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Veranstaltungen im Kleist-Museum und anderswo 2022


Sommerfest im Kleist-Museum „...nach meiner Art zu feiern wissen”

Samstag, 25. Juni, 14 bis 18 Uhr

Das Sommerfest im Kleist-Museum lädt alle Freund*innen und Partner*innen des Museums, darunter den Fachbeirat und den Förderverein sowie alle Kleist-Fans, zu einem entspannten Nachmittag ein, an dem wir uns sehen, miteinander reden und beisammen sind. Auf das Programm sind wir selbst gespannt. Vielleicht überraschen wir uns gegenseitig? Es gibt Getränke, Kuchen und Gegrilltes sowie ein offenes Mikrofon.

Programm

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro; für geladene Gäste ist der Eintritt frei

 


Lesung und Gespräch
E.T.A. Hoffmann – Ein Lebensbild in Anekdoten

Freitag, 24. Juni, 19 Uhr

Keine Frage, E.T.A. Hoffmann ist einer der meistgelesenen Autoren der Romantik. Nicht weniger faszinierend als seine Geschichten ist die Person, das zeichnerische, musikalische, literarische Multitalent, im bürgerlichen Leben ein tüchtiger Jurist. Am Vorabend seines 200. Todestages geben Bernd Hesse und Jörg Petzel Auskunft: Was Sie schon immer über E.T.A. Hoffmann wissen wollten – in ihren Anekdoten erzählen es die beiden Autoren auf ebenso unterhaltsame wie kundige Weise.

Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro


Kleist im Kiez

Mittwoch, 22. Juni, 15.00 Uhr

Kulturelle Bildung: Hoch verehrtes Publikum! Liebe Kiezbewohner*innen! Begrüßen Sie mit einem überwältigenden Applaus DIE ODERKNIRPSE! Wie selbstverständlich springen, tanzen, lachen und spielen die Vorschulkinder des Fröbel-Kindergartens in unserer Nachbarschaft einmal in der Woche in unserem Museum.

Ganz nebenbei üben sie sich im Theaterspiel. Und auf die Bühne kommt immer ein Stückchen KLEIST! Erleben Sie die Knirpse!

Eintritt frei!


Ghost Dance in Berlin / Geistertanz in Berlin – Peter Wortsman und Werner Rauch im Gespräch

Dienstag, 21. Juni um 19:00

Der in New York geborene Autor, Dramatiker und Übersetzer Peter Wortsman wird Auszüge aus seinem neuen Buch Ghost Dance in Berlin auf Englisch und Deutsch vorstellen. Mit auf der Bühne liest auch Werner Rauch, der in Frankfurt (Oder) lebende Übersetzer von Geistertanz in Berlin. Nach der Lesung laden wir zu einem Gespräch unseres 360°-Agenten Adrian Robanus mit Peter Wortsman und Werner Rauch ein. Wir sprechen über das Leben mit und zwischen zwei Sprachen, über migrantische Identitäten und über das Übersetzen von Kleist. Am Ende haben Sie die Gelegenheit, Ihre ganz persönlichen Fragen an den Autor und seinen Übersetzer zu stellen. Wir freuen uns auf Sie!

Eintritt frei!

Gefördert von der US-Botschaft in Deutschland sowie im Programm „360°– Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes.


Mini-Bühnenwelten

Sonntag, 19. Juni, 11 Uhr

Kulturelle Bildung: Hat schon mal jemand mit Heinrich von Kleist auf dem Zahnstocher am Südpol getanzt? Wir bauen in unserer kleinen Museumswerkstatt Mini-Bühnenmodelle mit GROSS und KLEIN. Für Kinder ab 4 Jahren auch gemeinsam mit Eltern, Groß- und Urgroßeltern.

Eintritt frei!

Eine Veranstaltung zur Ausstellung „Bühnenwelten. Eine immersive Ausstellung zu Bühnenmodellen.


14. Rhetorikwettstreit

Freitag, 17. Juni, 9 Uhr

Kulturelle Bildung: Das Finale der Jahrgangsstufe 10 des Karl-Liebknecht-Gymnasiums wird ausgetragen in einer Kooperationsveranstaltung der Europa-Universität Viadrina und dem Kleist-Museum. In der Jury entscheiden die Erste Vertreterin der Präsidentin und Vizepräsidentin für Lehre und Studium der Europa-Universität, Prof. Dr. Eva Kocher, die Direktorin des Kleist-Museums, Anke Pätsch, die Elternvertreterin Doreen Stumpe sowie die Siegerin des letzten Wettstreits über den diesjährigen Gewinn.

Wir laden Sie herzlich zu dieser spannenden Veranstaltung mit den rhetorischen Nachwuchstalenten ein.

