Das Kleist-Museum in Frankfurt (Oder)

Aktuelles


Kleists Fenster. Ein Ausblick auf die Marienkirche um 1800

Salon Kleist

Dienstag, 18. September 2018, 17 Uhr

St. Marien ist weder Kleists Taufkirche noch findet sich in seinem Werk ein konkreter Verweis auf das Frankfurter Gotteshaus. Und dennoch gibt es eine Verbindung räumlicher Art zwischen Heinrich von Kleist und der Marienkirche: Durch die Fenster seines Geburtshauses in der Großen Oderstraße hatte der junge Kleist direkten Ausblick auf die benachbarte Stadtkirche.
Wie sahen St. Marien und das Umfeld damals aus? Über bauliche Veränderungen an Gebäude und Bleiglasfenstern im 18. und 19. Jahrhundert spricht die Historikerin Henriette Brendler.

Eintritt: 5,- Euro, erm. 3,- Euro inkl. Salontee und Gebäck


Das Kleist-Museum wird Landesstiftung

Am 20. Dezember veröffentlichte das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg eine entsprechende Pressemitteilung. Das Kabinett billigte am 19. Dezember 2017 die Eckpunkte zur Sicherung und Weiterentwicklung der größten brandenburgischen Literaturgedenkstätte. Damit sind die Bemühungen um die Stiftungsgründung einen entscheiden Schritt vorangekommen. Den Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.



Förderer

Das Kleist-Museum wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, dem Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und der Stadt Frankfurt (Oder). mehr

Mitgliedschaften

Kleist-Museum
Faberstraße 6-7
D-15230 Frankfurt (Oder)
Tel.: 0335-387221-0
Fax: 0335-387221-90
E-Mail: info@kleist-museum.de


Öffnungszeiten:

Di. bis So. 10.00 – 18.00 Uhr
Montag geschlossen.


Inszenierte Wirklichkeiten -

Kleist-Festtage 2018
11. bis 21. Oktober 2018


Was hast du unter der Feder?

Schreibaufruf des
Kleist-Museums anlässlich der
Kleist-Festtage 2018


Animationsfilm aus der Serie "Frankfurter Geschichten".


Erfahren Sie mehr über Heinrich von Kleist!

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