. Die besten Rednerinnen und Redner der Jahrgangsstufe 10 wetteifern um den Sieg, die Jury unter dem Vorsitz von Dr. Wolfgang de Bruyn wählt den Rhetorikmeister 2015.

Geschlossene Veranstaltung!

Ort: Europa Universität Viadrina
Gräfin-Dönhoff-Gebäude
Hörsaal 3


Leseproben - Probelesen

Kulturelle Bildung

Donnerstag, 25. Juni 2015, 10 Uhr

Seit dem 8. März haben sich besonders sprachbegabte Schülerinnen und Schüler der Astrid-Lindgren-Schule jeden zweiten Donnerstagnachmittag zu einer „Dichterwerkstatt“ im Kleist-Museum getroffen. Im eigens für das Projekt umgestalteten Kabinett im alten Museum ließen sie ihrer Phantasie freien Lauf. Zum Schuljahresende stellen sie zwei Klassen ihrer Schule die entstandenen Texte vor. Es lesen: Lea Cebulla, Christin Özkan, Sarah Teichmann, Lara Schröder, Jakub Slawinski, Alicia Thonicke, Lisa Wnuczko, Sonia Slawinska und Lara Henze.

Projektleitung: Elke Stange und Christina Dalchau

Eintritt frei! Zuhörer willkommen!


Tod am Wannsee

Max Slevogt: Porträt Heinrich von Kleist, 1911, Foto: © Kleist-Museum

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 10. Juni 2015, 16 Uhr

In der Biographie Heinrich von Kleists gibt es einige weiße Flecke, irritierenderweise sind wir ausgerechnet über die letzten zwei Tage seines Lebens sehr gut informiert. Grund dafür sind die polizeilichen Vernehmungsprotokolle, die detailliert Auskunft über die Geschehnisse vom 20. und 21. November geben. Neben den „Untersuchungs-Sachen betreffend die Auffindung der Leichname des ehemaligen Lieutenants v. Kleist und der verehl. Rendant Vogel“ werden die Abschiedsbriefe als wichtige Quellen vorgestellt. Über Kleists letzte Tage am Wannsee spricht Anette Handke, Pressefrau im Kleist-Museum.

Eintritt für eingetragene Gästeführer frei! 

Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro
Kartentelefon: 0335 - 387 22 1-30 


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung; Foto: © Lorenz Kienzle

Mittwochsführung

Mittwoch, 3. Juni 2015, 16 Uhr 

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums ein.

Eintritt:
5,- Euro / erm. 3,- Euro


Stolz Gundermann Strauch

Rainer Stolz, Foto: © Gilles Roudieres

Musikalische Lesung - Poetisches Konzert

Sonntag, 31. Mai 2015, 18 Uhr

Die Lyrik mit Witz und Biss des Berliner Autors und früheren Beeskower Burgschreibers Rainer Stolz trifft auf den schräg-poetischen Jazz des Frankfurter Duos Gundermann/Strauch. Im Kleist-Museum stellen die Musiker alte und neue Stücke vor und der Dichter seinen neusten Band Selbstporträt mit Chefkalender (Horlemann 2014). Die drei treten in einen Dialog von Lyrik und Musik ein, kommentieren nach Herzenslust die Einwürfe des jeweils Anderen und improvisieren schlussendlich gemeinsam frei mit Sprache, Stimme, Klavier und Kontrabass. Rainer Stolz – Worte und Stimme, Søren Gundermann – Piano, Thomas Strauch – Kontrabass

Eintritt:
8,- Euro / erm. 6,- Euro

Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de empfohlen.


Peter Schlemihl. Die Geschichte eines Buches

Frontispiz der Erstausgabe von Chamissos „Peter Schlemihl“, Kupferstich von F. J. Leopold Foto: © Kleist-Museum

Vernissage

Donnerstag, 21. Mai 2015, 16 Uhr
Königliche Bibliothek Kopenhagen
 

Nachdem sich um 15 Uhr das Kleist-Museum in einem Seminar für Germanistik-Studenten des Instituts für Anglistik, Germanistik und Romanistik vorgestellt hat, wird um 16 Uhr die gemeinsame Ausstellung von Kleist-Museum und Chamisso-Gesellschaft eröffnet.