Ort: Gräfin-Dönhoff-Gebäude der Europa-Universität, Europaplatz 1, Frankfurt (Oder)


Salon Kleist: Canaletta und die Wasserfrauen

Dienstag, 14. Juni, 17 Uhr

Zum 222. Geburtstag Franz von Gaudys, am 19. April, erschien ein Buch über seine romantischen Wasserfrau en: Canaletta, die venezianische Undine – die eine ganz andere als die Fouquésche ist – spielt ebenso eine Rolle wie drei Schlangen, drei Wasserfeen, die sich in drei Schwäne verwandeln – und bei Gaudy in einem Wappengedicht wieder auftauchen. Doris Fouquet-Plümacher lädt ein, Franz von Gaudy ganz neu kennenzulernen.

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro (inkl. Salontee)


Duo Recital - Bartłomiej Fraś (v) und Julianna Vinci (vc)

Freitag, 10. Juni, 19 Uhr

Konzert: Kennengelernt haben sich Julianna Vinci und Bartłomiej Fraś an der Musikhochschule in Katowice. Seit 2020 arbeiten die beiden Künstler*innen zusammen. Sie spielen auf historischen Bogen und Saiten. Einige Werke sind so zu hören, wie sie in der Zeit klangen, als sie komponiert wurden. Beide Künstler*innen sind Preisträger zahlreicher Wettbewerbe im In- und Ausland und haben ihr Solospiel und ihre kammermusikalischen Fähigkeiten unter renommierten Lehrern wie Zakhar Bron, Pinchas Zukerman, Gidon Kremer, Amanda Forsyth und Martyna Pastuszka verfeinert.

Im Kleist-Museum spielen sie einen musikalischen Querschnitt für ein Streicherduett vom Barock bis ins 20. Jahrhundert, u.a. mit Stücken von Froberger, Bach, Händel und Ravel.


Architekt auf Abwegen. Frankfurter Buntbuch Nr. 69

Freitag, 3. Juni, 19.30 Uhr

Buchpräsentation: Der Berliner Baumeister Bruno Taut war kein Schriftsteller, aber ein überaus aufmerksamer Beobachter seiner Zeit und Zunft. Die Kunsthistorikerin Nadja Kupsch stellt ihr Buntbuch Architekt – Autor – Avantgardist. Bruno Taut in Dahlewitz vor, das sein ungewöhnliches Wohnhaus vor den Toren Berlins mit seiner kaum bekannten Leidenschaft für das geschriebene Wort verbindet. Der Exkurs regt zu einer breiter gefassten Auseinandersetzung mit Tauts einzigartigem Werk und der Frage des Wohnens und Lebens – dem Thema unserer Zeit – an. Begegnen Sie einem Architekten auf Abwegen!

Eintritt: 8 Euro

Ort: Kulturverein Blankenfelde e. V./Alte Aula Zossener Damm 2 15827 Blankenfelde-Mahlow


Rozbity dzban – Der zerbrochene Krug

Mittwoch, 1. Juni, 10.00 Uhr

Buchpremiere: Zum Internationalen Kindertag kommt die polnische Übersetzung des Kinderbuchs Der zerbrochene Krug nach Heinrich von Kleist von Barbara Kindermann heraus, die Übersetzung übernahm Krzysztof Iwanowski. Das wollen wir feiern, mit den Kindern der Doppelstadt und mit den Bildungseinrichtungen, in denen täglich in zwei Sprachen gelehrt und gelernt wird!

Eintritt frei!

Das Projekt wurde gefördert im Programm „360°- Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft“ der Kulturstiftung des Bundes.


Exkursion ins "Abseits" - das Refugium Günter de Bruyns

Mittwoch, 25. Mai, 12 Uhr

- Ausgebucht! - 

Gemeinsam mit der Burg Beeskow und der Günter de Bruyn-Stiftung fahren wir am Mittwoch, 25. Mai, 12 Uhr, nach Kossenblatt. Dort im "Abseits" hatte der märkische Dichter Günter de Bruyn über 50 Jahre sein Wohn- und Arbeitshaus. Von der alten Schäferei in Görsdorf bei Tauche unternahm er – wie Theodor Fontane – Bildungsreisen ins märkische Land. Verbindliche Anmeldung zur Teilnahme bis 12. Mai an info@kleist-museum.de oder per Telefon 0335 387 22 10! Individuelle Anreise, nur wenige Personen können vom Kleist-Museum mitgenommen werden.

