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Herzlich willkommen zum Webauftritt
für Heinrich von Kleist


Türen immer weiter auf! – Herzlich willkommen im Kleist-Museum!

Wir freuen uns, Sie endlich wieder – fast unbeschränkt – als Gäste im Kleist-Museum begrüßen zu können.

Ab sofort ist keine vorherige Terminbuchung mehr notwendig, wenn Sie eine unserer Ausstellungen besuchen wollen.

Wir laden auch wieder herzlich zu unseren Mittwochsführungen
durch die Dauerausstellung am
1. Mittwoch des Monats ein, hier können 10 Gäste teilnehmen, sodass eine Voranmeldung sicher eine gute Idee ist (per E-Mail: kasse@kleist-museum.de oder per Telefon: 0335 – 387 22 130). Die nächste öffentliche Führung findet am 3. November statt.

Auch bei Veranstaltungen freuen wir uns, wenn Sie sich im Vorfeld anmelden, Ihnen garantiert das Ihren Platz, wie können zur Zeit höchstens 36 Zuschauerinnen und Zuschauer begrüßen.

Also, noch einmal: Herzlich willkommen im Kleist-Museum!


Haus mit der Madonna -
Till Sailer zu Gast im Kleist-Museum

Buchpremiere

Freitag, 15. Oktober, 19 Uhr

Die Geschichte seiner Mutter hat Till Sailer nicht losgelassen. In seinem neuen Roman Haus mit der Madonna erzählt er eindringlich, wie die „Kriegerwitwe“ Hanna Sewald nach 1945 ihre drei Söhne vor dem Kommunismus bewahren will und dabei Schritt für Schritt von ihrer völkischen Gesinnung abrückt. Auf der Suche nach einer neuen Heimat pendelt sie zwischen Ost und West und entscheidet sich schließlich für Weimar, wo ihre Kinder den Weg ins Leben finden sollen.
Der Autor im Gespräch mit Roman Pliske, Verlagsleiter Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale.
Klavierimprovisationen von Juliane Burbaum, Berlin.

Eintritt: 8,- Euro, erm. 6,- Euro, alle bis 14. Oktober, erworbenen/bestellten Karten kosten nur 6,-€, für Ermäßigungsberechtigte 4 €.

Kartenreservierung unter 0335 – 387 22 130 empfohlen!


Um einen Kleist von außen bittend.
Zur internationalen Kleist-Rezeption

Vom 19.11.2021 bis zum 20.11.2021 findet die internationale Jahrestagung der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft in Berlin statt.

Ort der Tagung ist: Seminaris Campus Hotel Berlin, Takustraße 39, 14195 Berlin

Der Eintritt ist frei. Zur Teilnahme an der Tagung melden Sie sich bitte an bei: Dr. Adrian Robanus, robanus@kleist-museum.de

Den Tagungsflyer können sie hier herunterladen.



Daniela Strigl verleiht den Kleist-Preis 2020 an Clemens J. Setz

Die verschobene Verleihung des Kleist-Preises 2020 an Clemens J. Setz findet am 21. November 2021 um 11:00 Uhr im Deutschen Theater Berlin statt.

Zur Teilnahme am Kleist-Preis melden Sie sich bitte mit Ihren Begleitpersonen an bei: Dr. Björn Moll, b.moll@uni-koeln.de, Institut für Deutsche Sprache und Literatur I, 50923 Köln. (Der Eintritt zur Kleist-Preisverleihung ist für Mitglieder kostenlos.) Bitte berücksichtigen Sie die geltenden Regelungen in DT (näheres erfahren Sie hier).

 

Der Kleist-Preis des Jahres 2020 geht an den 1982 in Graz geborenen Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz. Die Verleihung soll während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Die österreichische Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl hat – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – gemäß der Tradition des Kleist-Preises Clemens J. Setz in alleiniger Verantwortung zum Preisträger bestimmt, mit folgender Begründung:

„Den Kleist-Preis erhält mit Clemens J. Setz ein literarischer Extremist im besten Sinne, ein Erzähler und Dramatiker, der seine Leser mit anarchischer Phantasie und maliziöser Fröhlichkeit stets aufs Neue verblüfft, sie an seinem verstörenden Kopf-Universum teilhaben lässt und dabei hinausreißt in den Schwindel der Freiheit. Sein neugieriger Blick auf die Welt verrückt die Maßstäbe der Normalität und verbindet wachste Zeitgenossenschaft mit den ganz alten Fragen, er gilt den Menschen wie den Maschinen und dem, was sie unterscheidet – im Urvertrauen auf die Macht des Bildes und im unausgesetzt ausgesetzten Grenzgang zwischen dem Visionären und dem Pathologischen.“

Die beiden ersten Romane von Clemens J. Setz Söhne und Planeten (2007) und Die Frequenzen (2009) sind im Residenz-Verlag erschienen, die folgenden Romane, Prosa- und Gedichtbände im Suhrkamp-Verlag. Für den Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) erhielt er den Leipziger Buchpreis, für den Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) den Wilhelm-Raabe-Preis. 2019 wurde er mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Erzählungen Der Trost runder Dinge (2019).


Kleist-Jahrbuch 2021

Andrea Allerkamp, Andrea Bartl, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 300 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: 978-3-662-64173-6

Das Kleist-Jahrbuch 2021 enthält neben Beiträgen zur ›Politik des Rechts im Werk Heinrich von Kleists‹ von Bernd Fischer, Antonia Eder, David Pan, Bernhard Greiner, Johannes F. Lehmann, Tim Mehigan und Christian Moser weitere Abhandlungen von Rüdiger Görner, Andreas Moser, Patrick Fortmann und Tobias Krüger. Rezensionen wissenschaftlicher Neuerscheinungen beschließen den Band.

Mehr Informationen finden Sie hier.


Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.



Gegen den Corona-Blues

Ein kleines
Kleist-Wörter-Rätselspiel

Hier gehts zum Rätselspiel