Begrüßung: Kirsten Thomsen, Geisteswissenschaftliche Fachbibliothek / Königliche Bibliothek Kopenhagen, Njalsgade 112, 2300 Copenhagen 

Einführung: Anette Handke, Kleist-Museum

Eintritt frei!


Ortsgespräch 2/2015

Das neue Kleist-Museum, Foto: © Horst Drewing

Statements, Ortsbesichtigung, Diskussion

Mittwoch, 20. Mai 2015, 16 Uhr 

Die von Martin Friedrich Knoblauch im Auftrag Leopold von Braunschweigs 1777 erbaute Garnisonschule wird seit 1969 als Gedenk- und Forschungsstätte für Heinrich von Kleist genutzt.
2013 wurde dem Einzeldenkmal nach einem europaweiten Architekturwettbewerb ein moderner Museumsanbau an die Seite gestellt. Mit ihrem Wettbewerbsbeitrag wollten die Architekten durch die Fassadengliederung und die Geschosshöhen einen Bezug zum spätbarocken Bestandsgebäude herstellen. Ist Ihnen das gelungen?  

Eintritt frei! Zuhörer herzlich willkommen!            

Ein gemeinsames Projekt des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologischen Landesmuseums, der Brandenburgischen Architektenkammer, der Brandenburgischen Ingenieurkammer und des Verbandes Beratender Ingenieure Berlin-Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Kleist-Museum.


Museum. Gesellschaft. Zukunft.

Internationaler Museumstag

Sonntag, 17. Mai 2015, 10 bis 18 Uhr 

Zum 38. Internationalen Museumstag lädt das Kleist-Museum um 11 und um 14 Uhr zu kostenlosen Führungen durch die aktuelle Dauerausstellung "RÄTSEL. KÄMPFE. BRÜCHE." ein. Neben dieser ständigen Kleist-Ausstellung präsentieren wir die temporäre Schüler-Kunst-Ausstellung „Kleist heben!“

Der Eintritt ist am Museumstag frei!


Kleist – der Journalist

Phöbus

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 13. Mai 2015, 16 Uhr

Zwei Zeitschriften gab Kleist heraus: In Dresden den Phöbus – Ein Journal für die Kunst (1808) und 1810/11 die Berliner Abendblätter. Während das Kunstjournal schon von Beginn an auf wenig Aufmerksamkeit stieß, erlebte Kleist mit seiner Berliner Tageszeitung zunächst einen großen Erfolg – dank der Polizeimeldungen, die er exklusiv veröffentlichte. Dieser Versuch der Volksunterhaltung mittels Sensationsnachrichten und die Gründe des letztendlichen Scheiterns stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Über die journalistischen Werke Heinrich von Kleists spricht Dr. Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kleist-Museum.

Eintritt für eingetragene Gästeführer frei! 

Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro
Kartentelefon: 0335 - 387 22 1-30 


…in der anmuthigsten Abwechslung und einfachsten Großartigkeit

Schloss Nennhausen

Gartenlesung in der Orangerie

Samstag, 9. Mai 2015, 16 Uhr
Schlosspark Nennhausen     

Parkgeschichten aus drei Jahrhunderten heißt ein vom Landkreis Havelland gefördertes Kunstprojekt des diesjährigen Kulturland Brandenburg-Themenjahres. Aus diesem Anlass wurden in dem schönen Landschaftspark Nennhausen Gastgeber und berühmte Gäste, die dem Ort über die Jahrhunderte einen Besuch abstatteten, mit Keramikmedaillons verewigt. In diesem Rahmen laden wir zu einer Gartenlesung in den Park bzw. die Orangerie des Schlosses Nennhausen ein. Barbara Gribnitz, Jutta Weber, Wolfgang de Bruyn und Erardo Christoforo Rautenberg lesen Texte von Fouqué, Varnhagen, Hoffmann, Chamisso und anderen. 

Um 18 Uhr lädt die Forschungs-AG der Fouqué-Gesellschaft zu einem Vortrag ein. Paul Irving Anderson spricht zum Thema: "Warum heißt Effi Briest?"

Eintritt frei! 