Treffpunkt: 12 Uhr, Kirche Kossenblatt, 11 Uhr Abfahrt ab Kleist-Museum für Mitfahrende

Eintritt: 5 Euro, für Mitfahrende 12,50 Euro


Zu Gast im Stadtarchiv: Der Salon Kleist diesmal „nebenan“

Dienstag, 24. Mai, 17 Uhr

Ralf Rüdiger Targiel, Vorsitzender des Historischen Vereins und ehemaliger Leiter des Stadtarchivs, spricht am Dienstag, 24. Mai, um 17 Uhr, über den Historischen Verein für Heimatkunde, ehemals historisch-statistischer Verein.  Zeugnisse der Aktivitäten des 1861 in Frankfurt an der Oder gegründeten Vereins finden sich in den Sammlungen von Kleist-Museum, Stadtarchiv und Museum Viadrina – davon profitieren nicht nur das städtische Archiv- und Museumswesen, sondern auch die Kleist-Forschung.
Eine gemeinsame Veranstaltung von Stadtarchiv Frankfurt (Oder) und Kleist-Museum.

Ort: Stadtarchiv Frankfurt (Oder), Rosa-Luxemburg-Straße 43, 15230 Frankfurt (Oder)

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro


Sonntagsführungen auf Ukrainisch und Russisch

Am Sonntag, 22. Mai 2022, finden für Geflüchtete aus der Ukraine wieder Führungen durch unsere Dauerausstellung (14 Uhr) in ukrainischer und (15.30 Uhr) in russischer Sprache statt. Eintritt frei! Diese Führungen werden gefördert im Programm "360°- Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft" der Kulturstiftung des Bundes.


Gemeinsam feiern mit Nachbarn und Nachbarinnen

Freitag, 20. Mai 2022, 15 Uhr

Eine lange Kaffeetafel und Picknickdecken im Garten des Kleist-Museums: am Freitag, 20. Mai, von 15 bis 17 Uhr möchten wir mit allen Nachbarinnen und Nachbarn feiern. In ganz Europa wird dieses Fest gefeiert. Egal ob Sie, um die Ecke oder weiter weg wohnen oder arbeiten, wer sich uns nachbarschaftlich verbunden fühlt, ist willkommen. Es darf auch Kuchen mitgebracht werden. Gern führen wir express durch unsere Ausstellungen.

Am Samstag, 21. Mai, 10 bis 18 Uhr, laden wir alle Nachbar*innen ein, die Ausstellungen im Kleist-Museum kostenfrei zu besuchen.


Staunen, Spielen, Schlemmen am Internationalen Museumstag

Sonntag, 15. Mai 2022

Eintritt frei! Am Sonntag, den 15. Mai, laden wir zum Tag der Offenen Tür ein! Die Kuratorinnen Viviane Meierdreeß und Milena Rolka zeigen zum Start ab 11 Uhr pittoreske und moderne Bühnenmodelle in der aktuellen Sonderausstellung. Direktorin Anke Pätsch führt ab 14 Uhr über die Baustelle im barocken Altbau in sonst nicht zugängliche Räume und erklärt, wie die Sanierungssumme von 1,3 Millionen Euro verwendet wird. Kinder und alle, die gern basteln, können ab 11 Uhr in unserer Museumwerkstatt Mini-Bühnenwelten selbst herstellen. Weitere Führungen und Expressführungen, z.B. um 13 und um 15:30 Uhr durch die ständige Kleist-Ausstellung. Um 14 Uhr führt Veronika Weisheimer auf Ukranisch durch die Kleist-Ausstellung. 

Im Garten gibt’s ab 11 Uhr Getränke und Gegrilltes.


Historischer Spieleabend - Happy Europatag 2022!

Donnerstag, 12. Mai 2022, 19 Uhr

Spielen Sie aus diesem Anlasse mit uns am Donnerstag, 12. Mai, 19 Uhr, nach mehr als zweijähriger Pause wieder Gesellschafts-, Karten- und Glücksspielen aus der Zeit um 1800. Casino, ein altes Kartenspiel, wurde sogar schon im 17. Jahrhundert gespielt. Biribi, ein klassisches Glücksspiel, ist der Vorläufer von Roulette. Das jüngste Glücksspiel ist Glocke und Hammer. Im Repertoire haben wir auch das Gänzspiel, welches für Kinder gut geeignet ist. Gespielt wird mit Reprints. Alle Spiele können im Shop des Museums und online erworben werden.
Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro


Buchpremiere "Bühnenwelten" - Katalog zur Sonderausstellung

Dienstag, 10. Mai 2022, 19 Uhr

Druckfrisch ist der Katalog zur Sonderausstellung Bühnenwelten. Er verbindet wie die Ausstellung auf einzigartige Weise analoge und digitale Präsentationsformen und zeigt die die Modelle real und virtuell. Die Kuratorinnen Viviane Meierdreeß und Milena Rolka berichten am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr, aus der Praxis der Ausstellungsarbeit und diskutieren mit Mitstreiter*innen über das Besondere von digitalen Vermittlungsformaten. Stoßen Sie mit uns an, diskutieren Sie mit und sichern Sie sich ein handsigniertes Exemplar!
Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro


Mae Schwinghammer & Søren Gundermann
"...und so beginne ich gänzlich wach."

