mobile Navigation

Herzlich willkommen zum Webauftritt für Heinrich von Kleist


Kleist-Museum erwirbt seltene Kleist-Handschrift

Zum 209. Todestag Heinrich von Kleists konnte das Kleist-Museum eine der seltenen Handschriften des Dichters erwerben!

Nähere Informationen erhalten Sie hier


Online-Führung durch das Kleist-Museum

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde Kleists und des Kleist-Museums!

Das Kleist-Museum ist – wie alle Museen deutschlandweit – ab Montag, den
2. November für die Öffentlichkeit geschlossen. Das gilt nach derzeitigem Sachstand bis 30. November, wir können und wollen uns auf einen glücklichen Dezember freuen.

Wir sind fest davon überzeugt, dass wir einige der Veranstaltungen nachholen werden – und einige werden wir als Online-Veranstaltung anbieten. Hier erfahren Sie mehr!

In der Zwischenzeit laden wir Sie zu unserer ersten Online-Führung durch das Kleist-Museum und seiner Dauerausstellung ein! Begleiten Sie uns in den Kleist-Kosmos – egal, wo Sie sich gerade befinden und erfahren Sie u. a. mehr über unsere Leuchtbücher, Heinrich von Kleists Korrespondenzen und unsere besonderen Ausstellungsobjekte.

Zur polnischen Version unserer Online-Führung kommen Sie hier.


Das Kleist-Jahrbuch 2020 und der Sonderband des Kleist-Jahrbuchs 2020 sind erschienen.

Kleist-Jahrbuch 2020

Andrea Allerkamp, Andrea Bartl, Anne Fleig, Barbara Gribnitz, Hannah Lotte Lund und Martin Roussel (Hrsg.)

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 184 S., kartoniert, Preis: EUR 39,99, ISBN: 978-3-662-62283-4

Mehr Informationen finden Sie hier.


Sonderband des Kleist-Jahrbuchs 2020

Heinrich von Kleist: Der zerbrochne Krug, ein Lustspiel.

Textkritische Edition der Handschrift herausgegeben von Günter Dunz-Wolff

Im Auftrag des Vorstandes der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft und des Kleist-Museums.

Verlag: J.B. Metzler 

VI, 263 S., kartoniert, Preis: EUR 54,99, ISBN: 978-3-662-62286-5

Mehr Informationen finden Sie hier.

Jahrbuch und Sonderband sind auch im Online-Shop des Kleist-Museums erhältlich.


Geburtstagsgeschenk für Franz Freiherr von Gaudy

Pünktlich zu seinem 220. Geburtstag überreichen wir dem in Frankfurt an der Oder geborenen Franz Freiherr von Gaudy (1800-1840) unser - jetzt neu verpacktes... ­­- Geschenk: ein Blog, auf dem die empfindsam-abenteuerlichen Lebenswelten eines heute eher unbekannten Dichters neu zum Leben erweckt werden.


Daniela Strigl verleiht den Kleist-Preis 2020 an Clemens J. Setz

Leider sieht sich die Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft aufgrund der herrschenden Pandemie gezwungen, die Verleihung des Kleist-Preises 2020 auf den 27. Juni 2021 zu verschieben. Wir bitten um Ihr Verständnis. 

Der Kleist-Preis des Jahres 2020 geht an den 1982 in Graz geborenen Schriftsteller und Übersetzer Clemens J. Setz. Die Verleihung soll während einer Matinée im Deutschen Theater erfolgen. Die österreichische Literaturwissenschaftlerin und Kritikerin Daniela Strigl hat – als von der Jury der Heinrich-von-Kleist-Gesellschaft gewählte Vertrauensperson – gemäß der Tradition des Kleist-Preises Clemens J. Setz in alleiniger Verantwortung zum Preisträger bestimmt, mit folgender Begründung:

„Den Kleist-Preis erhält mit Clemens J. Setz ein literarischer Extremist im besten Sinne, ein Erzähler und Dramatiker, der seine Leser mit anarchischer Phantasie und maliziöser Fröhlichkeit stets aufs Neue verblüfft, sie an seinem verstörenden Kopf-Universum teilhaben lässt und dabei hinausreißt in den Schwindel der Freiheit. Sein neugieriger Blick auf die Welt verrückt die Maßstäbe der Normalität und verbindet wachste Zeitgenossenschaft mit den ganz alten Fragen, er gilt den Menschen wie den Maschinen und dem, was sie unterscheidet – im Urvertrauen auf die Macht des Bildes und im unausgesetzt ausgesetzten Grenzgang zwischen dem Visionären und dem Pathologischen.“

Die beiden ersten Romane von Clemens J. Setz Söhne und Planeten (2007) und Die Frequenzen (2009) sind im Residenz-Verlag erschienen, die folgenden Romane, Prosa- und Gedichtbände im Suhrkamp-Verlag. Für den Erzählband Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes (2011) erhielt er den Leipziger Buchpreis, für den Roman Die Stunde zwischen Frau und Gitarre (2015) den Wilhelm-Raabe-Preis. 2019 wurde er mit dem Berliner Literaturpreis ausgezeichnet. Zuletzt erschienen die Erzählungen Der Trost runder Dinge (2019).



Dieses Portal wird gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.


Sonderausstellung


Gegen den Corona-Blues

Ein kleines
Kleist-Wörter-Rätselspiel

Hier gehts zum Rätselspiel