Ort: Landschaftspark Nennhausen, Fouqué-Platz 4, 14715 Nennhausen

Eine gemeinsame Veranstaltung von Kleist-Museum, Förderverein Schloss und Landschaftspark Nennhausen e.V. und Forschungs-AG der Fouqué-Gesellschaft, gefördert vom Landkreis Havelland.


Spielen verbindet! Spiele aus vergangenen Jahrhunderten

Europatag

Freitag, 8. Mai 2015, 10, 11, 13.30 und 14 Uhr 

Deutsche und polnische Schüler spielen gemeinsam. Nach einer kurzen Einstimmung auf das Thema werden die Karten gemischt, die Würfelbecher geschüttelt und die Gänse auf dem Gänsespiel beginnen den Wettlauf um den Sieg. Wir laden ein zur Spielstunde für 2. bis 12. Klassen, die Spielzeit beträgt 60 Minuten.
Auf Grund der großen Nachfrage wird zum Europatag in mehreren Räumen gespielt. Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für die Schülergruppen bereit: Alles spielt!
Die Veranstaltung ist ausgebucht. Keine Anmeldung mehr möglich!


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung, Foto: (c) Anastasia Hermann, Waldemar Salesski, Berlin

Mittwochsführung – Spezial

Mittwoch, 6. Mai 2015, 16 Uhr

Die monatliche öffentliche Mittwochs-Führung findet in regelmäßigen Abständen als Sonderführung statt. Jeweils ein Raum – und damit ein Themenkomplex der Ausstellung – wird genauer vorgestellt. Im Mai lädt die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Barbara Gribnitz, in den Raum "Schriftstellerleben" ein.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Denn die Aufgabe ist ja nicht, ein anderer, sondern ihr selbst zu sein – Gespräch

Zum 75. Geburtstag von Rudolf Loch

Dienstag, 28. April 2015, 17 Uhr

Das Kleist-Museum verfügt über eine für ein Literaturmuseum außergewöhnlich reiche Sammlung ostdeutscher Kunstwerke. Schon im Außenbereich des Hauses künden wertvolle Plastiken von Wieland Förster und Werner Stötzer davon. Die Grundlage für diese bedeutende Sammlung legte Rudolf Loch, der von 1969 bis 1995 Direktor der Kleist-Gedenk- und Forschungsstätte war. Im Gespräch mit Rudolf Loch und den Künstlerinnen und Künstlern Erika Stürmer-Alex, Hans Brosch, Harald Metzkes und Ronald Paris, die im Auftrag des Hauses Werke zu Kleist schufen, wollen wir den künstlerischen und kunstfördernden Entwicklungen der 70er/80er Jahre nachspüren und Werke der Kunstsammlung des Hauses vorstellen.

Eintritt frei!
Platzreservierung unter: 0335 387 22 1-30 oder kasse@kleist-museum.de


Kleist – der Dichter

Manuskript „Der zerbrochne Krug“, Foto: © Staatsbibliothek zu Berlin, SPK

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Mittwoch, 22. April 2015, 16 Uhr

Die Deutsch-Polnische Tourist-Information Frankfurt (Oder) und das Kleist-Museum entwickeln gemeinsam ein ständig abrufbares Angebot für Touristen, die die Stadt auf Kleists Spuren entdecken wollen. Dazu werden engagierte Gästeführer in Seminaren, Führungen und Gesprächsrunden ausgebildet und Konzepte für Stadtspaziergänge entwickelt. Nach Veranstaltungen zur Geschichte Frankfurts an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert, zu Kleists Herkunft und dem Rätsel um seinen Geburtstag sowie einem weiteren Stadtspaziergang auf Kleists Spuren im heutigen Frankfurt (Oder) steht diesmal das dichterische Werk des größten Sohnes der Stadt im Mittelpunkt des Seminars für zukünftige Gästeführerinnen und Gästeführer. Dr. Barbara Gribnitz, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kleist-Museum stellt das acht Dramen, acht Erzählungen, Gedichte und kleinere literarische Formen umfassende Werk Heinrich von Kleists vor. 

Eintritt für eingetragene Gästeführer frei! 