Donnerstag, 5. Mai 2022, 19 Uhr

Mit Lyrik, einer Erzählung und einem Hörspieltext hat sich Mae Schwinghammer aus Wien im vergangenen Jahr erfolgreich als Burgschreiber*in zu Beeskow beworben. Sprache ist ihr/ihm zwingendes Mittel, sich Welt und eigene Identität zu erschließen, Lyrik die – vor allem – passende Ausdrucksform. Erst vor wenigen Wochen ist mit „Covids Metamorphosen“ ein erster Gedichtband erschienen. Was im Kleist-Museum zu hören sein wird, bleibt Überraschung, ebenso wie die Musik, die Søren Gundermann an diesem Abend dem Klavier entlocken wird. Bei Mae Schwinghammers Amtseinführung auf der Burg hat Søren Gundermann zu den gelesenen Texten improvisiert – ein geglücktes Experiment, an dem beide mit großer Lust weiter gearbeitet haben.

Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro


Vorlesetag der Kleist-Oberschule

Dienstag, 3. Mai 2022, 11 Uhr

Endlich wieder Häuser-Wettstreit in der Oberschule Heinrich von Kleist. Endlich wieder Vorlesen im Kleist-Museum. Die besten Vorleserinnen und Vorleser der 7. Klassen der Schule erlesen sich Punkte für ihr Schul-Team. In diesem Jahr kommen Texte aus den Berliner Abendblättern zu Gehör! Zuhörende sind ganz herzlich willkommen!

Eintritt frei!


Salon Kleist
Besuch bei Fallada

Dienstag, 26. April 2022, 17 Uhr

Nach dem Welterfolg seines Romans "Kleiner Mann – was nun?" konnte sich Hans Fallada 1933 seinen Traum von einer eigenen Landwirtschaft erfüllen. In Mecklenburg entdeckte er das kleine Dorf Carwitz. Elf produktive Jahre verbrachte Fallada in seiner Carwitzer "Welteneinsamkeit"; freilich nicht losgelöst aus seiner Zeit und von seinen persönlichen Problemen. Der Leiter des Hans-Fallada-Museums, Stefan Knüppel, nimmt uns mit auf einen virtuellen Rundgang durch sein Haus und berichtet allerlei Anekdotisches über ein Schriftstellerleben auf dem Lande, ohne jedoch die Probleme und Konflikte, denen sich der Autor und Mensch Fallada immer wieder stellen musste, auszusparen.

Eintritt : 5 Euro, erm. 3 Euro (inkl. Salontee und Gebäck)


"Bühnenwelten" im Archiv
Vortrag und Gespräch

Donnerstag, 21. April 2022, 19 Uhr

Warum sammelt ein Archiv Bühnenmodelle? Welche Rolle spielt das Modell für eine Inszenierung, und wie wird es im Sammlungszusammenhang eines Archivs aufbewahrt? Welche Funktion haben diese "Puppenstuben" im Prozess der Entstehung eines Theaterstücks, welche Möglichkeiten eröffnen sie, erfahrbar zu machen, was später auf der großen Bühne passiert? Der Leiter des Archivs Darstellende Kunst an der Akademie der Künste Berlin, Stephan Dörschel, gibt Auskunft über das Bühnenbildmodell als integraler Bestandteil der Entstehung eines Theaterstücks.

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro

Eine Veranstaltung zur Ausstellung "Bühnenwelten. Eine immersive Ausstellung zu Bühnenbildmodellen".


Filmfrühstück
Mucha. Zwischen Popkunst und slawischem Epos

Sonntag, 10. April 2022, 11 Uhr
Alfons Mucha (1860–1939) gehört Ende des 19. Jahrhunderts zu  den Vorreitern des Jugendstils. Über Nacht wird er in Paris mit seinen Postern für die Starschauspielerin
Sarah Bernhardt berühmt. Doch auf der Höhe seines Ruhms verlässt Mucha Paris, um sein Lebensprojekt Das Slawische Epos zu verwirklichen. 18 Jahre lang arbeitet
er an dem monumentalen Bilderzyklus – und trifft am Ende auf heftige Ablehnung. In den 1960ern entdeckt die Hippie-Kultur seine Bildwelt neu, seine Jugendstilposter erlangen Kultstatus. Bis heute inspiriert Mucha viele Künstler*innen, ist vielleicht einer der berühmtesten "unbekannten" Künstler der Welt.

