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Herzlich willkommen zum Webauftritt
für Heinrich von Kleist


Türen immer weiter auf! – Herzlich willkommen im Kleist-Museum!

Wir freuen uns, Sie endlich wieder – fast unbeschränkt – als Gäste im Kleist-Museum begrüßen zu können.

Ab sofort ist keine vorherige Terminbuchung mehr notwendig, wenn Sie eine unserer Ausstellungen besuchen wollen.

Wir laden auch wieder herzlich zu unseren Mittwochsführungen
durch die Dauerausstellung am
1. Mittwoch des Monats ein, hier können 10 Gäste teilnehmen, sodass eine Voranmeldung sicher eine gute Idee ist (per E-Mail: kasse@kleist-museum.de oder per Telefon: 0335 – 387 22 130). Die nächste öffentliche Führung findet am 6. Oktober statt.

Auch bei Veranstaltungen freuen wir uns, wenn Sie sich im Vorfeld anmelden, Ihnen garantiert das Ihren Platz, wie können zur Zeit höchstens 36 Zuschauerinnen und Zuschauer begrüßen.

Wir haben Ihnen ein sehr abwechslungsreiches Programm für die Sommer-Monate zusammengestellt und freuen uns über gemeinsame Erlebnisse bei Führungen, Lesungen, musikalisch-literarischen Programmen, beim Salon Kleist und dem Filmfrühstück, kleinen Konzerten und mehr...

Also, noch einmal: Herzlich willkommen im Kleist-Museum!


Das Kleist-Museum beim Fest der Vielfalt

Faire Interkulturelle Woche

Samstag, 25. September, 14-18 Uhr

Auch in diesem Jahr ist das Kleist-Museum wieder mit einem Stand beim Fest der Vielfalt auf dem Brückenplatz vertreten. Neben vielfältigen und mehrsprachigen Informationen bieten wir Ihnen erstmalig die Gelegenheit, an unserer Befragung als Besucher- und Nichtbesucher*innen teilzunehmen. Wir möchten Ihre Meinung und Perspektive auf das Kleist-Museum kennenlernen. Kommen Sie vorbei und machen Sie mit! Unter allen Teilnehmer*innen verlosen wir um 17 Uhr tolle Preise an unserem Stand.

Eintritt frei!
Gefördert im Programm 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft der Kulturstiftung des Bundes.


Papusza – Die Poetin der Roma (PL, 2013)

Filmfrühstück/Interkulturelle Woche

Sonntag, 26. September, 11 Uhr

Wir laden ein zu einer Filmbiografie über die polnische Roma-Dichterin Bronisława Wajs, von ihrer Mutter liebevoll „Papusza“ (Romanes: „Puppe“) genannt. Nach dem II. Weltkrieg begegnete Papusza dem Schriftsteller Jerzy Ficowski, der sie ermutigte ihre Lieder niederzuschreiben und als Gedichte zu veröffentlichen. Ruhm und Anerkennung folgten, doch führten sie auch zur lebenslangen Verstoßung aus der Roma-Gemeinschaft bis zu ihrem Tod 1987. Der Film von Krzysztof Krauze und Joanna Kos verknüpft in anmutigen und poetischen Bildern die Geschichte der Roma mit dem Schicksal Papuszas. Der Film wird auf Romanes und Polnisch mit deutschen Untertiteln gezeigt. – Das Kleist-Museum hat einen Band mit Übersetzungen von Papuszas Gedichten neu
aufgelegt, der an dem Tag ebenfalls kurz vorgestellt wird.

Eintritt frei!
Gefördert im Programm 360° – Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft der Kulturstiftung des Bundes.


Preis für den besten studentischen Aufsatz über Texte Heinrich von Kleists

Die Heinrich von Kleist-Gesellschaft lobt 2021 erneut einen „Preis für den besten studentischen Kleist-Aufsatz“ aus. Eingereicht werden können literaturwissenschaftliche Beiträge über Heinrich von Kleists Texte. Weitere Einschränkungen in Bezug auf Thema, Text- und Kontextauswahl oder Methodik bestehen nicht. Wir lassen uns gerne von Ihren Ideen überraschen! Einzige Bedingung: Die Verfasserinnen und Verfasser sind Studierende (oder Doktorandinnen und Doktoranden in der Anfangsphase ihrer Promotion).

 (Weitere Informationen hier.)


Das Kleist-Jahrbuch 2020 und der Sonderband des Kleist-Jahrbuchs 2020 sind erschienen.

Kleist-Jahrbuch 2020

Andrea Allerkamp, Andrea Bartl, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 184 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: 978-3-662-62283-4

Mehr Informationen finden Sie hier.


Sonderband des Kleist-Jahrbuchs 2020

Heinrich von Kleist: Der zerbrochne Krug, ein Lustspiel.

Textkritische Edition der Handschrift herausgegeben von Günter Dunz-Wolff

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 263 S., kartoniert, Preis: EUR 54,99, ISBN: 978-3-662-62286-5

Mehr Informationen finden Sie hier.

Jahrbuch und Sonderband sind auch im Online-Shop des Kleist-Museums erhältlich.


Daniela Strigl verleiht den Kleist-Preis 2020 an Clemens J. Setz

[Aktualisierung am 9.2.2021]
Leider sieht sich die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft aufgrund der herrschenden Pandemie gezwungen, die Verleihung des Kleist-Preises 2020 nochmals zu verschieben. Die Verleihung soll jetzt am 21. November 2021 stattfinden. Wir bitten um Ihr Verständnis, aber unser aller Gesundheit hat die oberste Priorität.

 

Der Kleist-Preis des Jahres 2020 geht an den 1982 in Graz geborenen Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz. Die Verleihung soll während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Die österreichische Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl hat – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – gemäß der Tradition des Kleist-Preises Clemens J. Setz in alleiniger Verantwortung zum Preisträger bestimmt, mit folgender Begründung:

„Den Kleist-Preis erhält mit Clemens J. Setz ein literarischer Extremist im besten Sinne, ein Erzähler und Dramatiker, der seine Leser mit anarchischer Phantasie und maliziöser Fröhlichkeit stets aufs Neue verblüfft, sie an seinem verstörenden Kopf-Universum teilhaben lässt und dabei hinausreißt in den Schwindel der Freiheit. Sein neugieriger Blick auf die Welt verrückt die Maßstäbe der Normalität und verbindet wachste Zeitgenossenschaft mit den ganz alten Fragen, er gilt den Menschen wie den Maschinen und dem, was sie unterscheidet – im Urvertrauen auf die Macht des Bildes und im unausgesetzt ausgesetzten Grenzgang zwischen dem Visionären und dem Pathologischen.“

Die beiden ersten Romane von Clemens J. Setz Söhne und Planeten (2007) und Die Frequenzen (2009) sind im Residenz-Verlag erschienen, die folgenden Romane, Prosa- und Gedichtbände im Suhrkamp-Verlag. Für den Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) erhielt er den Leipziger Buchpreis, für den Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) den Wilhelm-Raabe-Preis. 2019 wurde er mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Erzählungen Der Trost runder Dinge (2019).


Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.


Alles andere als Kleist? 31. Kleist-Festtage

Vom 30. September bis zum 10. Oktober 2021

Weitere Informationen unter:

https://www.kleistfesttage.de


Gegen den Corona-Blues

Ein kleines
Kleist-Wörter-Rätselspiel

Hier gehts zum Rätselspiel