Eintritt für alle anderen Interessenten: 5,- Euro / erm. 3,- Euro
Kartentelefon: 0335 - 387 22 1-30 

Weitere Interessenten für die Gästeführerschulung können sich gern melden bei:
Imogen Zimmermann, Leiterin Deutsch-Polnische Tourist-Information Frankfurt (Oder),
Telefon: 0335 – 61 00 800


Vorlesewettbewerb der Oberschule "Heinrich von Kleist"

Kulturelle Bildung

Mittwoch, 22. April 2015, 10 Uhr

Im Rahmen des Häuserprojektes der Kleist-Oberschule werden in diesem Jahr Texte von Kleists Weggefährten gelesen.

Eintritt frei!
Zuhörer herzlich willkommen!


Am Morgen meines Todes. Ein Fernsehfilm von Rainer Wolffhardt

Henriette Vogel, um 1800; Foto: © Kleist-Museum

Filmfrühstück

Sonntag, 19. April 2015, 11 Uhr

Da wir aus technischen Gründen im letzten Quartal kurzfristig das Filmprogramm ändern mussten, zeigen wir nun zu unserem 7. Filmfrühstück den bereits angekündigten, fast 30 Jahre alten Fernsehfilm über Heinrich von Kleist und Henriette Vogel. 1986 strahlte das ZDF Am Morgen meines Todes von Rainer Wolffhardt (Buch: Günter Gräwert) zum 175. Todestag des Paares aus. Der Film zeichnet die letzten Stunden der „zwei fröhlige(n) Luftschiffer“ nach, in den Hauptrollen sind Ilse Matheis und Christoph Moosbrugger zu sehen.

Eintritt: 8,- Euro / erm. 6,- Euro; inkl. Kaffee und Croissant    


Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de dringend empfohlen.


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung; Foto: © Lorenz Kienzle

Mittwochsführung

Mittwoch, 1. April 2015, 16 Uhr

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums ein.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


„Toll lesen“ – Vorlesen mit Grundschülern

Tina Kemnitz

Kulturelle Bildung

Montag / Dienstag, 30. und 31. März 2015, 9 Uhr

Die Berliner Sprechwissenschaftlerin Tina Kemnitz trainiert gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern der Astrid-Lindgren-Grundschule Frankfurt (Oder) das Lesen von Kleisttexten.

Geschlossene Veranstaltung!
Eintritt für Teilnehmer: 5,- Euro

Kontakt unter: dalchau@kleist-museum.de


Die Menschen auf einem guten Ton: Schlesische Geselligkeit und Berliner Salons um 1800.

Blick in die Musenhofausstellung in Dąbroszyn / Tamsel

Vernissage und Vortrag mit Lesung

Freitag, 27. März 2015, 12 Uhr, Jagniątków/Agnetendorf

Zur Eröffnung der Ausstellung „Salons und Musenhöfe beiderseits der Oder“ im Städtischen Museum Gerhart-Hauptmann-Haus spricht Dr. Hannah Lotte Lund, Kuratorin der Ausstellung, über Berliner Reisen nach Schlesien. Im Anschluss Lesung aus Briefen und Reiseberichten der Salongesellschaft mit der Kuratorin und Anette Handke, Kleist-Museum.


Begrüßung: Julita-Izabela Zaprucka, Direktorin Gerhart-Hauptmann-Haus Jagniątków / Agnetendorf
Einführung in die Ausstellung: Dr. Wolfgang de Bruyn, Direktor Kleist-Museum, Frankfurt (Oder)

Eintritt frei!

Ort: Gerhart-Hauptmann-Haus Jagniątków / Agnetendorf, ul. Michałowicka 32, P-58-570 Jelenia Góra

In Kooperation mit dem Städtischen Museum Gerhart-Hauptmann-Haus Jelenia Góra – Jagniątków / Agnetendorf.


Kleist heben! – Ein ideales Museumsprojekt

Vernissage

Donnerstag, 19. März 2015, 16 Uhr

Präsentation der Ausstellungsideen des Leistungskurses Kunst,
Karl-Liebknecht-Gymnasium Frankfurt (Oder).