Eintritt: 8 Euro, erm. 6 Euro (inklusive Kaffee und Croissant)


Johann von Magdeburg=Heinrich Zschokke+Willensschweizer
Vernissage

Donnerstag, 7. April 2022, 19 Uhr, Kulturhistorisches Museum Magdeburg

Johann von Magdeburg – das war nur einer der fantasievollen Namen, die der junge Dichter Heinrich Zschokke (1771–1848) für sich erfand, um die Titel seiner Abenteuer- und Geistergeschichten noch origineller klingen zu lassen. Als Elbgeborner aus Magdeburg war Zschokke über Schwerin, Prenzlau und Landsberg/Warthe 1790 nach Frankfurt an der Oder gezogen. Dort studierte er und wurde 21-jährig nach der Promotion Privatdozent an der Frankfurter Universität Viadrina. Unterdessen schrieb er viel, bis 1793 u.a. seinen Erfolgsroman Abaellino, der große Bandit und die Ideen zur psychologischen Aesthetik, und gab zwei Zeitschriften heraus. 1796 begann für Zschokke ein zweiter Lebensabschnitt, er wurde Willensschweizer (Matthias Zschokke), als hoch angesehener Pädagoge, vielseitiger Gelehrter und agiler Politiker in der Schweiz. Die Ausstellung basiert auf einer Schau des Kleist-Museums, wo Zschokke zum 250. Geburtstag 2021 als wichtiger Weggefährte Kleists wiederentdeckt wurde.
Mit Anke Pätsch, Direktorin des Kleist-Museums und Claudia Czok, Kuratorin


Günter de Bruyn - Märkische Schreibwelten
Vernissage

Sonntag, 3. April 2022, 15 Uhr, Koeppenhaus Greifswald

Das Märkische ist ein Schlüssel zu Günter de Bruyns Werk. Über die gesamten sechs Jahrzehnte seines Schriftstellerlebens beschäftigen ihn die Landschaft der Mark Brandenburg, ihre Geschichte, Kultur und Literatur. Die Wanderausstellung nimmt das Märkische im OEuvre de Bruyns in den Blick und zeigt den Autor bei seinen Recherchen auf den Spuren der märkischen Kulturgeschichte und bei der schriftstellerischen Arbeit am Text. Sie folgt den Lebens- und Arbeitswegen des Autors, jede Station ergänzt und eröffnet eine neue Perspektive.
Lesung und Gespräch mit Wolfgang de Bruyn und Anette Handke


Leipziger Buchmesse 2022

Die Leipziger Buchmesse 2022 wurde leider abgesagt!

Präsentation und Lesungen

Donnerstag bis Sonntag, 17.-20. März 2022, Leipzig

Das Kleist-Museum präsentiert sich an allen Buchmessetagen am Stand der ALG - Arbeitsgemeinschaft literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten. Im Programm "Leipzig liest" der Buchmesse stellen wir neue Publikationen der Reihe "Frankfurter Buntbücher" vor. 

Nähere Informationen ab Mitte Januar unter www.leipziger-buch- messe/ll und auf www.kleist-museum.de


Kleist auf dem Theater

Salon Kleist

Dienstag, 15. März 2022, 17 Uhr

Bis heute ist Heinrich von Kleist einer der meistgespielten Autoren auf deutschsprachigen Bühnen. Dabei ist die Bühnenrezeption dieses Frankfurters keineswegs unkompliziert. Seine Penthesilea schaffte es erst 68 Jahre nach der Veröffentlichung auf die Bühne, die Uraufführung des Zerbrochnen Krugs in Weimar 1808 durch keinen geringeren als Goethe gilt als Misserfolg, und in Berlin setzte man Prinz Friedrich von Homburg 1828 nach drei Aufführungen auf Anweisung König Friedrich Wilhelm III. ab. Mittlerweile stellen sich jedoch viele Bühnen der Herausforderung, die Werke Kleists auf dem Theater zu inszenieren. In einem Gespräch über verschiedene Inszenierungen, angereichert mit Theaterfotos und zusätzlichen Materialien, tauchen Viviane Meierdreeß und Milena Rolka in die Geschichte Kleists auf dem Theater ein. 

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro, inkl. Salontee und Gebäck.

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Bühnenwelten".


