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Veranstaltungen im Kleist-Museum und anderswo

Hier finden Sie das Programm für Januar bis März 2023 zum Herunterladen.

Wir freuen uns auf viele spannende, interessante, nachdenkliche und amüsante Stunden mit Ihnen.

Wenn Sie keine Veranstaltung oder Neuigkeit aus dem Kleist-Museum verpassen wollen, melden Sie sich für unseren monatlichen Newsletter an. Wenn Sie das Veranstaltungsprogramm, Einladungen zu Ausstellungen oder anderen Events postalisch erhalten möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an info@kleist-museum.de oder rufen Sie unter 0335-387221-0 an.


Veranstaltungen im Januar


Lesung: Die Spazier-Gaenge von Berlin. Anna Louisa Karsch (1722-1791)

Sonntag, 29. Januar, 11 Uhr

Ort: Theater an der Angel, Magdeburg

Am Bachmannschen Garten in Magdeburg, in dem Anna Louisa Karsch einst zu Gast war, liest Annett Gröschner aus ihrem vielgelobten Buntbuch über eine der ersten berühmten Dichterinnen Preußens.

Eintritt: 20 € (inkl. Bewirtung und Führung durch den Garten)


Veranstaltungen im Februar


Neujahrsempfang des Kleist-Museums

Donnerstag, 9. Februar, 17 Uhr

Fast genau ein Jahr nach Amtsantritt der Direktorin des Kleist-Museums, Anke Pätsch, möchten wir mit Ihnen gemeinsam das Jahr begrüßen und plaudern über Neues, Träume sowie konkrete Pläne. Getreu den Worten „...schüttle die Schwingen und fleuch“, die Kleist in seinem Neujahrswunsch an Ulrike von Kleist 1800 einfügte.

Eintritt frei, inkl. ein Freigetränk!

Anmeldung


Zum Valentinstag: Ein Schauspieler spielt selten allein – mit Regina Beyer und Volkmar Kleinert

Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr

Das Berliner Schauspielerpaar gibt Erinnerungen an ein (gemeinsames) Leben für Film, Bühne und Fernsehen zum Besten. Die Schöne und der Bösewicht: Regina Beyer und Volkmar Kleinert erzählen markante, berührende Geschichten und einen ganzen Schwung heiterer Anekdoten.

Eintritt: 12 Euro, erm. 9 Euro

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Finissage: Kleist romantisch

Sonntag, 19. Februar, 10 bis 18 Uhr

An diesem Museums-Sonntag laden wir ein letztes Mal ein, die verlängerte Sonderausstellung „Kleist romantisch“ zu erleben.
Führungen können kostenpflichtig gebucht werden.

Eintritt frei!


Salon Kleist: Von der Garnisons- bis zur St. Gertraudkirche

Dienstag, 21. Februar, 17 Uhr

Am 27. Oktober 1777 wurde Heinrich von Kleist in der Garnisonskirche Frankfurt getauft. Heute sucht man eine Kirche mit dem Namen vergeblich in der Stadt. Zur Geschichte ausgewählter Kirchen in Frankfurt an der Oder im späten 18. und 19. Jahrhundert spricht Beatrix Forck, Pfarrerin i.R.

Eintritt: 7 Euro, erm. 4 Euro (inkl. Salontee und Gebäck)

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Lesung & Gespräch: Stadt der Brückenbauer

Dienstag, 28. Februar, 19 Uhr

Carmen Winter und Henry Martin Klemt sind zwei der zweiundzwanzig Frankfurter Autor*innen, die ihre „Stadt der Brückenbauer“ beschreiben. Im Kleist-Museum lesen und sprechen sie über die Stadt am Fluss, die ihr Lebensmittelpunkt wurde.

Eintritt: 7 Euro, erm. 4 Euro

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Veranstaltungen im März


Führung zum Frauentag: Frauen in Kleists Werk

Mittwoch, 8. März, 17 Uhr

Viviane Meierdreeß, Mitarbeiterin im Kleist-Museum, spricht bei einem Rundgang durch die Dauerausstellung über die Frauengestalten in Kleists Werk.

Eintritt: 7 Euro, erm. 4 Euro

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Zum Frauentag: Einblicke in den Kosmos von Antje Rávik Strubel

Mittwoch, 8. März, 18 Uhr

Die Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder) hat gemeinsam mit Antje Rávik Strubel eine Bücherschau ausgearbeitet, die einen Einblick in den literarischen Kosmos der Schriftstellerin und Übersetzerin gewährt. Dabei sind sowohl Bücher vertreten, die Strubel nachhaltig beeindruckt und beeinflusst haben, als auch literarische Übersetzungen von eigener Hand. Außerdem werden fünf Sachbücher vorgestellt, die aktuelle Feminismus- und Genderthemen aufzeigen. Im Kleist-Museum werden die ausgewählten Bücher vom 8. bis 19. März präsentiert.

Eintritt frei!


Zum Frauentag: Lesung und Gespräch mit Antje Rávik Strubel

Mittwoch, 8. März, 18.30 Uhr

Die Potsdamer Schriftstellerin spricht über die Figur „Adina“ aus ihrem Roman „Blaue Frau“ (Deutscher Buchpreis 2021), Vorbilder wie Virginia Woolf und die Amazone „Penthesilea“ aus Kleists Theaterstück. Vorgestellt wird ihr neuer Essayband „Es hört nie auf, dass man etwas sagen muss“.
Moderation: Friederike Frach.

Eintritt frei, Spenden erwünscht!

Eine Veranstaltung von Brandenburgischer Literaturrat e. V., Stadt- und Regionalbibliothek Frankfurt (Oder) und Kleist-Museum im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwochen 2023, mit Unterstützung der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt.

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Filmfrühstück: Königin Luise – Liebe und Leid einer Königin

Sonntag, 12. März, 10 Uhr

„Wie groß du warst, das ahndeten wir nicht!“ dichtete Kleist auf die preußische Königin. Von ihren letzten Lebensjahren erzählt der Film, beginnend in Paretz, 1806, an ihrem 30. Geburtstag. Preußen ist in einer fatalen Situation – Russland und Frankreich wollen es auf ihre Seite ziehen … Ein Film von Wolfgang Liebensteiner (1957, 105 min.) mit Ruth Leuwerick.

Eintritt: 10 Euro, erm. 7 Euro (inkl. Kaffee und Croissant)

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Spielenachmittag für die ganze Familie

Sonntag, 19. März, 14 bis 16 Uhr

Spielen wie damals in der Zeit um 1800. Wir erklären die Gesellschafts-, Karten- und Glückspiele und spielen mit: von Casino über Tarock und Biribi bis zum Gänsespiel für Groß und Klein (ab 6 Jahren).
An diesem Museums-Sonntag ist der Eintritt in die Dauerausstellung kostenfrei.

Eintritt: 2 Thaler Spieleinsatz pro Kopf

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Vernissage: Wir und Kleist?! Leben, Liebe und Glück in der Oderstadt

Sonntag, 26. März, 15 Uhr

Wie haben Kleist und seine Verlobte um 1800 gelebt? Wie können wir uns die Vielfalt der damaligen Stadtgesellschaft in Frankfurt (Oder) vorstellen? Mit einem künstlerischen Programm eröffnet das Kleist-Museum die neue Sonderausstellung.

Eintritt frei!

Die Sonderausstellung wird im Programm „360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes gefördert.

Anmeldung


Hier finden Sie vergangene Veranstaltungen.