Eintritt frei!

mehr


Stadtrundgang auf Kleists Spuren in Frankfurt (Oder)

Stadtrundgang auf Kleists Spuren in Frankfurt (Oder)

Mittwoch, 18. März 2015, 16 Uhr

Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Nachdem Hans-Jürgen Rehfeld im Februar in einem Seminar über Heinrich von Kleists Geburtsstadt an der Schwelle zum 19. Jahrhundert und bedeutende Personen aus seinem Umfeld sprach, führt der 2. Stadtspaziergang nun ganz praktisch zu den "Kleist-Orten" in Frankfurt. Die deutsch-polnische Tourist-Information Frankfurt (Oder) und das Kleist-Museum führen damit ihre Vorbereitungen für ein ständig abrufbares Angebot für Touristen fort, die Stadt auf Kleists Spuren zu entdecken. Dazu werden engagierte Gästeführer in Seminaren, Führungen und Gesprächsrunden ausgebildet und Konzepte für Stadtspaziergänge entwickelt, auf denen Gäste der Stadt ebenso wie alle Frankfurter die Kleiststadt und ihren bedeutendsten Sohn kennenlernen.

Eintritt/Teilnahme für eingetragene Gästeführer frei.

Teilnahme an einzelnen Seminarmodulen für jedermann möglich, Eintritt: 5,-Euro, erm. 3,- Euro

Wir freuen uns über weitere Interessenten für die Gästeführerschulung.

Kontakt: Imogen Zimmermann, Leiterin Tourist-Information, Telefon: 0335-61 008 00
Anette Handke, Presse/Öffentlichkeitsarbeit Kleist-Museum, Telefon: 0335-387 221 12


Spielen zur Kleistzeit

Würfel, um 1850

Spiel(e)Abend im Kleist-Museum

Dienstag, 17. März 2015, 19 Uhr

Zum letzten Mal vor Beginn des Frühlings laden wir zu geselligem Spiel in das Kleist-Museum ein. Auch diesmal wird mit Reprints historischer Spiele gewürfelt und werden Karten „gedroschen“. Im Mittelpunkt des Abends stehen Spiele für Erwachsene, so werden
neben Würfel-, Karten- und Glücksspielen auch Sprachspiele sowie Silben- und Worträtsel angeboten.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro

Zur besseren Planung der Spieltische bitten wir um Voranmeldung unter Tel. 0335 - 387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de, aber auch spontane Besucher sind herzlich willkommen.


Wir auf der Leipziger Buchmesse

Präsentation

12. bis 15. März 2015, Leipzig

Am Stand der ALG – Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten in Halle 5 der Leipziger Messe ist das Kleist-Museum auch in diesem Jahr wieder mit einer Auswahl der neuesten Publikationen vertreten.


FrauenOrte in Frankfurt (Oder) und Słubice

Abschlussveranstaltung

Sonntag, 8. März 2015, ca. 16 Uhr

Studierende der Europa-Universität Viadrina präsentieren am Internationalen Frauentag den im Rahmen eines Seminares konzipierten Stadtspaziergang „FrauenOrte in Frankfurt (Oder) und Słubice". Die Veranstaltung findet in der 25. Brandenburgischen Frauenwoche unter dem Motto "Weite Wege zur Gerechtigkeit" statt. Der Spaziergang endet im Kleist-Museum, an dessen Gartentor seit 21. November 2012 eine Gedenktafel an Ulrike von Kleist, Heinrich von Kleists (Halb-) Schwester, Förderin und Vertraute, erinnert.

 

Weitere Informationen: www.frauenorte-ffo.de

Ein Projekt von Studierenden der Europa-Universität Viadrina.


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung, Detail; Anastasia Hermann, Waldemar Salesski, Berlin

Mittwochsführung - Spezial

Mittwoch, 4. März 2015, 16 Uhr

Die monatliche öffentliche Mittwochs-Führung findet in regelmäßigen Abständen als Sonderführung statt. Jeweils ein Raum – und damit ein Themenkomplex der Ausstellung – wird genauer vorgestellt.
Abweichend von der Regel findet die Spezialführung diesmal im 3. Monat des Quartals statt. Im März lädt die Kuratorin der Ausstellung, Dr. Barbara Gribnitz, in den Raum Stationen ein.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro


IOS-Projekt „Kleist lesen!