Diversität und Darstellung. Zugehörigkeit und Ausgrenzung im Literaturmuseum und in den Literaturwissenschaften

Tagung

Mittwoch bis Freitag, 9.-11. März 2022

Die Tagung widmet sich den Herausforderungen und Innovationspotentialen im Umgang mit Diversität sowie mit Zugehörigkeit und Ausgrenzung in der Literaturgeschichte und in literarischen Texten des frühen 19. Jahrhunderts. Wir wollen den Umgang mit Marginalisierung und Ausgrenzung sowie die Darstellung von Diversität in den Literaturwissenschaften und im Literaturmuseum genauer beleuchten. Dabei streben wir einen produktiven Dialog zwischen Vertreter*innen der Literaturwissenschaften, Kurator*innen und Vermittler*innen an. Zu diesem Zweck sollen weniger beachtete Autor*innen genauso wie marginalisierte oder auch widerständige Figuren in literarischen Texten untersucht werden, die verschiedenen Diskriminierungspraktiken ausgesetzt sind und aufgrund ihres Geschlechts, ihres Glaubens oder ihrer Herkunft marginalisiert und ausgegrenzt werden. Gleichzeitig wollen wir uns der praktischen Umsetzung widmen und Darstellungen von kultureller Vielfalt im Museum diskutieren, um neue Perspektiven auf Diversität und eine methodisch-theoretische Vielfalt zu entwickeln.

Das Programm entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Anmeldungen unter: huelscher@kleist-museum.de; Anmeldeschluss: 6. März 2022

Die Tagung findet in Kooperation mit dem Arbeitsbereich "Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft" der Universität Bielefeld statt und wird gefördert im Programm "360°– Fonds für Kulturen der neuen Stadtgesellschaft" der Kulturstiftung des Bundes.


ZUM INTERNATIONALEN FRAUENTAG
Frauen in Kleists Leben

Sonderführung

Dienstag, 8. März 2022,
16 Uhr

In einer Sonderführung widmet sich Viviane Meierdreeß, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Kleist-Museum, den wichtigsten Frauen in Kleists Leben. Seine Schwester Ulrike von Kleist, seine – kurzzeitige – Verlobte Wilhelmine von Zenge, Adolphine von Werdeck, der Kleist einen sechsseitigen, eng beschriebenen Brief aus Paris schickte, Marie von Kleist, eine nahe Vertraute, die sich auch beim König für ihn einsetzte und Henriette Vogel, mit der Kleist die letzten beiden Tage seines – und auch ihres – kurzen Lebens verbrachte: Was wir von ihren mit Heinrich von Kleist verbundenen Lebensspuren wissen, wird in der Führung zu Gehör gebracht.

Bitte beachten Sie die Maskenpflicht bei der Führung!

Zutritt nur nach der 2G-Regel!

Teilnahmebegrenzung: 10 Personen

Eintritt: 5 €, erm. 3 €

Reservierung unter 0335 387 22 1-30 oder kasse@kleist-museum.de möglich!


Bühnenwelten. Eine immersive Ausstellung zu Bühnenmodellen

Vernissage

Sonntag, 27. Februar 2022, 15 Uhr

Über 40 Bühnenmodelle aus sieben Jahrzehnten Theatergeschichte lassen sich in der Sammlung des Kleist-Museums finden. In unserer Ausstellung zeigen wir fast 30 dieser Modelle, angereichert durch weitere Materialien wie Fotos, Skizzen und Aufzeichnungen. Dabei holen wir nicht nur die physischen Objekte aus der Sammlung in den Ausstellungsraum, sondern erweitert diesen mit Hilfe von Augmented Reality um eine digitale Ebene. Mit einer eigens dafür entwickelte digitale Anwendung können unsere kleinsten Bühnenwelten analog und digital betrachtet und erlebt werden. Die Umstände der Inszenierung, ihre Kontexte, Vorarbeiten und die Bühnen selbst – tauchen Sie ein in unsere Bühnenwelten!

Kuratorinnen: Viviane Meierdreeß und Milena Rolka
Gestalter: Nikolai Kuchin

Anmeldung bitte bis 25.2. an info@kleist-museum.de

Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit der Forschungsgruppe INKA der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin und wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg.

Eintritt frei!


Im Minibus statt zu Pferde... Eine Künstlerreise auf den Spuren von Chodowiecki

Salon Kleist

Dienstag, 22. Februar 2022, 17 Uhr

Am 3. Juni 1773 brach Daniel Nikolaus Chodowiecki (1726-1801) auf eine Reise in seine Heimatstadt Danzig auf. In 104 Zeichnungen, die sich in der Kunstsammlung der Akademie der Künste, Berlin erhalten haben, hält der Künstler seine Reiseeindrücke fest, dokumentiert Erlebtes und kommentiert in Ergänzung zu seinem Reisetagebuch pointiert das Tagesgeschehen. 2019 folgte eine Gruppe polnischer Künstler*innen verschiedener Disziplinen unter der Leitung der Kuratorin Marta Wróblewska seiner Route. Sie suchten nach Spuren und verarbeiteten Reiseeindrücke in künstlerischen Arbeiten, die in einer Ausstellung im Chodowiecki-Grass-Haus präsentiert wurden. Anna Schultz, die Chodowieckis künstlerischen Nachlass an der Akademie betreut und Marta Wróblewska stellen Chodowieckis Zeichnungen den zeitgenössischen Positionen gegenüber. 

