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Herzlich willkommen zum Webauftritt
für Heinrich von Kleist


Herzlich willkommen im Kleist-Museum - ab 24. November vorerst nur für geimpfte oder von Corona genesene Gäste

Ab 24. November kann das Kleist-Museum vorerst nur geimpfte oder von Corona genesene Besucherinnen und Besucher empfangen. Wir bitten alle Gäste beim Besuch unseres Hauses um den Nachweis einer Impfung oder der Genesung von einer Coronaerkrankung. Wer dies nicht nachweisen kann, kann das Kleist-Museum leider ab 24. November bis auf weiteres nicht betreten.

Die Veranstaltungen in unserem Haus finden weiterhin statt, wie bisher empfehlen wir vorherige Anmeldung unter der Mailadresse kasse@kleist-museum.de oder per Telefon 0335 - 387 22 130.

Herzlich willkommen im Kleist-Museum!

 


Nacht der Poesie – Die Oderlandautoren

Lesung

Freitag, 26. November, 19 Uhr

Seit fast 15 Jahren treffen sich Autor*innen aus der Region, um Literatur zu schreiben, sich gegenseitig zu inspirieren und sich einem Publikum zu stellen. Sie nennen sich die „Oderlandautoren“, obwohl die Hälfte von ihnen Frauen sind und einige von ihnen nun schon nicht mehr im Oderland wohnen. Dennoch fühlen alle sich mit diesem Namen präsentiert und auch mit der Region eng verbunden. So entstehen streitbare und interessante Texte, bei denen es um Themen wie Einsamkeit, Hoffnung, Älterwerden geht und – vor allem – um Probleme und Emotionen aus ihrem eigenen unmittelbarenLebensbereich. Dabei hat sowohl Corona mit ihren 3 oder 2 GRegeln: GESCHRIEBEN, GELESEN, GELACHT muss werden! als auch Kleist, in dessen Haus die Oderlandautoren eine Heimstatt gefunden haben: ACH, WAS NUR MEINT ALKMENE? ein Wörtchen mitzureden. Die Lesung wird musikalisch umrahmt von der Potsdamer Schauspielerin und Autorin Reglindis Rauca (Gesang) und Christian Pross (Klavier und Gitarre). Seien Sie herzlichst zu einem vergnüglichen und interessanten Leseabend eingeladen.

(Text: Oderlandautoren)

Eintritt frei, um Spenden wird gebeten!

Kartenreservierung unter: 0335-387 22 1-30.


Um einen Kleist von außen bittend.
Zur internationalen Kleist-Rezeption

Vom 19.11.2021 bis zum 20.11.2021 findet die internationale Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft in Berlin statt.

Ort der Tagung ist: Seminaris Campus Hotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin

Der Eintritt ist frei. Zur Teilnahme an der Tagung melden Sie sich bitte an bei: Dr. Adrian Robanus, robanus@kleist-museum.de

Den Tagungsflyer können sie hier herunterladen.


Daniela Strigl verleiht den Kleist-Preis 2020 an Clemens J. Setz

Die verschobene Verleihung des Kleist-Preises 2020 an Clemens J. Setz findet am 21. November 2021 um 11:00 Uhr im Deutschen Theater Berlin statt.

Zur Teilnahme am Kleist-Preis melden Sie sich bitte mit Ihren Begleitpersonen an bei: Dr. Björn Moll, b.moll@uni-koeln.de, Institut für Deutsche Sprache und Literatur I, 50923 Köln. (Der Eintritt zur Kleist-Preisverleihung ist für Mitglieder kostenlos.) Bitte berücksichtigen Sie die geltenden Regelungen in DT (näheres erfahren Sie hier).

 

Der Kleist-Preis des Jahres 2020 geht an den 1982 in Graz geborenen Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz. Die Verleihung soll während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Die österreichische Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl hat – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – gemäß der Tradition des Kleist-Preises Clemens J. Setz in alleiniger Verantwortung zum Preisträger bestimmt, mit folgender Begründung:

„Den Kleist-Preis erhält mit Clemens J. Setz ein literarischer Extremist im besten Sinne, ein Erzähler und Dramatiker, der seine Leser mit anarchischer Phantasie und maliziöser Fröhlichkeit stets aufs Neue verblüfft, sie an seinem verstörenden Kopf-Universum teilhaben lässt und dabei hinausreißt in den Schwindel der Freiheit. Sein neugieriger Blick auf die Welt verrückt die Maßstäbe der Normalität und verbindet wachste Zeitgenossenschaft mit den ganz alten Fragen, er gilt den Menschen wie den Maschinen und dem, was sie unterscheidet – im Urvertrauen auf die Macht des Bildes und im unausgesetzt ausgesetzten Grenzgang zwischen dem Visionären und dem Pathologischen.“

Die beiden ersten Romane von Clemens J. Setz Söhne und Planeten (2007) und Die Frequenzen (2009) sind im Residenz-Verlag erschienen, die folgenden Romane, Prosa- und Gedichtbände im Suhrkamp-Verlag. Für den Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) erhielt er den Leipziger Buchpreis, für den Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) den Wilhelm-Raabe-Preis. 2019 wurde er mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Erzählungen Der Trost runder Dinge (2019).


Kleist-Jahrbuch 2021

Andrea Allerkamp, Andrea Bartl, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 300 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: 978-3-662-64173-6

Das Kleist-Jahrbuch 2021 enthält neben Beiträgen zur ›Politik des Rechts im Werk Heinrich von Kleists‹ von Bernd Fischer, Antonia Eder, David Pan, Bernhard Greiner, Johannes F. Lehmann, Tim Mehigan und Christian Moser weitere Abhandlungen von Rüdiger Görner, Andreas Moser, Patrick Fortmann und Tobias Krüger. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen beschließen den Band.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.



Gegen den Corona-Blues

Ein kleines
Kleist-Wörter-Rätselspiel

Hier gehts zum Rätselspiel