Kulturelle Bildung

Mittwoch, 4. März 2015, 12.30 bis 15.30 Uhr

Anlässlich des 2. IOS Projekts des Kleist-Museums mit der Oberschule „Ulrich von Hutten“ Frankfurt (Oder) laden wir alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule zu einer Fortbildung „Spannend und gut vorlesen – wie geht das?“ ein.

Ein Kooperationsprojekt mit der Initiative Oberschule des Landes Brandenburg. 

www.ios.bbv-eberswalde.de


Überraschung zum Valentinstag

"Im Leben gibt es keine Proben" – Carmen-Maja Antoni zu Gast im Kleist-Museum

Sonntag, 15. Februar 2015, 19 Uhr

Aus terminlichen Gründen müssen wir in diesem Jahr unsere Valentinstagsüberraschung auf den 15. Februar verschieben. 

Die Veranstaltung ist leider ausverkauft!

Am Sonntag laden wir um 19 Uhr zu einem unterhaltsamen Abend mit Carmen-Maja Antoni ein. 2013 erschien ihre gemeinsam mit Brigitte Biermann geschriebene Autobiografie "Im Leben gibt es keine Proben". Die 1945 geborene Berliner Schauspielerin spielte bereits als Schülerin Kabarett und war die jüngste Studentin an der Deutschen Hochschule für Filmkunst, der heutigen Filmuniversität Babelsberg. Sie spielte am Hans-Otto-Theater und der Berliner Volksbühne und ist seit 1976 Mitglied im Berliner Ensemble. Parallel dazu steht Carmen-Maja Antoni seit fast 50 Jahren regelmäßig vor der Filmkamera, den meist als Nebenrollen angelegten Figuren verleiht sie unverwechselbare Prägnanz. Als "Krauses Schwester" wird sie gerade auch in Brandenburg von fast allen Fernsehzuschauern gekannt. Bis heute spielt die Antoni aber auch Theater und gibt ihr Wissen und ihre Erfahrungen als Dozentin für Schauspiel an den Film/Schauspielschulen in Potsdam und Berlin weiter. Wir freuen uns auf einen heiteren und interessanten Abend mit der charismatischen Schauspielerin mit der unverwechselbaren Stimme.

Wie in jedem Jahr laden wir zu Beginn des Abends zu einem Glas Sekt ein, um Sie einzustimmen auf entspannte Geselligkeit und kluge Unterhaltung.

Eintritt: 10,- Euro / erm. 8,- Euro / Paarticket: 18,- Euro

Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de dringend empfohlen.


Kleist-Seminar (nicht nur) für Gästeführer

Hans-Jürgen Rehfeld: Heinrich von Kleist und die Stadt Frankfurt an der Oder um 1800

Mittwoch, 11. Februar, 16 Uhr (zusätzlich im Programm)

Dass Frankfurt (Oder) d i e Kleist-Stadt schlechthin ist, hat sich auch bei vielen potentiellen Besuchern bereits rumgesprochen. Aber was erinnert in der Stadt neben dem neuen Kleist-Museum an Heinrich von Kleist? Wo und wie lebte Ulrike, die fördernde Schwester, und was weiß man über Kleists kurzzeitige Braut, Wilhelmine von Zenge. Wie sah Frankfurt aus an der Wende zum 19. Jahrhundert?

Die Tourismusinformation Frankfurt (Oder) und das Kleist-Museum wollen ein ständig abrufbares Angebot für Touristen bereithalten, die Stadt auf Kleists Spuren zu entdecken. Dazu wurden engagierte Gästeführer gesucht, die sich nun in Führungen, Seminaren und Gesprächsrunden fundiertes Wissen zu Heinrich von Kleist und zur Geschichte Frankfurts an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert aneignen. Auf dieser Basis entwickeln wir gemeinsam Konzepte für Stadtspaziergänge, auf denen Gäste der Stadt ebenso wie alle Frankfurter die Kleiststadt und ihren bedeutendsten Sohn kennenlernen.

Eintritt: für eingetragene Gästeführer frei.

Teilnahme an einzelnen Seminarmodulen für jedermann möglich,
Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro 

Wir freuen uns über weitere Interessenten für die Gästeführerschulung.