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro, inkl. Salontee und Gebäck.


Parktheater Edelbruch: Der Theaterbesuch

Veranstaltung zum Valentinstag

Montag, 14. Februar 2022, 19 Uhr

Diesmal geht es am Valentinstag um Valentin, um Karl Valentin und Liesl Karstadt. Der "Humorist, Komiker und Stückeschreiber", wie er sich selbst nannte, der "Wortzerklauberer", wie Alfred Kerr ihn lobend beschrieb, und seine kongeniale Bühnenpartnerin werden mit ihren skurrilen, tragikomischen Charakteren von den Künstler*innen Kristin Giertler und Thomas Kornmann auf die kleine Bühne des Hauses gebracht. Dabei ergehen sich die Schauspieler, ohne den bayrischen Dialekt zu bedienen, in verquerer Logik und Wortverdrehungen und widmen sich mit Spielfreude und Perfektion dem oft ins Absurde gesteigerten Humor Karl Valentins und Liesl Karstadts. 

Eintritt: 10 Euro, erm. 8 Euro; Paarticket: 18 Euro


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Kulturelle Bildung

Montag, 14. Februar 2022, 11 Uhr

Auch in diesem Schuljahr starten wir ein Kooperationsprojekt mit der Oberschule "Heinrich von Kleist". Im Mittelpunkt der drei Veranstaltungen, die alle Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen erleben werden, stehen Kleists Biografie, seine Texte und sein ausgefeiltes Sprachtalent. Die Schülerinnen und Schüler werden sich inspirieren lassen und eine Bildgeschichte zu einem seiner Texte fotografieren.

Gefördert durch den Europäischen Sozialfond "Investition in Ihre Zukunft" und durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg.


Filmvorführung und Gespräch

Finissage 2 x Heinrich = Zschokke + Kleist

Sonntag, 30. Januar 2022, 11 Uhr

Der Filmemacher und -produzent Adrian Zschokke aus Zürich ist ein Nachfahre Heinrich Zschokkes. Gemeinsam mit seinem Bruder, dem Schriftsteller Matthias Zschokke, arbeitet er an einem Film über den berühmten Vorfahren. Adrian Zschokke zeigt die ersten Film-Sequenzen und spricht über das Entstehen seines Werkes, bei dem sein Bruder für Drehbuch und Regie, er selbst für Kamera und Produktion sorgt. -

Die Frankfurter Theologin und Pfarrerin i. R., Beatrix Forck, und die Kuratorin Claudia Czok sprechen über Zschokkes theologisch-pädagogische Ambitionen, seine Bewerbung um eine Pfarrstelle in Magdeburg 1792 und die wohl erfolgreichste Publikation des späteren Wahl-Schweizers, die Erbauungsschrift "Stunden der Andacht zur Beförderung wahren Christenthums und häuslicher Gottesverehrung". Das Sonntagsblatt erlebte viele Auflagen und wurde in zahlreiche europäische Sprachen übersetzt, es erschien ab 1809. Zschokke prägte durch seine wirklichkeitsnahe Sprache und eine leicht zugängliche religiöse Haltung die Frömmigkeit der Zeit bis 1850.

Eintritt frei!

Um 13 Uhr und 15 Uhr laden wir zu abschließenden, kostenlosen Kurator*innenführungen durch die Sonderausstellung.


Eine liebste Freundin für Kleist

Salon Kleist

Dienstag, 25. Januar 2022, 17 Uhr

1811 dankte Heinrich von Kleist der berühmten Henriette Hendel-Schütz für ihre "vortreffliche Darstellung der Penthesilea". Ins Stammbuch der Künstlerin schrieb er bewundernd: "Die Kunst, die Dir ein Gott gegeben / Sie sei noch vieler Tausend Lust!" Als Freund der in ganz Europa bejubelten Hendel-Schütz hatte sich Kleist schon 1810 in seinen "Abendblättern" bezeichnet. Grund genug, zu ihrem diesjährigen 250. Geburtstag an die talentierte Schauspielerin, Attitüden-Darstellerin und Schriftstellerin zu erinnern, die vom Publikum schwärmerisch geliebt und von der Gelehrten- und Kunstwelt als "denkende Künstlerin" (F. Brun) verehrt wurde. Obwohl ihr Lebensweg von 16 Geburten und vier Ehemännern begleitet war, wurde ihre Karriere ungemein erfolgreich – sicher auch, weil sie neuartige künstlerische Ausdrucksformen im Theater etablieren konnte.