Kontakt:
Imogen Zimmermann, Leiterin Tourist-Information Frankfurt (Oder), Telefon: 0335-325 216

Anette Handke, Presse/Öffentlichkeitsarbeit Kleist-Museum, Telefon: 0335-387 221 12


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung; Foto: © Lorenz Kienzle

Mittwochsführung

Mittwoch, 4. Februar 2015, 16 Uhr 

Im Februar laden wir außerplanmäßig zu einer allgemeinen öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums ein. Die Spezialführung, in der jeweils ein Raum – und damit auch ein Themenkomplex der Ausstellung – genauer vorgestellt wird, findet in diesem Quartal ausnahmsweise erst im März statt. Am 4. März geht es um den Raum Stationen.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro


Kleist im Abitur

Kulturelle Bildung

Montag/Dienstag, 2. und 3. Februar 2015

Tagesprogramme für Schülerinnen und Schüler der Abiturstufe des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums Hamburg-Wandsbek: Stadtrundgang „Auf Kleists Spuren durch Frankfurt (Oder)“, Führungen durch die Dauerausstellung und Spezialseminare.

Kontakt unter: dalchau@kleist-museum.de


Lutz Seiler: Kruso

Lutz Seiler Foto: © Jürgen Bauer

Lesung und Gespräch

Dienstag, 27. Januar 2015, 19 Uhr

Die Veranstaltung ist leider ausverkauft!
Eventuell werden am Abend Plätze durch nicht in Anspruch genommene Reservierungen frei.

In seinem ersten, lang erwarteten Roman erzählt der 1963 in Gera/Thüringen geborene Lutz Seiler ein Inselabenteuer und die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft: Am Ende steht ein Kampf auf Leben und Tod – und ein Versprechen? Kruso, ausgezeichnet mit dem Deutschen Buchpreis 2014, schlägt einen Bogen vom Sommer 1989 bis in die Gegenwart. Die einzigartige Recherche, die diesem Buch zugrunde liegt, folgt den Spuren jener Menschen, die bei ihrer Flucht über die Ostsee verschollen sind, und führt uns dabei bis nach Kopenhagen, in die Katakomben der dänischen Staatspolizei. – Im Gespräch mit Lutz Seiler ist Wolfgang de Bruyn.

Eintritt: 8,- Euro, erm. 6,- Euro

Voranmeldung unter Tel.: 0335-387 221-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de dringend empfohlen.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Europa-Universität Viadrina, Brandenburgischem Literaturbüro und Kleist-Museum.


….damit du mit Genauigkeit und Bestimmtheit davon unterrichtet wirst. / Der Taufbucheintrag Heinrich von Kleists

Taufeintrag Heinrich von Kleists

Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Mittwoch, 21. Januar 2015, 16 Uhr

Bis 1876 gingen etliche Zeitgenossen davon aus, dass Heinrich von Kleist 1776 geboren sei, die Stadt Wien plante gar eine Kleist-Ehrung zu seinem 100. Geburtstag für jenes Jahr.

Die 5. „halbe Stunde“ mit vertiefenden Informationen zu ausgewählten Exponaten der aktuellen Kleist-Ausstellung ist dem Taufbucheintrag im Kirchenbuch der Garnisonkirche Frankfurt an der Oder und damit dem Rätsel um das Geburtsdatum Heinrich von Kleists gewidmet. 

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro

Der Termin ist gleichzeitig das 1. Treffen der Gästeführer, die sich intensiv mit Heinrich von Kleists Leben beschäftigen wollen. Für diese Gruppe ist der Eintritt frei!


Spielen zur Kleistzeit

Spielkarte nach Zeichnung von Philipp Otto Runge, 1810.

Spiel(e)Nachmittag im Kleist-Museum

Sonntag, 18. Januar 2015, 15 Uhr

Auch nach dem Ende unserer Sonderausstellung zum Glücksspiel um 1800 bieten wir Möglichkeiten zum gemeinsamen Spiel im Kleist-Museum. Mit Reprints historischer Spiele wird gewürfelt und „gezockt“ und werden Karten „gedroschen“. Aber auch bei klassischen Charaden und weiteren Worträtseln kann man sein Glück versuchen oder seine profunden Kenntnisse der Kulturgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts unter Beweis stellen. Spiele für Kinder sind ebenso dabei wie für Erwachsene, wir laden zu einem Familiennachmittag in unser Haus ein.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro

Zur besseren Planung der Spieltische bitten wir um Voranmeldung unter
Tel.: 0335 - 387 22 1-30 oder E-Mail: kasse@kleist-museum.de.

Aber auch spontane Besucher sind herzlich willkommen!


Kleist in der Schule

Kulturelle Bildung

Mittwoch, 14. Januar 2015, 15.30 Uhr

Über Möglichkeiten der Nutzung des außerschulischen Lernorts Literaturmuseum berät das Kollegium des Fachbereichs Deutsch des Karl-Liebknecht-Gymnasiums Frankfurt (Oder).

Geschlossene Veranstaltung!
Kontakt unter: dalchau@kleist-museum.de


"Da stehn die Häuser, und lassen in sich hausen…" Kurt Tucholskys Wohnorte in Berlin

Kurt Tucholsky 1915, Foto: Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Buchvorstellung, Lesung und Gespräch

Dienstag, 13. Januar 2015, 20 Uhr, Berlin

Wenige Tage nach der Buchpremiere in Rheinsberg stellt Sunhild Pflug ihren Band über Tucholskys Wohnorte auch in Berlin vor. Wolfgang de Bruyn, Direktor des Kleist-Museums und einer der Herausgeber, spricht über die Reihe der Buntbücher, die im Verlag für Berlin und Brandenburg erscheinen.
Günter Karl Bose, der die Hefte graphisch gestaltet und zu diesem Heft Fotografien beigesteuert hat, erläutert die gestalterische Konzeption.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro
Ort: Literaturhaus Berlin, Fasanenstraße 23, 10719 Berlin

Eine gemeinsame Veranstaltung von Literaturhaus Berlin und Kleist-Museum.


"Da stehn die Häuser, und lassen in sich hausen…" Kurt Tucholskys Wohnorte in Berlin

Postkarte an Kurt Tucholsky, Foto: Kurt Tucholsky Literaturmuseum

Buchpremiere, Lesung und Gespräch

Freitag, 9. Januar 2015, 19 Uhr, Rheinsberg

Anlässlich des 125. Geburtstages von Kurt Tucholsky am 9. Januar wird das 56. Frankfurter Buntbuch präsentiert. Kurt Tucholsky, obwohl ein waschechtes Berliner Großstadtkind, suchte zeitlebens die Stille, Orte der Abgeschiedenheit, die ihm ein Gleichmaß des Arbeitens versprachen und doch ausreichend Freiraum für die elementaren Dinge des Lebens boten. Seine Themen fand der populäre Journalist und Schriftsteller dennoch am Puls der Zeit, auf den Straßen, in den Gerichtssälen und Beamtenstuben, in überfüllten Straßenbahnen, Theatern oder im Zoologischen Garten. Sunhild Pflug zeigt in Worten und Bildern, wo Tucholsky in Berlin gelebt hat, wie er dem temporeichen Metropolendasein mit Hilfe seiner bekannten pseudonymen Mitarbeiter Peter Panter, Theobald Tiger, Kaspar Hauser und Ignaz Wrobel beizukommen suchte. Der Schauspieler Christian Bormann wird uns Tucholskys Texte nahe bringen.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro
Kartenvorbestellung unter: 033 931 – 39 007
Ort: Kurt Tucholsky Literaturmuseum Schloss Rheinsberg

Eine gemeinsame Veranstaltung von Kurt Tucholsky Literaturmuseum Schloss Rheinsberg und Kleist-Museum.


Rätsel. Kämpfe. Brüche. Die Kleist-Ausstellung

Blick in die Ausstellung; Foto: © Lorenz Kienzle

Mittwochsführung

Mittwoch, 7. Januar 2015, 16 Uhr

Jeden 1. Mittwoch im Monat laden wir zu einer öffentlichen Führung durch die ständige Ausstellung des Kleist-Museums ein.

Eintritt: 5,- Euro / erm. 3,- Euro