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro, inkl. Salontee und Gebäck.


Drama im Journal

Szenische Lesung

Freitag, 21. Januar 2022, 17 Uhr

Studierende der Europa-Universität lesen Penthesilea! Sie kombinieren Szenen aus dem Organischen Fragment, das Kleist an den Anfang seines Kunstjournals Phöbus setzte, mit den dazugehörigen redaktionellen Anmerkungen. Die szenische Lesung bildet den Abschluss des von DAAD-Gastprofessorin Karolina Prykowska-Michalak geleiteten Seminars "Heinrich von Kleist – ein zukunftsweisender Outsider und das Theater seiner Zeit", und in leichter Abwandlung des Auftaktverses heißt es nun: „Seid gegrüßt!“

Eintritt frei!


Peter Neumann zu Gast

Lesung und Gespräch

Dienstag, 18. Januar 2022, 19 Uhr

In "Sternstunden: Jena um 1800 und der Aufbruch in die Moderne" erzählt Peter Neumann von den bewegten Zeiten kurz vor Ausbruch der Napoleonischen Kriege, die nach der Französischen Revolution 1789 tiefgreifende Veränderungen der politischen Landkarte Europas hervorbringen sollten. Die führenden Köpfe der jungen Dichter und Philosophen treffen sich in der Universitätsstadt Jena, um eine "Republik der freien Geister" zu errichten. Die Ausstrahlung dieser revolutionären Gedanken bereitete den geistigen Aufbruch in die Moderne vor und formte das heutige Verständnis von Freiheit und Wirklichkeit. Peter Neumann, 1987 in Neubrandenburg geboren, ist Lyriker, Schriftsteller, Philosoph und Redakteur bei DIE ZEIT.

Eintritt: 6 Euro, erm. 4 Euro

Um 17.30 Uhr laden wir zur kostenlosen Kuratorinnenführung in die Sonderausstellung "2 x Heinrich = Zschokke + Kleist".


Günter de Bruyn – Märkische Schreibwelten

Vernissage

Sonntag, 16. Januar 2022, 11 Uhr, Erkner

Nähere Informationen unter: www. kleist-museum.de und www.hauptmannmuseum.de

Eintritt frei!


Paul A. Kleinert: Franz Fühmann in Märkisch Buchholz

Die Veranstaltung muss leider abgesagt werden!

Das Buntbuch ist ab 12. Januar im Kleist-Museum erhältlich.

Buchpremiere

Samstag, 15. Januar 2022, 15 Uhr, Märkisch Buchholz

Ein Vierteljahrhundert lebte Franz Fühmann (1922– 1984) in Märkisch Buchholz. Dort entstand ein Großteil seines Werkes: Kinderbücher, Gedichte, Essays, Erzählungen und Briefe. Warm geworden ist er mit der märkischen Landschaft nicht, ein Gefühl der Fremdheit blieb dem im Sudetenland Aufgewachsenen. In einem ein Jahr vor seinem Tod veröffentlichten Interview meinte er, dass "Heimkehr [...] letzten Endes das Grundthema dessen" sei, was er schreibe. Paul A. Kleinert begibt sich zu Fühmanns 100. Geburtstag auf Spurensuche in dessen märkischem Domizil. 

In Kooperation mit dem Verlag für Berlin Brandenburg, dem Franz Fühmann Literatur- und Begegnungszentrum Märkisch Buchholz e.V. und dem Franz-Fühmann-Freundeskreis.


2 x Heinrich = Zschokke + Kleist

Kuratorinnenführung

Donnerstag, 13. Januar 2022, 16 Uhr

Wer war eigentlich Heinrich Zschokke (1771-1848)? Was verbindet diesen Dichter und Gelehrten mit Frankfurt an der Oder? Und was hat er mit Heinrich von Kleist zu tun? Diese Fragen beantwortet die
Ku ratorin der aktuellen Sonder-Ausstellung, Claudia Czok. Mit wandfüllenden Bildern und autobiografischen Texten wird in der Ausstellung eine bürgerliche Jugend aus der Zeit um 1800 vorgestellt. Die kommunikative Funktion des Mediums Buch in der Lese- und Schriftkultur um 1800 wird an seltenen und selten gezeigten Erstausgaben Zschokkescher Werke sichtbar.  

Eintritt: 5 Euro, erm. 3 Euro

In Kooperation mit der VHS Frankfurt (Oder).